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	<title>POLITIK &#8211; SanaVenture</title>
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	<description>Verbesserung hört niemals auf.</description>
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	<title>POLITIK &#8211; SanaVenture</title>
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		<title>Werte &#8211; Das Rückgrat unserer Gesellschaft 7. Teil</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/werte-das-rueckgrat-unserer-gesellschaft-7-teil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 20:34:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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					<description><![CDATA[Toleranz – der unterschätzte Muskel unserer Gesellschaft Toleranz heißt: die Fehler der anderen entschuldigen. Takt heißt: sie nicht bemerken.&#160;&#160;&#160;&#160;Arthur Schnitzler Vorbemerkung: Ich weiß nicht, welcher Kobold uns gerade reitet, jedoch, ich sehe mich genötigt, diesen Blogbeitrag über Toleranz zu schreiben, obwohl diese in den letzten 70 Jahren eigentlich selbstverständlich war. Heute ist sie das nicht [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Toleranz – der unterschätzte Muskel unserer Gesellschaft</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Toleranz heißt: die Fehler der anderen entschuldigen. Takt heißt: sie nicht bemerken.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<em><a href="https://www.zitate7.de/autor/Arthur+Schnitzler/">Arthur Schnitzler</a></em></p>
</blockquote>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#fcb900" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><strong>Vorbemerkung: Ich weiß nicht, welcher Kobold uns gerade reitet, jedoch, ich sehe mich genötigt, diesen Blogbeitrag über Toleranz zu schreiben, obwohl diese in den letzten 70 Jahren eigentlich selbstverständlich war. Heute ist sie das nicht mehr. Wir sind keine&nbsp; tolerante Gesellschaft mehr, Toleranz ist einer faulen, fetten, feisten Gleichgültigkeit gewichen, die von dekadenten, gesellschaftsfremden und leistungsfernen Menschen mit Füßen getreten wird. Die stille Masse schaut zu und denkt noch immer, das hat mit mir nichts zu tun und ich kann sowieso nichts ändern. Fatal, wie wir alle aus der Geschichte </strong></mark><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#fcb900" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color">wissen!</mark></p>



<p>Toleranz klingt erstmal weich. Nach Regenbogenfahne, Peace-Zeichen und einer Prise Weltfrieden. Doch in Wahrheit ist Toleranz ein ziemlich harter Muskel, den man trainieren muss. Sie ist keine nette Beigabe, sondern ein Grundpfeiler jeder funktionierenden Gemeinschaft. Ohne sie würden wir uns im Dauerclinch aufreiben in der Politik, im Alltag, in der Familie.</p>



<p>Ohne Toleranz verkommt unsere Gesellschaft mehr und mehr zu einer Form des Zusammenlebens, die eher einem Diktat einzelner Meinungen gleicht, als einer reifen Demokratie.</p>



<p>Dieser Muskel ist zur Zeit völlig erschlafft, er ist, nach meiner Meinung, der Gleichgültigkeit erlegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was Toleranz wirklich bedeutet</h3>



<p>Oft wird Toleranz in unserer Gesellschaft mit Gleichgültigkeit verwechselt: „Soll doch jeder machen, was er will, geht mich nichts an.“ Doch echte Toleranz ist das Gegenteil von Desinteresse bzw. Gleichgültigkeit. Sie bedeutet, bewusst Unterschiede auszuhalten, auch wenn sie anstrengend sind und sie bedeutet vor allem Grenzen zu setzen. Grenzen des akzeptierbaren und des allgemein dienlichen. Ganz deutlich möchte ich an dieser Stelle einmal klar machen, die Grenzen in unserer Gesellschaft steckt ausschließlich das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Was diesem Gesetz entspricht, ist Demokratie in unsererm Sinne. Alle anderen Kunstbegriffe, wie &#8222;Demokratische Mitte&#8220;, &#8222;Mitte der Gesellschaft&#8220;, &#8222;Zivilgesellschaft&#8220; und viele mehr, haben nichts mit Demokratie, Toleranz und vor allem nichts mit diesem Gesetz gemein.</p>



<p>Der Philosoph Voltaire schrieb: <em>„Daß ich mit dem, was Sie sagen, nicht einverstanden bin, werde ich Ihnen niemals verhehlen; aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie es sagen dürfen.“</em><br>Dieser, von mir oft zitierte, Satz bringt den Kern von Demokratie und damit Toleranz auf den Punkt: Toleranz heißt nicht Zustimmung, sondern Respekt vor der Andersartigkeit des anderen. Etwas, was meiner Meinung nach mehr und mehr verloren geht und was es gilt mit aller Kraft zu erhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Toleranz im Alltag – kleiner Blick in die Realität</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im Straßenverkehr: Der eine fährt stoisch 100 auf der Landstraße, der andere hängt schon mit Lichthupe im Rückspiegel. Toleranz bedeutet hier, nicht sofort in die innere Raserei zu verfallen.</li>



<li>Im Büro: Der Kollege trinkt Filterkaffee wie in den 80ern, während man selbst auf Barista-Single-Origin-Espresso schwört. Toleranz heißt, ihn nicht heimlich für rückständig zu halten, sondern die Unterschiedlichkeit zu akzeptieren.</li>



<li>In der Familie: Kinder haben andere Werte als Eltern. Eltern haben andere Werte als Großeltern. Toleranz ist hier der Klebstoff, der Generationen trotz Reibung zusammenhält.</li>



<li>Meinung werden nicht mehr zugelassen und im Diskurs ausgehalten, sonder aktiv unterdrückt, siehe Brandmauern und Anschläge gegen Andersdenkende. </li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Der Unterschied zwischen Toleranz und Beliebigkeit</h3>



<p>Toleranz bedeutet nicht, dass alles gleich gut ist. Sie ist kein „Anything goes“. Sie braucht Grenzen. Wenn jemand die Freiheit des anderen verletzt, kippt Toleranz in eine Form des Diktates. Schon Immanuel Kant mahnte: <em>„Die Freiheit des einen endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt.“</em>, ein für mich essentieller Grundsatz von Demokratie und Tolerenz. <br>Damit ist klar: Toleranz heißt nicht, dass alles erlaubt ist, sondern dass man Vielfalt anerkennt, solange sie nicht zerstörerisch, diktierend und Meinungsinterllerant wird. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum Toleranz unbequem ist</h3>



<p>Toleranz kratzt am eigenen Ego. Sie zwingt uns, die innere Komfortzone zu verlassen. Es ist leicht, tolerant zu sein, solange der andere in etwa so denkt wie wir. Die Probe aufs Exempel kommt erst, wenn wir auf Meinungen stoßen, die uns quer im Hals liegen.</p>



<p>Die Psychologie spricht hier vom „Bestätigungsfehler“: Wir suchen automatisch nach Informationen, die unsere Sicht stützen. Toleranz verlangt, genau diesen Reflex zu durchbrechen und zuzuhören, auch wenn es unangenehm wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Toleranz als Gesellschaftsmotor</h3>



<p>Gesellschaft ist kein Kuschelclub. Sie ist eine Arena, in der Ideen, Interessen und Lebensstile aufeinandertreffen. Ohne Toleranz würden wir in lauter Feindbilder zerfallen.<br>Der römische Kaiser Marcus Aurelius schrieb in seinen „Selbstbetrachtungen“: <em>„Wenn du am Morgen erwachst, denke daran: Heute wirst du einem Schwätzer, einem Undankbaren, einem Anmaßenden, einem Betrüger, einem Neider, einem Unsozialen begegnen. Aber sie können mich nicht schädigen.“</em><br>Auch das ist Toleranz: die Haltung, andere in ihrer vermeindlichen Unvollkommenheit zu ertragen, ohne sich selbst vergiften zu lassen. Denn machen wir uns nichts vor, wir alle neigen zu Intolleranz, dazu zu denken, dass wir absolut richtig liegen und der andere falsch. </p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#cf2e2e" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Ich halte hier in aller Deutlichkeit fest, der Andere, gleich welcher Meinung, liegt nicht falsch, er liegt anders. Er hat einen anderen, zu tolerierenden, Blick auf den gleichen Spiegel unserer Gemeinschaft. </mark></strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Toleranz trainieren – ein praktischer Blick</h3>



<p>Toleranz wächst nicht von selbst. Sie braucht Übung. Drei einfache Trainingsfelder:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Zuhören ohne sofort zu bewerten.</strong> Statt schon beim ersten Satz die Gegenargumente zu laden, einfach mal den ganzen Gedanken des anderen durchlaufen lassen. Der Diskurs auf offener Bühne ist das einzige Mittel, Argumente gegeneinander abzuwägen. Nur in der Arena der Demokratie lebt eine wirklich reife Gesellschaft. Dafür braucht es, ich schrieb in meinem vorhergehenden Blockbeitrag (über das Verstehen) darüber, reife, intelligente und bewusste <strong>erwachsene</strong> Demokraten.</li>



<li><strong>Kleine Irritationen bewusst aushalten.</strong> Im Restaurant das Gericht probieren, das man nie nehmen würde. Beim Gesprächspartner den Dialekt nicht belächeln, sondern als Farbe der Vielfalt sehen oder eben auch die komplett andere Sichtweise tollerieren. </li>



<li><strong>Grenzen klar ziehen.</strong> Wer tolerant sein will, muss auch sagen können: „Bis hierher, für mich, und nicht weiter.“ Gerade dadurch bleibt Toleranz glaubwürdig und noch einmal, die Grenzen ziehen nicht Parteien, Personen oder Minderheiten, sondern einzig und allein der justiziable Rahmen. Deutungen, Meinungen oder Sichtweisen haben hier keinen Belang.</li>
</ol>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-einbettung wp-block-embed-einbettung"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption">Über das &#8222;Verstehen&#8220; und das es &#8222;erwachsene&#8220; Menschen in der Politik braucht. </figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der Wert für die Zukunft</h3>



<p>Wir leben in einer Welt, die immer schneller, diverser und komplexer wird. Migration, Digitalisierung, Generationenkonflikte (Generation Z), alles Themen, die nur mit Toleranz lösbar sind. Ohne sie würden wir in Shitstorms, Cancel-Culture und Parallelwelten und am Ende Krieg versinken. Mit ihr können wir Brücken bauen, wo sonst nur Mauern stehen.</p>



<p>Nietzsche schrieb einmal: <em>„Es gibt kein größeres Maß von Stärke, als das, was man an seiner Toleranz misst.“</em> Vielleicht ist das die wichtigste Botschaft: Toleranz ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von klare Grenzen setzender Stärke. Sie ist ein stiller Muskel, der Gesellschaften stabil macht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Toleranz ist kein Luxus und kein Kuschelwort. Sie ist das Fundament, auf dem wir Vielfalt überhaupt erst leben können. Wer Toleranz ernst nimmt, beweist innere Größe. Wer sie ablehnt, verliert nicht nur an Menschlichkeit, sondern auch an Zukunftsfähigkeit.</p>



<p>Und vielleicht gilt am Ende ein einfacher Satz als Leitlinie:<br><strong>Toleranz bedeutet, die Welt so bunt zu lassen, wie sie ist ohne sich selbst dabei zu verlieren</strong> und ohne dabei Toleranz mit Gleichgültigkeit zu ver</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>2024 -Hoffnung-</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/2024-hoffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2023 06:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Was für ein Jahr! Uff, dass hätten wir hinter uns gebracht! Jetzt wird alles besser! Typische Aussagen vieler Menschen in den nächsten Tagen kurz vor und kurz nach dem Jahreswechsel. Ehrlichkeit gegenüber der Vergangenheit erweckt Hoffnung für die Zukunft. Carl Van Doren Diese Aussagen, genau wie das Zitat, zeigen eine tief sitzende Hoffnung, dass es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was für ein Jahr! </p>



<p>Uff, dass hätten wir hinter uns gebracht! Jetzt wird alles besser! Typische Aussagen vieler Menschen in den nächsten Tagen kurz vor und kurz nach dem Jahreswechsel. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Ehrlichkeit gegenüber der Vergangenheit erweckt Hoffnung für die Zukunft.</p>
<cite>Carl Van Doren</cite></blockquote>



<p>Diese Aussagen, genau wie das Zitat, zeigen eine tief sitzende Hoffnung, dass es besser wird,  aufwärts geht, sich zum Guten wendet. So funktioniert der Mensch, so lässt er sich steuern und lenken.</p>



<p>Das Jahr 2023 hat eine volkswirtschaftlich-gesellschaftliche Abwärtsspirale sichtbar gemacht, die sich seit vielen Jahren dreht. Unbemerkt aber dreht. Jetzt spürt sie jeder, sieht sie. Ich fürchte persönlich leider zu spät um die großen Dinge noch zu ändern. Es sind auch die kleinen Dinge, die die Welt bewegen können, sie verändern, reformieren und transformieren. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Viele kleine Leute, die an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.</p>
<cite>Afrikanisches Sprichwort </cite></blockquote>



<p><strong>Halten wir kurz rückblickend fest:</strong></p>



<p><strong>2023</strong> hat gezeigt, dass die Prioritäten des Landes nicht auf Pflege und Gesundheit gerichtet sind, sondern auf Rüstung, Massenmigration, Gendern, Ideologie getrieben Phantastereien und Krieg. </p>



<p><strong>2023</strong> hat gezeigt, dass die Macht der schweigenden Masse nicht positiv für eine menschenwürdige Pflege und Krankenhausversorgung eingesetzt werden kann, weil sie weiterhin unbewusst ist. </p>



<p><strong>2023</strong> hat gezeigt, dass Staat/Politik und Volk fast vollständig voneinander abgekoppelt sind. Übrigens nach meiner persönlichen Meinung ist das ein Indiz für eine Diktatur ähnliche Staatsform, mit einer Politiker- und Parteienkaste, die jeden Kontakt zur Wirklichkeit verloren zu haben scheint.</p>



<p><strong>2023</strong> hat gezeigt, dass die eigentlich unverückbaren Regelungen unseres Grundgesetzes aufgeweicht und flexibel sind. Das sehen wir aber auch schon massiv seit 2020.</p>



<p><strong>2023 </strong>haben 62.5% der Diakoniepflegedienste ein defizitäres Jahresergebnis angekündigt. Nur weil die Diakonie so ehrlich ist, heißt das nicht, dass nicht auch andere Wohlfahrtsverbände genauso existenziell gefährdet sind. </p>



<p><strong>2023 </strong>hat gezeigt, dass es auch mit der Dorea (76 Pflegeheime) Insolvenz die Großen der Betreiber treffen kann. Auch hier gilt, nur weil wir noch nichts hören, heißt das nicht, dass nicht auch anderen der großen Betreiber in Schwierigkeiten sind. Es wird mehr von den Ereignissen geben. Wir werden Insolvenzen erleben, wo wir es nicht gedacht hätten.</p>



<p><strong>2023</strong> hat gezeigt, dass Volkes Wille nicht zählt. Beispiel Atomausstieg oder das Gendern. Beides ist vom Volk in Umfragen nicht gewollt gewesen. Kommen tut es trotzdem.</p>



<p><strong>2023</strong> hat gezeigt, dass Pflegebetreiberinsolvenzen das Land an den Rand der menschlichen Katastrophe bringen. Das System ist mit den falschen Anreizen und Systemen gebaut. Egal, es wird unbeeindruckt weitergemacht. Gelder werden falsch, zumindest aus meiner Sicht, ausgegeben.</p>



<p><strong>2023 </strong>hat das PUEG in die Welt gebracht. Ein Gesetz, welches ich ein Pflegequalitätsminderungsgesetz nenne. S</p>



<p>Die Zahl 5 kommt verdächtig oft in diesem &#8222;Ungesetz&#8220; vor.</p>



<p><strong>2023&#8230;</strong>(ich könnte beliebig weitermachen, erspare es uns aber)</p>



<p><strong>2024 wird alles besser?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das Statistische Bundesamt sagt, die Staatsverschuldung steigt weiter.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Deutsche Pflegerat, DRK und viele andere sagen, Pflege steht nicht am Abgrund, sondern ist bereits einen Schritt weiter.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Politik und Ministerien sind unfähig echte Politik zu machen. Führen anstatt dessen Lobbyarbeit und Ideologie getrieben Klientelpolitik zum eigene  Vorteil durch.</li>
</ul>



<p>Zwei weiter Jahre Ampelpolitik liegen noch vor diesem Land. Klingt wie eine Drohung&#8230;</p>



<p>Was soll ich für 2024 sagen, was keine Lüge wäre, wenn ich es nett, motivierend und freundlich formulieren wöllte. Es gibt nur wenig an positiven  Ergebnissen zu berichten.</p>



<p>Wir erleben eine Zeit des politischen Albtraumes, der bereits mit Angela Merkel und wahrscheinlich schon viel früher begann. Die jetzige Regierung dient nur als Scharfrichter, Buhmann und dienliches Opfer. Die eigentliche Katastrophe steht für die Zeit danach in den Startlöchern. Sieht man sich die Lebensläufe der Politiker in den Startreihen einmal genauer an. Wieder die Falschen. Aber was ist schon richtig oder falsch?</p>



<p><strong>2024</strong> wird ein Jahr der Zäsur, ein Jahr der Beschleunigung sämtlicher Prozesse, ob positiv oder negativ. </p>



<p><strong>2024</strong> wird für mich auf jeden Fall ein Jahr des Erfolges. Erfolge in meiner Gesundheit, der Achtsamkeit anderen Menschen gegenüber. Erfolg in Hinblick auf meine Wachheit. Erfolg im wissen wollen, Erkenntnisse erlangen und Erfahrungen machen. </p>



<p><strong>2024 </strong>wird für mich ein Jahr, in dem ich mich für den Generationenaustausch weiter einsetzen werde. Generation Z  definiert Leben für die ganze Gesellschaft neu. Wir sollten alle hinhören und einen begehbaren Weg finden. Respekt ist dabei ein klares Menschenrecht und ist, anders als Geld vom Staat, leistungslos zu bekommen! Den Generationenclush zu meistern, dass ist unser Job!</p>



<p><strong>2024</strong> wird ein Jahr, in dem ich meiner Berufung als Mensch und Unternehmer weiter nachgehen werden. Meine Berufung als Mensch, der andere begeistern und bewegen kann. Ein Mensch der etwas zu sagen hat und etwas weitergeben möchte. Ein Mensch der vermittelt, aufklärt, Augen öffnet und das wach werden vieler gern unterstützt. </p>



<p><strong>2024 </strong>wird somit ein Jahr, welches die Energie für einen Neuanfang mit sich bringt. Einen persönlichen, gesellschaftlichen und globalen Neuanfang. <strong>Die Zeit ist reif!</strong></p>



<p>Ich wünsche allen, die mit mir verbunden sind, von Herzen alles Gute!</p>



<p>Ihr David Thiele</p>
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		<item>
		<title>DER FLOHHÜPFER VON DER POSITION ZUM KONSENS! POSITIONSPAPIER VON HERRN WESTERFELLHAUS – EIN KOMMENTAR!</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/der-flohhuepfer-von-der-position-zum-konsens-positionspapier-von-herrn-westerfellhaus-ein-kommentar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2020 10:59:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von David Thiele Herr Westerfellhaus hat in seinem aktuellem Positionspapier vom 11. Mai 2020 zumindest fünf Punkte definiert, die lebensnotwendige Eckpunkte beschreiben. 1. Flächendeckend faire LöhneJetzt müssen es Politik, Interessenvertreter und Tarifkommissionen schaffen, sich schnell auf einen Konsens zu einigen. Der darf auf keinen Fall unter den Tarifen nach AVR (West)/TvÖD liegen. Damit wären wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von David Thiele</p>



<p>Herr Westerfellhaus hat in seinem aktuellem Positionspapier vom 11. Mai 2020 zumindest fünf Punkte definiert, die lebensnotwendige Eckpunkte beschreiben.</p>



<p>1. Flächendeckend faire Löhne<br>Jetzt müssen es Politik, Interessenvertreter und Tarifkommissionen schaffen, sich schnell auf einen Konsens zu einigen. Der darf auf keinen Fall unter den Tarifen nach AVR (West)/TvÖD liegen. Damit wären wir dann schon einmal ein großes Stück weiter. Dann braucht auch keiner Einmalzahlungen/Boni etc.. Wir sollten uns bewusst sein, keiner hat das Geld für eine Prämie von z.B. 1500€, die im Nachhinein ohnehin wieder über die Steuer eingezogen werden würden. Immerhin könnte ein solcher Bonus ca. 1 Milliarde Euro kosten!</p>



<p>2. Ausreichend Kollegen -eine Voraussetzung für familienfreundliche Arbeitszeit<br>Der Ansatz von Prof. Rothgang ist dabei durchaus auf europäischen Niveau.<br>Dieser Ansatz besagt u.a.:<br>PG 2 anstatt 1:4,0 dann 1:3,1;<br>PG 3 anstatt 1:2,9 dann 1:2,2;<br>PG 4 anstatt 1:2,2 dann 1:1,5;<br>PG 5 anstatt 1:2,0 dann 1:1,1;<br>gesamt im Durchschnitt anstatt 1:2,5 dann 1:1,8<br>(nicht differenziert nach Pflegefachkraft und Assistenzkraft)</p>



<p>Das deckt sich auch mit den Annahmen für sinnstiftende Arbeit und Pflege der ThieleBeratung vom März diesen Jahres!</p>



<p>3. Mit Digitalisierung mehr Zeit für Pflege statt für Bürokratie<br>Auch hier hat die ThieleBeratung bereits seit längerer Zeit eine Position bezogen. Vollständige digitale Transformation in das Zeitalter von Pflege 4.0! Wir sollten auch bei 4.0 bleiben. Der Grundsatz ist einfach:<br>Anforderung 1: Kein einziges Blatt Papier darf im Gesamtpflegeprozess und dem dazugehörigen Datenaustausch seinen Platz finden!<br>Anforderung 2: Wie viel Zeit darf eigentlich nur noch für Dokumentation (im weiteren Sinne) verbraucht werden? Wir reden von Lean Management Ansätzen und einer festzulegenden und zu messenden Obergrenze. Maximal 10% wäre eine solche Zahl, für den Anfang. Dies lässt sich mit künstlicher Intelligenz auch weiter reduzieren.<br>Die Technologien sind vorhanden. Das Verständnis für die Notwendigkeit bei allen Beteiligten ist jetzt auf 100%! Hoffen wir jedenfalls!</p>



<p>4. Mehr Verantwortung durch Heilkundeübertragung<br>Hier reden wir von der Anpassung von deutschen Anforderungen an die europäischen, ja weltweit gültigen Anforderungen. Überall darf eine Gesundheits- und Krankenpflegerin sehr viele Tätigkeiten ausüben, für die in Deutschland nur ein Arzt qualifiziert erscheint. In der Realität retten nicht selten die Fachkrankenpflegekräften den Ärzten den „Allerwertesten“. Oder liege ich da so falsch?</p>



<p>5. Eine Selbstverwaltung für die Pflege<br>Ja aber wer wird in den Pflegekammern sitzen.<br>Der Grundsatz, ebenso wie in der Politik, sollte lauten: Keiner übernimmt mehr Aufgaben, für die er nicht qualifiziert ist. So wie ein Tischler sich nicht anmaßt in der Bäckerei die Brote zu backen und ein Busfahrer sich nicht an den OP-Tisch stellen wird, so darf auch kein leitender Mitarbeiter in der Pflegekammer einen Pflege-fremden Beruf erlernt haben. Herr Westerfellhaus macht es vor!</p>



<p>ThieleBeratung fügt noch den Punkt 6 hinzu.</p>



<p>6. Zurückfahren der Qualitätskontrollen auf ein absolutes digital transformiertes Minimum mit mitarbeiterorientierten Kriterien.<br>Die digitale Transformation macht es möglich. Daten werden digital erfasst und die Mitarbeiterzufriedenheit messende Kriterien werden hinzugefügt. Künstliche Intelligenz ermittelt relevante Daten aus logischen Verkünpfungen und wertet diese aus. Der Umfang der Daten ist grundsätzlich zu hoch. Die Abrechnungsprüfung muss effizienter und vor allem passiv werden. Prüfungen können automatisiert werden. Vorort wird nur noch die Umsetzungsqualität am Menschen direkt geprüft. Nicht mehr und nicht weniger. Auch die Vernetzung mit Krankenhäusern und Arztpraxen kann hier sicherlich helfen. Auch dabei entstehen Daten, die eine Schlussfolgerung zulassen.</p>



<p>Fazit:<br>Es ist nur ein Positionspapier. Da dürfen wir uns nichts vormachen. Jetzt geht unser Bestreben erst richtig los! Aus dieser Position muss jetzt umgesetzt Realität werden! Dafür müssen wir kämpfen! Jetzt und alle!</p>



<p>Ihr<br>David Thiele<br>Geschäftsführer<br>ThieleBeratung</p>



<p>Link zum Videokommentar -Positionspapier Herr Westerfellhaus-https://www.youtube-nocookie.com/embed/SRNiurxApRs?feature=oembed</p>
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		<title>HOCHSCHULE BREMEN „ZUKUNFTSCAFÉ PFLEGE“ PROF. ZÜNDEL -ERGÄNZUNG ZUM VIDEO VOM 28.04.2020!</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/hochschule-bremen-zukunftscafe-pflege-prof-zuendel-ergaenzung-zum-video-vom-28-04-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2020 10:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
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					<description><![CDATA[Von David Thiele Nichts ist wie es Scheint!Und so haben auch die INhalte meines Youtubevideos vom 28.04.2020 eine andere Seite. Ich bezeichne Sie als die 1. Seite der Medaillie! Sehen Sie sich das Video unter folgendem Link einmal an: Was halten Sie davon?Schreiben Sie mir Ihre Meinung dazu! info@thieleberatung.de Mehr lesen können Sie unter:www.thieleberatung.de/blog Anbei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Von David Thiele</p>



<p>Nichts ist wie es Scheint!<br>Und so haben auch die INhalte meines Youtubevideos vom 28.04.2020 eine andere Seite. Ich bezeichne Sie als die 1. Seite der Medaillie!</p>



<p>Sehen Sie sich das Video unter folgendem Link einmal an:</p>



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</div></figure>



<p>Was halten Sie davon?<br>Schreiben Sie mir Ihre Meinung dazu!</p>



<p>info@thieleberatung.de</p>



<p>Mehr lesen können Sie unter:<br>www.thieleberatung.de/blog</p>



<p>Anbei möchte ich Ihnen noch ein paar Facebook-Kommentare veröffentlichen. Danke den lieben Schreibern!</p>



<p>Natalie Werner<br>Tolles Video,David . Hast du so schön gesagt ! Ich arbeite ja schon seit 8 Jahren im „Qualitätsmanagement“ , im Moment als Prozessbeauftragte und ich muss sagen es kommt immer mehr dazu. Oftmals wird es nach 1-2 Jahren wieder komplett umgeworfen/umstrukturiert und ich muss vieles neu schreiben oder komplett löschen und wieder neue Prozesse umsetzen. Das Haus wo ich jetzt arbeite ist dankbar jemand wie mich angestellt zu haben, so werden die Mitarbeiter entlastet . Ich habe eine 30 Stunden Woche für 78 Bew. und komme durch das neue fragwürdige „Qualitätsprüfungsystem“ nicht für mich zufriedenstellend voran. Jetzt kommt noch ein Audit etc etc. Mein Job ist ziemlich einsam ,musste ihn aber aus gesundheitlichen Gründen wählen und mich von der Pflege auf einer Station verabschieden.Deshalb suche ich noch mehrmals am Tag Kontakt zu Bewohnern, die letzten Zeitzeugen von damals die wir noch fragen können und das sehr liebevolle Personal , welche sich echt den Hintern aufreissen. Aber ich möchte nicht klagen, ich liebe meine Arbeit und erfreue mich jeden Tag erneut wenn ich Bewohner glücklich und lächelnd sehe.</p>



<p>Daniela Meinhardt<br>Hallo David sehr schöne Worte&nbsp;<img decoding="async" alt="????" src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/svg/1f44f.svg">…. Da kann ich dir nur zustimmen wie du ja weisst bin ich seit Knapp 40 Jahren Krankenschwester mit Leib und Seele und es würde mich sehr freuen, wenn man wieder zu den ursprünglichen Werten einer Krankenschwester zurückfinden würde und nicht wie in der heutigen Zeit alles wie eine stupide Maschine abarbeiten muss damit man die unendlich viele Bürokratie schafft wobei die Patienten meisst auf der Strecke bleiben, weil man keine Zeit mehr für sie hat. Gerade die jetzige Zeit, wo vieles außer Kraft gesetzt wurde zeigt dass es auch mit weniger Bürokratie funktioniert…. LG&nbsp;<img decoding="async" alt="????" src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/svg/1f60a.svg"></p>



<p>Christina Ge Im Moment werden wir so ziemlich in Ruhe gelassen, was die Bürokratie angeht,aber nur solange die Krise ist. Ansonsten müssen wir uns mit viel Schreibkram ,immer wieder Umstrukturierungen, neuen Qualitätsvorgaben ect. auseinander setzen. Dank ,Anerkennung und Wertschätzung dürfen niemals auf der Strecke bleiben! PS: Schönes Video!</p>



<p>Annette Stirnberg<br>Hallo David,<br>eine Freude, Dir zuzuhören und das Feuer Deiner Begeisterung zu spüren!<br>Ich kenne Dich aus Zeiten, in denen Du ein Pflegeunternehmen sanieren – auf wirtschaftlich reelle Beine stellen solltest.<br>Ich habe Dich schon damals als sehr engagiert erlebt, habe aber auch gesehen, dass Du selbst mit dem rasantesten Spagat schwer die Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen und die des Unternehmens – ganz zu schweigen von denen der Patient*innen – nur schwer unter einen Hut bekommen hast.<br>Durch das Schreiben Deiner Bücher und viel Kontakt zu Krankenpfleger*innen durch Deine Dozententätigkeit scheinst Du der Sache noch viel näher gekommen zu sein.<br>Glückwunsch von Herzen dazu!</p>
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		<title>TAG 1 NACH DER KRISE IST „HEUTE“!</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/tag-1-nach-der-krise-ist-heute/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 10:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wenn dir etwas wichtig genug ist, dann tust du es, auch wenn die Chancen gegen dich stehen.“ — Elon Musk Den Anfang meines heutigen Blogbeitrages macht eine Einschätzung (27.03.2020) einer Einrichtungsleiterin (zwei große Einrichtungen, ein ambulanter Pflegedienst und zwei Tagespflegen), die seit mehr als 30 Jahren in der Kranken- und Altenpflege tätig ist. Sie äußerte [&#8230;]]]></description>
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<p>„Wenn dir etwas wichtig genug ist, dann tust du es, auch wenn die Chancen gegen dich stehen.“ — Elon Musk</p>



<p>Den Anfang meines heutigen Blogbeitrages macht eine Einschätzung (27.03.2020) einer Einrichtungsleiterin (zwei große Einrichtungen, ein ambulanter Pflegedienst und zwei Tagespflegen), die seit mehr als 30 Jahren in der Kranken- und Altenpflege tätig ist. Sie äußerte sich sehr treffend über den Bedarf an aktuellen Fortbildungen und den Zustand ihrer Mitarbeiter:</p>



<p>„Das Einzige was mich im Moment wirklich bewegt ist, wie halte ich meine Leute bei Laune und da haben wir ja zum Glück gemeinsam den Start gemacht! Wissen Sie was kurios ist, ich schaue nicht in verzweifelte, genervte Gesichter, sondern in gelöste und freie Gesichter.<br>Wissen Sie warum: Weil der Druck des starren QM, der ewigen Kontrollen, Audits weg ist.<br>Die Pflege sagt, es ist gerade ein schönes Arbeiten – wie früher!!!!!“</p>



<p>Zunächst war ich etwas erstaunt über diese Feststellung. Beim zweiten Lesen wurde mir klar, diese Einrichtungsleiterin hat mit wenigen Worten das System Pflege 4.0 beschrieben.<br>Sie hat den Rahmen gesetzt, wie in Zukunft gearbeitet/gelebt werden kann.</p>



<p>Sie hat die folgenden Eckpunkte definiert:</p>



<p>Anpassung der gesetzlichen Rahmenbedingungen an die jetzt neuen<br>Anforderungen der Gesellschaft und Pflege 4.0<br>Mitarbeitermotivation extrinsisch kultivieren (sofort)<br>Werte wiederentdecken und ausbauen (intrinsische Motivation)<br>schlanke und dienende Qualitätsmanagementsysteme, die sich an Wertschätzung/Vertrauen und Lean-Managementansätzen orientieren<br>konsequente Digitale Transformation (360° Prinzip)<br>aktive Kennzahlensysteme mit Prioritäten beginnend bei Prio. 1:<br>Motivatorische Kennzahlen<br>Nachbarschaftshilfe und Quartiersbezug entwickeln (beginnend bei<br>gesetzlichen Rahmenbedingungen bis hin zu konkreten Konzepten; Stichwort Gemeindeschwesternkonzept=Buurtzorg))<br>Schaffen von Dienstleistungszentren (Hotspots=Dienstleistungszentren)<br>Fertig!</p>



<p>Fertig zwar noch lange nicht aber es sind Eckpunkte, hinter diese gehört jetzt ein schlüssiges Konzept und vor allem die richtigen gesetzlichen Rahmenbedingungen, die jetzt von der Selbstverständlichkeit von Qualität ausgehen, die durch ein stark verändertes System geschaffen wird.</p>



<p>Gern können Sie mit mir dazu in einen Dialog eintreten. Das wie genau ist gemeinsam zu bestimmen. Es sollte nur nicht wieder zerredet werden.<br>Schreiben Sie mir auch hier wieder so zahlreich:</p>



<p>info@thieleberatung.de</p>



<p>Schließen möchte ich diesen Blogbeitrag mit einer Feststellung von Horaz:</p>



<p>„Nutze den Tag und verlaß dich möglichst wenig auf den folgenden.“<br>Carpe diem quam minimum credula potero.</p>



<p>Horaz</p>
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