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	<title>PFLEGEPOLITIK &#8211; SanaVenture</title>
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	<description>Verbesserung hört niemals auf.</description>
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	<title>PFLEGEPOLITIK &#8211; SanaVenture</title>
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		<title>-Eilmeldung- Riesiges Haushaltsloch in der Pflegeversicherung!</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/riesiges-haushaltsloch-in-der-pflegeversicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2025 16:34:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[PFLEGE]]></category>
		<category><![CDATA[PFLEGEPOLITIK]]></category>
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					<description><![CDATA[Spontan und völlig unerwartet scheint eine weitere &#8222;dramatische&#8220; Finanzierungslücke bei der Pflegeversicherung zu drohen. Laut Bundesrechnungshof reden wir über lapidare 12,3 Milliarden Euro bis 2029. Quelle Focusbeitrag vom 6.7.25: https://www.focus.de/politik/deutschland/rechnungshof-fuerchtet-defizit-von-12-milliarden-euro-in-der-pflegeversicherung_62218b62-e58a-4795-9a19-d6aa3b164042.html Nachdem wir alle durch Billionenbetäge desensibilisiert worden sind, die durch traumhafte Sondervermögen dem Volke zufließen, können 12,3 Millarden Euro niemanden mehr schrecken. Oder doch? Ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Spontan und völlig unerwartet scheint eine weitere &#8222;dramatische&#8220; Finanzierungslücke bei der Pflegeversicherung zu drohen.</p>



<p>Laut Bundesrechnungshof reden wir über lapidare 12,3 Milliarden Euro bis 2029. </p>



<p>Quelle Focusbeitrag vom 6.7.25: </p>



<p><a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/rechnungshof-fuerchtet-defizit-von-12-milliarden-euro-in-der-pflegeversicherung_62218b62-e58a-4795-9a19-d6aa3b164042.html">https://www.focus.de/politik/deutschland/rechnungshof-fuerchtet-defizit-von-12-milliarden-euro-in-der-pflegeversicherung_62218b62-e58a-4795-9a19-d6aa3b164042.html</a></p>



<p>Nachdem wir alle durch Billionenbetäge desensibilisiert worden sind, die durch traumhafte Sondervermögen dem Volke zufließen, können 12,3 Millarden Euro niemanden mehr schrecken. Oder doch?</p>



<p>Ich habe mir den neuen Bundeshaushalt 2025 einmal genauer angeschaut und was ich da sehe, lässt einem fast die Haare zu Berge stehen. Mit welcher Selbstverständlichkeit Millionen und Milliarden hin- und hergeschoben werden, wirkt weniger wie Planung, mehr wie Glücksspiel mit Ansage. Und wenn man sich dann vergegenwärtigt, dass Menschen über knapp eine Billion Euro an Staatseinnahmen entscheiden, denen man im Alltag kaum einen Zehner in die Hand drücken würde dann bleibt einem schlicht die Sprache weg. Unsere politische Naivität grenzt an kollektiven Realitätsverlust.</p>



<p>Klar ist: 12,3 Milliarden Euro sind im Bundeshaushalt kaum mehr als ein Rundungsfehler. Selbst wenn dieser Betrag jährlich bis 2029 bereitstünde angesichts der Dimensionen, in denen unser Staat sonst so operiert, ist das ein Tropfen auf den heißen Stein. Wer einen Blick auf die Vielzahl von Projekten, Auslandshilfen, NGO-Förderungen und teils fragwürdigen Initiativen wirft, merkt schnell: Das Geld wäre da für Pflege, Gesundheit und Kinderbetreuung. Nicht als Bittgesuch, sondern als selbstverständliche Aufgabe einer funktionierenden Gesellschaft. Und zwar ohne dramatisches Schulterzucken.</p>



<p>Ach, und noch etwas: So sehr mein humanistisches Herz dafür schlägt es ist schlicht nicht realistisch zu glauben, dass bald neun Milliarden Menschen auf diesem Planeten automatisch Anspruch auf deutsche Sozialleistungen haben sollten. Moralisch verständlich, praktisch untragbar.</p>



<p>Fakt ist: Die Pflege braucht eine grundlegende Reform genauso wie das Gesundheitssystem und der gesamte Sozialstaat. Unsere Sozialgesetzbücher sind ein komplexes Geflecht, sie greifen ineinander und lassen sich nicht isoliert umkrempeln. Wer hier nur an einzelnen Stellschrauben dreht, verkennt das große Ganze.</p>



<p>Was es wirklich braucht, ist mehr als Kosmetik: eine tiefgreifende gesellschaftliche Transformation. Hin zu einer modernen, zukunftsfähigen Gesellschaft, die sich ehrlich auf demokratische Prinzipien und marktwirtschaftliche Vernunft stützt nicht auf Flickwerk und Symbolpolitik.</p>



<p></p>
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		<title>2024 -Hoffnung-</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/2024-hoffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2023 06:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[LEADERSHIPMANAGEMENT]]></category>
		<category><![CDATA[PFLEGE]]></category>
		<category><![CDATA[PFLEGEPOLITIK]]></category>
		<category><![CDATA[POLITIK]]></category>
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					<description><![CDATA[Was für ein Jahr! Uff, dass hätten wir hinter uns gebracht! Jetzt wird alles besser! Typische Aussagen vieler Menschen in den nächsten Tagen kurz vor und kurz nach dem Jahreswechsel. Ehrlichkeit gegenüber der Vergangenheit erweckt Hoffnung für die Zukunft. Carl Van Doren Diese Aussagen, genau wie das Zitat, zeigen eine tief sitzende Hoffnung, dass es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was für ein Jahr! </p>



<p>Uff, dass hätten wir hinter uns gebracht! Jetzt wird alles besser! Typische Aussagen vieler Menschen in den nächsten Tagen kurz vor und kurz nach dem Jahreswechsel. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Ehrlichkeit gegenüber der Vergangenheit erweckt Hoffnung für die Zukunft.</p>
<cite>Carl Van Doren</cite></blockquote>



<p>Diese Aussagen, genau wie das Zitat, zeigen eine tief sitzende Hoffnung, dass es besser wird,  aufwärts geht, sich zum Guten wendet. So funktioniert der Mensch, so lässt er sich steuern und lenken.</p>



<p>Das Jahr 2023 hat eine volkswirtschaftlich-gesellschaftliche Abwärtsspirale sichtbar gemacht, die sich seit vielen Jahren dreht. Unbemerkt aber dreht. Jetzt spürt sie jeder, sieht sie. Ich fürchte persönlich leider zu spät um die großen Dinge noch zu ändern. Es sind auch die kleinen Dinge, die die Welt bewegen können, sie verändern, reformieren und transformieren. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Viele kleine Leute, die an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.</p>
<cite>Afrikanisches Sprichwort </cite></blockquote>



<p><strong>Halten wir kurz rückblickend fest:</strong></p>



<p><strong>2023</strong> hat gezeigt, dass die Prioritäten des Landes nicht auf Pflege und Gesundheit gerichtet sind, sondern auf Rüstung, Massenmigration, Gendern, Ideologie getrieben Phantastereien und Krieg. </p>



<p><strong>2023</strong> hat gezeigt, dass die Macht der schweigenden Masse nicht positiv für eine menschenwürdige Pflege und Krankenhausversorgung eingesetzt werden kann, weil sie weiterhin unbewusst ist. </p>



<p><strong>2023</strong> hat gezeigt, dass Staat/Politik und Volk fast vollständig voneinander abgekoppelt sind. Übrigens nach meiner persönlichen Meinung ist das ein Indiz für eine Diktatur ähnliche Staatsform, mit einer Politiker- und Parteienkaste, die jeden Kontakt zur Wirklichkeit verloren zu haben scheint.</p>



<p><strong>2023</strong> hat gezeigt, dass die eigentlich unverückbaren Regelungen unseres Grundgesetzes aufgeweicht und flexibel sind. Das sehen wir aber auch schon massiv seit 2020.</p>



<p><strong>2023 </strong>haben 62.5% der Diakoniepflegedienste ein defizitäres Jahresergebnis angekündigt. Nur weil die Diakonie so ehrlich ist, heißt das nicht, dass nicht auch andere Wohlfahrtsverbände genauso existenziell gefährdet sind. </p>



<p><strong>2023 </strong>hat gezeigt, dass es auch mit der Dorea (76 Pflegeheime) Insolvenz die Großen der Betreiber treffen kann. Auch hier gilt, nur weil wir noch nichts hören, heißt das nicht, dass nicht auch anderen der großen Betreiber in Schwierigkeiten sind. Es wird mehr von den Ereignissen geben. Wir werden Insolvenzen erleben, wo wir es nicht gedacht hätten.</p>



<p><strong>2023</strong> hat gezeigt, dass Volkes Wille nicht zählt. Beispiel Atomausstieg oder das Gendern. Beides ist vom Volk in Umfragen nicht gewollt gewesen. Kommen tut es trotzdem.</p>



<p><strong>2023</strong> hat gezeigt, dass Pflegebetreiberinsolvenzen das Land an den Rand der menschlichen Katastrophe bringen. Das System ist mit den falschen Anreizen und Systemen gebaut. Egal, es wird unbeeindruckt weitergemacht. Gelder werden falsch, zumindest aus meiner Sicht, ausgegeben.</p>



<p><strong>2023 </strong>hat das PUEG in die Welt gebracht. Ein Gesetz, welches ich ein Pflegequalitätsminderungsgesetz nenne. S</p>



<p>Die Zahl 5 kommt verdächtig oft in diesem &#8222;Ungesetz&#8220; vor.</p>



<p><strong>2023&#8230;</strong>(ich könnte beliebig weitermachen, erspare es uns aber)</p>



<p><strong>2024 wird alles besser?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das Statistische Bundesamt sagt, die Staatsverschuldung steigt weiter.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Deutsche Pflegerat, DRK und viele andere sagen, Pflege steht nicht am Abgrund, sondern ist bereits einen Schritt weiter.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Politik und Ministerien sind unfähig echte Politik zu machen. Führen anstatt dessen Lobbyarbeit und Ideologie getrieben Klientelpolitik zum eigene  Vorteil durch.</li>
</ul>



<p>Zwei weiter Jahre Ampelpolitik liegen noch vor diesem Land. Klingt wie eine Drohung&#8230;</p>



<p>Was soll ich für 2024 sagen, was keine Lüge wäre, wenn ich es nett, motivierend und freundlich formulieren wöllte. Es gibt nur wenig an positiven  Ergebnissen zu berichten.</p>



<p>Wir erleben eine Zeit des politischen Albtraumes, der bereits mit Angela Merkel und wahrscheinlich schon viel früher begann. Die jetzige Regierung dient nur als Scharfrichter, Buhmann und dienliches Opfer. Die eigentliche Katastrophe steht für die Zeit danach in den Startlöchern. Sieht man sich die Lebensläufe der Politiker in den Startreihen einmal genauer an. Wieder die Falschen. Aber was ist schon richtig oder falsch?</p>



<p><strong>2024</strong> wird ein Jahr der Zäsur, ein Jahr der Beschleunigung sämtlicher Prozesse, ob positiv oder negativ. </p>



<p><strong>2024</strong> wird für mich auf jeden Fall ein Jahr des Erfolges. Erfolge in meiner Gesundheit, der Achtsamkeit anderen Menschen gegenüber. Erfolg in Hinblick auf meine Wachheit. Erfolg im wissen wollen, Erkenntnisse erlangen und Erfahrungen machen. </p>



<p><strong>2024 </strong>wird für mich ein Jahr, in dem ich mich für den Generationenaustausch weiter einsetzen werde. Generation Z  definiert Leben für die ganze Gesellschaft neu. Wir sollten alle hinhören und einen begehbaren Weg finden. Respekt ist dabei ein klares Menschenrecht und ist, anders als Geld vom Staat, leistungslos zu bekommen! Den Generationenclush zu meistern, dass ist unser Job!</p>



<p><strong>2024</strong> wird ein Jahr, in dem ich meiner Berufung als Mensch und Unternehmer weiter nachgehen werden. Meine Berufung als Mensch, der andere begeistern und bewegen kann. Ein Mensch der etwas zu sagen hat und etwas weitergeben möchte. Ein Mensch der vermittelt, aufklärt, Augen öffnet und das wach werden vieler gern unterstützt. </p>



<p><strong>2024 </strong>wird somit ein Jahr, welches die Energie für einen Neuanfang mit sich bringt. Einen persönlichen, gesellschaftlichen und globalen Neuanfang. <strong>Die Zeit ist reif!</strong></p>



<p>Ich wünsche allen, die mit mir verbunden sind, von Herzen alles Gute!</p>



<p>Ihr David Thiele</p>
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		<title>Insolvenzgeflüster -Oh Du schöne neue Welt- Teil 16</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/insolvenzgefluester-oh-du-schoene-neue-welt-teil-16/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 06:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[insolvenzgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[PFLEGE]]></category>
		<category><![CDATA[PFLEGEPOLITIK]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Restrukturierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Von David Thiele Sie denken es ist schlimm? So schlimm, dass eine Teuerungsrate das Einkaufen für Privathaushalte wie auch für Unternehmen zu einem finanziellen Abenteuer macht. So schlimm dass eine Regierung Entscheidungen trifft, die normal denkenden Menschen das bloße Grauen überkommen lässt. So schlimm, dass wir als schweigende Masse dem Exodus unseres Wohlstandes, in Verachtung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Von David Thiele </strong></p>



<p><strong>Sie denken es ist schlimm?</strong></p>



<p>So schlimm, dass eine Teuerungsrate das Einkaufen für Privathaushalte wie auch für Unternehmen zu einem finanziellen Abenteuer macht.</p>



<p>So schlimm dass eine Regierung Entscheidungen trifft, die normal denkenden Menschen das bloße Grauen überkommen lässt.</p>



<p>So schlimm, dass wir als schweigende Masse dem Exodus unseres Wohlstandes, in Verachtung der Leistung unserer Vorfahren, still zusehen als gäbe es ein Morgen.</p>



<p>Nein, liebe Leser und Selberdenker, es wird schlimmer kommen, viel schlimmer.</p>



<p><strong>Demenz in der Regierung</strong></p>



<p>Die große Vergesslichkeit hat jetzt auch auf Herrn Habeck übergeriffen! Die Deckel, Finanzhilfen und Unterstützungen für Notlagen, die es und ich betone, ohne unsere Beste Regierung aller Zeiten nicht geben würde, entfallen jetzt höchstrichterlich. Was das für uns alle aber besonders die Pflegebetreiber bedeutet, kann heute leider niemand so genau sagen. Ich weiße noch einmal darauf hin, ohne die vielen eklatanten Fehlentscheidungen in der Energie- und Sanktionspolitik aber auch der Wirtschafts- und Gesundheitspolitik, hätten wir diese Probleme in diesen Ausmaßen überhaupt nicht.</p>



<p><strong>Ihre Margen sinken auf </strong>&#8222;0&#8220;</p>



<p>Fakt ist, es wird teuer, sehr viel teurer. Es wird Geld ausgegeben werden müssen, wo keines ist und auch auf absehbare Zeit keines hinkommen wird.</p>



<p>In meinem Alltag als Insolvenzvermeider ist es genau an dieser Stelle, dem Finden von Geld, am spannendsten.</p>



<p>Fakt ist, auf die Kostenexplosion durch die Mauterhöhung, die sich auf nahezu alle Preise auswirken wird, kommt jetzt wahrscheinlich eine Welle der weiteren Kostensteigerungen u.a. für Energie, Gas und Fernwärme zu. Diese Kostensteigerungen werden die allgemeinen Preise weiter massiv steigen lassen. </p>



<p><strong>Zu diesem Thema habe ich bereits einen Blogbeitrag veröffentlicht:</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-einbetten wp-block-embed-einbetten"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Das was ich da vor Wochen schrieb, wird sich dank grüner Erfolgspolitik harmlos lesen, weil jetzt erst richtig Pfeffer in die Suppe unserer Wirtschaft, Gesellschaft und nicht zuletzt Pflegewirtschaft kommt.</p>



<p>Am 22.11.23, als ich den Blogbeitrag begonnen habe zu schreiben, kam das Erste von noch vielen folgenden Preiserhöhungsschreiben, des Müllentsorgers. Der Reigen des Grauens ist eröffnet. Der Totentanz hat begonnen. Franz Liszt hat dazu eine wunderbares Stück geschrieben:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p><strong>Was ist jetzt in Anbetracht dieses Szenarios zu tun?</strong></p>



<p>1. <strong>Alle Ausgaben/Investitionen stoppen, sofort! ALLE!</strong></p>



<p>2. Nur noch absolut notwendige Ausgaben tätigen</p>



<p>3. Nur noch das Personal im Minimum beschäftigen, was sie refinanzieren können, keinen mehr!</p>



<p>4. Alle Kosten sofort optimieren (Einkaufsoptimierung, Verbrauchsoptimierumg,  Personal)</p>



<p>5. Kleinteiliges, exaktes und genaues Controlling einführen.</p>



<p>6. Gas/Strom Reduktionsmöglichkeiten prüfen</p>



<p>7. Die Öffentlichkeit informieren wie es Ihnen geht!</p>



<p>8. Keine Expansion oder Neuplanung </p>



<p>9. Als Gesellschaft, Gemeinschaft, Caritas, Diakonie, AWO, BPA, VDAB, BAD etc. aufstehen und &#8222;Nein&#8220; zu dieser Politik sagen. </p>



<p>10. Beten, dass es nicht schlimmer kommt (Hyperinflation und Staatsbankrott)</p>



<p>11. Vorräte für zwei bis drei Wochen (Lebensmittel) da haben!</p>



<p><strong>Fazit:</strong></p>



<p>Wir befinden uns in einer gesellschaftlichen und unternehmerischen Notlage. Verursacht durch Politiker, die von Staatsführung, Pflegewirtschaft und Menschen keine Ahnung haben. Nicht mehr Geld brauchen wir, sondern eine neue Regierung und kompetente Ministerialbeamte, die das Geld sinnvoll verplanen. Stand heute werden kritische Beamte(Werner Gatzer), wahrscheinlich kompetent, entlassen, um noch etwas durchzuhalten, Stichwort 8.12.23. So stolpern wir von einem Skandal zum nächsten und manövrieren in den Untergang. </p>



<p><strong>Oh Du schöne neue Welt!</strong></p>



<p>Ihr David Thiele</p>



<p>Sanierungs- und Restrukturierungsspezialist</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>4. Pressemitteilung Pflege-Denkfabrik</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/4-pressemitteilung-pflege-denkfabrik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2023 14:12:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[PFLEGE]]></category>
		<category><![CDATA[PFLEGEMANAGEMENT]]></category>
		<category><![CDATA[PFLEGEPOLITIK]]></category>
		<category><![CDATA[PFLEGEREFORM]]></category>
		<category><![CDATA[PFLEGEREVOLUTION]]></category>
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					<description><![CDATA[Pressemitteilung 19.01.2023&#160; Pflege – Denkfabrik geht weiter …! Teil 4 zur aktuellen Lage! &#160; Was muss sich ändern? &#8230;was müssen wir fordern? &#160;  &#160; An Politik, Gesellschaft und Arbeitgeber! &#160;  &#160; Hauptforderung der Initiative “Pflege-Denkfabrik” &#160; zur Krankenversicherung (KV)/Pflegeversicherung (PV) Reform: &#160; SGB V und XI zusammenführen &#8211; eine vollsteuerfinanzierte Sozialversicherung! &#160; Ziel: &#160; Bezahlbare und würdevolle medizinische und pflegerische Versorgung der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Pressemitteilung 19.01.2023</strong>&nbsp;</p>



<p><strong>Pflege – Denkfabrik geht weiter …! Teil 4 zur aktuellen Lage!</strong> &nbsp;</p>



<p><strong>Was muss sich ändern? &#8230;was müssen wir fordern?</strong> &nbsp;</p>



<p> &nbsp;</p>



<p><strong>An Politik, Gesellschaft und Arbeitgeber!</strong> &nbsp;</p>



<p> &nbsp;</p>



<p><strong>Hauptforderung der Initiative “Pflege-Denkfabrik”</strong> &nbsp;</p>



<p><strong>zur Krankenversicherung (KV)/Pflegeversicherung (PV) Reform:</strong> &nbsp;</p>



<p><strong>SGB V und XI zusammenführen &#8211; eine vollsteuerfinanzierte Sozialversicherung!</strong> &nbsp;</p>



<p><strong>Ziel:</strong> &nbsp;</p>



<p><strong>Bezahlbare und würdevolle medizinische und pflegerische Versorgung der Hilfebedürftigen!</strong> &nbsp;</p>



<p><strong>I.C. Springer-Pool</strong>&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die hektische Suche nach Lösungen für die angespannte, ja zum Teil schon prekäre Lage in den Pflegeunternehmen ist mehr und mehr ein alles dominierendes Szenario.&nbsp;</p>



<p>Jeder kennt es, jeder wird damit konfrontiert. So kommen Tag für Tag Ideen und vermeintliche Lösungsvorschläge auf den Tisch. Die meisten mittlerweile von Politik und Forschung. Wirklich praktikabel und sofort umsetzbar ist davon nur das wenigste!&nbsp;</p>



<p>Springerpoollösungsansätze rücken mehr und mehr in den Fokus der Betrachtungen. Sowohl die Kostenträger als auch die Unternehmen erkennen, dass Sicherheit im Alltag, Familienleben und der Freizeit ein hohes Gut ist. Pflege steht für Unsicherheit bei eben diesen vorgenannten Punkten. Nichts ist planbar! Nichts ist vorhersehbar! Damit muss Schluss sein!&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Ist-Situation:</strong>&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ständige Dienstplanwechsel&nbsp;</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ständiges Einspringen&nbsp;</li>



<li>Keine Dienstplansicherheit&nbsp;</li>



<li>Keine Freizeitplanung ohne psychische Belastungen möglich&nbsp;</li>
</ul>



<p><strong>Lösung:</strong>&nbsp;</p>



<p>Die sogenannten Springerpools sind eine Variante der Organisationsentwicklung, die sofort und spürbar Veränderung (Change) in dem Unternehmen sichtbar macht.&nbsp;</p>



<p>Ein Springerpool ist eine Personalorganisationsinstanz, die zum einen innerhalb der Stellenschlüssel (zukünftig beinhalten diese die zusätzlichen Stellen für diese Springerpoollösungen, egal ob intern oder extern in der Kalkulation), aber anderseits außerhalb der regulären Dienst- und Einsatzplanung läuft. Die Lösung sind die Personalbemessungsinstrumente, die ab dem 01.07.2023 in die Umsetzung gehen. Sie sind nicht perfekt, aber ein Anfang eines langen Weges hin zu echter bedarfsorientierter Personalplanung. Ambulant muss mit angemessenen Refinanzierungsansätzen die Möglichkeit bestehen, eben genau diese zusätzlichen Personalstrukturen aufbauen zu können.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Aus diesem Grund fordern wir, die Grundlagen zu schaffen, die eine sinnvolle und refinanzierte Einführung von Springerpoollösungen möglich macht. Jetzt!&nbsp;</p>



<p><strong>Fazit:</strong>&nbsp;</p>



<p>Springerpools sind das Instrument zur deutlichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege. Heute und Morgen. Die Entlastung des Personals wird sich in den Krankheitsausfallstatistiken und den Fluktuationsraten deutlich zeigen. Damit einher geht ein neues (oder auch altes) Verständnis des Berufsbildes Alten – und Krankenpflege. Die jahrelange Minimalversorgung oder -besetzung hat viele verlernen lassen, was qualitativ hochwertige Pflege an Zeit und personellen Aufwänden bedarf! Hier braucht es Geduld, Planung, Begleitung und Training! An dieser Stelle benötigt es aber auch ein Bewegung seitens des Gesetzgebers/Politik und der Arbeitgeber, diese Möglichkeit der Unternehmensorganisation zu planen und umzusetzen.&nbsp;</p>



<p>Lesen Sie dazu auch die einschlägigen Artikel von David Thiele.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Erschienen im Vincentz-Verlag.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>DIE WAHREN KRIEGER DER PFLEGE!</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/die-wahren-krieger-der-pflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 13:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[ALTENHILFE]]></category>
		<category><![CDATA[ALTENPFLEGE]]></category>
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		<category><![CDATA[PFLEGEPOLITIK]]></category>
		<category><![CDATA[PFLEGEREVOLUTION]]></category>
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					<description><![CDATA[VON VINCENZA MARINO UND DAVID THIELE Der klare Blick hinter die Kulissen in der Pflege und des Pflegemanagement Einen Einblick in den Tag als Einrichtung und Pflegedienstleitung, aber auch Pflegemitarbeiter in einem Pflegeheim macht sprachlos und leider in erheblichen Maße machtlos. Wir (Leitungen) sind diejenigen, die den Mitarbeitern Vertrauen, Wertschätzung, Hoffnung und Empathie entgegenbringen müssen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">VON VINCENZA MARINO UND DAVID THIELE</h3>



<p><strong><u>Der klare Blick hinter die Kulissen in der Pflege und des Pflegemanagement</u></strong></p>



<p>Einen Einblick in den Tag als Einrichtung und Pflegedienstleitung, aber auch Pflegemitarbeiter in einem Pflegeheim macht sprachlos und leider in erheblichen Maße machtlos.</p>



<p>Wir (Leitungen) sind diejenigen, die den Mitarbeitern Vertrauen, Wertschätzung, Hoffnung und Empathie entgegenbringen müssen, wir sind Tröster, Psychologen, Psychiater, Manager, Retter, Durchsetzer, Zwinger, Bittsteller, Verteidiger, Informationsweitergeber …!</p>



<p><strong>Doch auch wir können nichts bewegen, wenn das Personal in der Pflege fehlt.</strong></p>



<p>Warum das Personal fehlt, liegt nicht ausschließlich daran, dass wir einen “Fachkräftemangel” haben, sondern daran das man es nicht schafft, den Pflegemenschen die gesellschaftliche Wertschätzung entgegenzubringen, die sie verdienen und sie gut zu behandeln.&nbsp;<em>(siehe auch meinen Blogbeitrag dazu:</em></p>



<figure class="wp-block-embed"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Genau diese fehlende gesellschaftliche Wertschätzung führt zu einer Abwanderung der Pflegemitarbeiter aus dem Beruf. Sie sorgt dafür, dass weniger und weniger junge Menschen sich für den Beruf entscheiden und damit nicht die in den nächsten Jahren in Rente gehenden Pflegemitarbeiter ersetzen können.</p>



<p><strong>Warum bügeln alle auf die Pflege ein?</strong></p>



<p>Fünf Akteure schlagen auf die Pflegemanager (Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung) und die Pflegemitarbeiter ein, die Pflegebedürftigen, die Angehörigen, die Gesellschaft, die Politik, die Geschäftsführung/Vorstand. Jeder fordert, jeder verlangt zu wenige verstehen, zu wenige sind bereit, zurückzustecken, zu selten reflektieren sich die Menschen selbst. Das Anspruchsdenken- und Verhalten hat so dermaßen überhandgenommen, dass ein normales Arbeiten kaum mehr möglich ist auf der einen Seite. Auf der anderen Seite haben die Gesellschaft und die einen und anderen Führungskräfte den Schuss nicht gehört. Der Markt hat sich schon längst von einem Nachfragemarkt zu einem Anbietermarkt gewandelt. Niemand muss mehr irgendetwas ertragen, erdulden oder mit sich machen lassen. Das Selbstbewusstsein der Mitarbeiter steigt und das ist gut so!</p>



<p><strong>Toyota-Prinzip in der Pflege</strong></p>



<p>So ein Tag an der Basis (direkt auf Station direkt am Pflegebett) zeigt, was tatsächlich gebraucht wird, was dringend notwendig ist, um eine Pflegekatastrophe noch abwenden zu können.</p>



<p>So ein Tag (Monat) an der Basis muss die sofortige Grundvoraussetzung für alle entscheidenden Akteure sein. Akteure sind alle Prozessbeteiligten (Politik, Ministerialbeamte, Geschäftsführer). Verstehen Sie uns nicht falsch, grundsätzlich gehören nur ausgebildete Menschen in die Entscheidungsgremien und davon so viele wie möglich auch einschlägig ausgebildet (Pflege, Sozialwirtschaft). Diese zwei bis vier Wochen sind zur Auffrischung regelmäßig notwendig (einmal im Jahr).</p>



<p>Dadurch würden mehr Entscheidungen nachhaltig und strategisch sinnvoll getroffen. Davon sind wir die Autoren fest überzeugt.</p>



<p><strong><u>Ein kleiner Einblick der wahren Krieger</u></strong></p>



<p>Ein Tag an der Basis, dort wo gepflegt, geweint, gelacht und gestorben wird, prägt, erleuchtet, macht wütend und demütig.</p>



<p>Die Krieger sind diejenigen, die jeden Tag aufstehen und ihr Bestes geben, die jeden Tag versuchen, das Unmögliche möglich zu machen. (Blogbeitrag von David Thiele die Möglichmacher, Link siehe unten)</p>



<p>Die all Ihre Kraft und Energie dafür geben, dass man den Tag in der Pflege irgendwie gewuppt bekommt. Doch zu welchem Preis geschieht dies?</p>



<p><strong>Auch der stärkste bricht irgend wann einmal zusammen</strong></p>



<p>Auch diese starken Menschen kommen irgendwann an Ihre Grenzen und Merken, egal wie viel Dienste ich schiebe, egal wie oft ich einspringe, es wird und wird sich nichts ändern. Die Frustration wird steigen und die einst motivierten Mitarbeiter werden die sein, die dem Gesundheitswesen den Rücken kehren. Weil man sie hat ausbrennen lassen, satt zu unterstützen.</p>



<p>Und damit meinen wir keine finanzielle Unterstützung für die Mitarbeiter. Denn dies ist nur ein kleiner Tropfen auf dem heißen Stein.</p>



<p>Es müssen sich die Rahmenbedingungen/ Arbeitsbedingungen endlich verändern, die Arbeitszeiten, die Work-Life-Balance oder auch Life-Balance muss beachtet werden. Der Personalschlüssel muss angepasst werden, und zwar realistisch angepasst werden. Das man keine Überlastungen der Mitarbeiter mehr hat. (Lesen Sie dazu den Blogbeitrag: Agenda)</p>



<p>Zudem brauchen diese Pflegemenschen die Wertschätzung, die sie auch verdienen, die sie in ihrem Tun bestätigt, unterstützt und respektiert.</p>



<p><strong>Menschenunwürdige Zustände in der Pflege</strong></p>



<p>Menschen, die diese menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen zulassen, sind genau diese Menschen, die noch NIE an einem Bett gestanden haben, die noch NIE einen einzigen Tag in der Pflege gearbeitet haben, um zu wissen, was genau diese starken Krieger Tag für Tag durchmachen, die Tag für Tag mehr leisten, als sie eigentlich können. Nur um das Gesundheitswesen nicht komplett kollabieren zu lassen.</p>



<p>Wie kann es sein, dass es in einem so wichtigen Beruf der Gesellschaft so schlechte Bedingungen gibt, die diese Menschen einfach aushalten müssen? Und ja verdammt, Pflege kostet Geld, viel Geld und die Gesellschaft wird sie zahlen! Pflege/Gesundheitsversorgung ist neben Bildung/Schule die wichtigste Säule unserer Gesellschaft. Dafür haben wir die Sozialgesetzbücher, die einmalig auf der Welt sind. Leider sind die meisten der Sozialversicherungen Pleite und nachhaltig geschädigt.</p>



<p>Aber zurück zu dem Alltag der Krieger gegen einen übermächtigen Feind.</p>



<p><strong><u>Weitere Erschwernisse im Alltag der Krieger</u></strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Testen, Quarantäne erleben ohne Kompensation des Gesetzgebers,</li>



<li>Dienstplan versuchen zu planen, ohne Mitarbeiter.</li>



<li>Dienste abzudecken, wo kaum noch einer da ist.</li>



<li>Maske tragen ohne Sinn und Verstand und vor allem ohne evidenzbasierte Begründung.</li>



<li>Krankausfälle kompensieren, die aus Erschöpfung, aber auch aus Protest entstehen …</li>



<li>Von Angehörigen mit dem Anwalt gedroht bekommen, wenn man z. B. Wohnbereiche zusammenlegen muss wegen Personalmangel.</li>



<li>Hoffen das Zeitarbeit kompensieren kann, obwohl man weiß, dass das Problem ohne Zeitarbeit wahrscheinlich gar nicht erst so erheblich da wäre.</li>



<li>Die Heimaufsicht informieren darüber, dass die Not (Pflegepersonalmangel) da ist, die Katastrophe auch dank sinnbefreiten Infektionsschutzgesetzregelungen nicht mehr abzuwenden ist. Helfen kann jedoch auch die Heimaufsicht nicht.</li>



<li>Vollkommen erschöpfte Kollegen unterstützen/ motivieren (Prinzip Hoffnung), von stärken kann keine Rede mehr sein.</li>
</ul>



<p><strong>Das „Prinzip Hoffnung“ als einziger Energiespender</strong></p>



<p>Durch all diese Hürden kämpfen sie sich durch, weil sie Hoffnung haben, Hoffnung das doch irgendwann sich was verändern wird. Das irgendwann die richtigen Weichen gestellt werden, dass die Gesellschaft die Verantwortung übernimmt, die auch Ihre Pflicht ist. Verantwortung für ihre eigenen pflegebedürftigen Angehörigen und die Menschen, die die Pflege durchführen.&nbsp;<em>(Hinweis: mit der Hoffnung&nbsp; und wofür sie auch missbraucht werden kann, setzen wir uns in einem gesonderten Blogbeitrag auseinander.)</em></p>



<p>Wieso schaffen wir es nicht, so einen eigentlich wundervollen und wichtigen Beruf, der so vielfältig ist, der einem so viel abverlangt, endlich angemessene Arbeitsbedingungen zu schaffen?</p>



<p>Die Pflege muss wach werden und aufstehen, sie muss laut werden, um gehört zu werden. Denn ohne die wahren Krieger wird es irgendwann keine Versorgung der Menschen mehr geben.</p>



<p><strong>Wir sind viele und nur gemeinsam kann man versuchen, dem Wahnsinn ein Ende zu setzen, in dem wir sagen STOP!</strong></p>



<p>Zu guter Letzt möchten wir noch auf einen weiteren Blogbeitrag hinweisen, der immer und immer wieder diskutiert und für wichtig erachtet wird:</p>



<p><a href="https://www.sanaventure.de/ihr-moeglichmacher-seit-der-grund/embed/#?secret=NrKim4IVkG#?secret=Nq5SY0thEL">https://www.sanaventure.de/ihr-moeglichmacher-seit-der-grund/embed/#?secret=NrKim4IVkG#?secret=Nq5SY0thEL</a></p>



<p>Seid ganz herzlich gegrüßt!</p>



<p>Vincenza und David</p>
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		<title>DIE KUNST DES NEIN-SAGENS</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/die-kunst-des-nein-sagens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 13:27:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Alltag wird immer stressiger.&nbsp;Die Aufgaben-Berge stapeln sich. Die Überstunden häufen sich.<br>Der eine Kollege braucht ihre Hilfe, der andere braucht einen Rat und die Nächste möchte sich auf&nbsp;ihre Kosten Urlaub nehmen. Zu allem sagen sie Ja. Und zu sich selbst Nein.<br>Folgen können Überforderung, lang anhaltender Stress und letztendlich Burn-out sein. Wie Sie sich&nbsp;denken können, ist das nicht nur ein Problem des Pflegemanagements, nein, auch jeder andere&nbsp;„Chef“ kann davon betroffen sein.</p>



<p><strong>Wir sagen nur zu uns selber nein!</strong></p>



<p>Doch warum ist man denn andauernd geneigt zu allem Ja zu sagen, auch wenn es einem selber&nbsp;schadet?<br>Der griechische Philosoph Aristoteles sagte einst: „Der ideale Mensch verspürt Freude, wenn er&nbsp;anderen einen Dienst erweisen kann“.<br>Doch wie Sie mit Sicherheit festgestellt haben, ist dieser erlernte Altruismus teilweise sehr&nbsp;schädigend.<br>Menschen, die besonders kooperativ, immer auf das Wohl anderer bedacht sind und dabei ihr&nbsp;eigenes vergessen werden auch als „People Pleaser“ bezeichnet. Nach dem Big-Five Modell der&nbsp;Persönlichkeit ist die Dimension der „Verträglichkeit“ bei jenen Menschen besonders ausgeprägt.<br>Die Personen wollen also nirgendwo anecken, negativ auffallen und gehen Konflikten aus dem Weg.<br>Das Bedenkliche an der Eigenschaft ist, dass die Personen die eigenen Gefühle und Bedürfnisse&nbsp;vernachlässigen.</p>



<p><strong>Tipp:</strong><br><strong>Denken Sie einmal als Chef daran, welche Wirkung die meist übertriebene Arbeitswut auf Ihre&nbsp;</strong><strong>Mitarbeiter und Chef-Kollegen hat. Sie werden emotional unter Druck gesetzt. Nicht der nicht Nein&nbsp;</strong><strong>sagen kann ist cool, sondern der selektiv auch einmal Nein sagen kann!</strong></p>



<p><strong>Gefährliche Freude am Helfen</strong></p>



<p>Der Begriff „Helper’s High“ beschreibt die Freude, die man beim Helfen empfindet. In jenen&nbsp;Momenten werden im Körper Endorphine ausgeschüttet, die den Effekt einer Belohnung auslösen.<br>Dies kann langfristig zu größerer Erfüllung führen, jedoch wenn man sich selbst übernimmt,&nbsp;hingegen unglücklich machen und zu einem Burn-out. Die große Leere entsteht.<br>Die negativste und stärkste Ausprägung kann das sogenannte „Helfersyndrom“ sein. Der Begriff&nbsp;wurde von dem Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer geprägt, der die Betroffenen als „hilflose&nbsp;Helfer“ beschreibt.</p>



<p><strong>Pflegekraft als Opferlamm</strong></p>



<p>Die Personen opfern sich selbst auf, um zu helfen, teilweise ohne zu<br>hinterfragen, ob ihre Hilfe überhaupt von Nöten ist.<br>Die gute Seite der Pandemie auch die Corona-Pandemie hatte auf diese Thematik Auswirkungen. Viele „People Peaser“ hatten&nbsp;die Möglichkeit, sich mehr Zeit für sich zu nehmen und nicht immer für andere einzuspringen, ohne<br>dabei einen Konflikt auszulösen. Dazu sagte die Berliner Psychologin und Psychotherapeutin Miriam&nbsp;Junge: „ Viele meiner Klientinnen und Klienten haben erst im Lockdown realisiert, dass sie ein&nbsp;ausgeprägtes Bedürfnis haben, es anderen recht zu machen.“ Somit führte die Zeit bei vielen zu&nbsp;einem Umdenken und einer Veränderung des Lebensstils. Ja, schlimme Zeiten holen meist das aller&nbsp;Beste, aber auch das aller schlechteste aus den Menschen heraus. Jeder von Ihnen hat dazu mit&nbsp;Sicherheit ein paar Beispiele. Nicht wahr?!</p>



<p><strong>Abgrenzung ist positiv</strong></p>



<p>Der bekannte Coach und Leiter der Karriereberater Akademie, Martin Wehrle beschäftigt sich mit&nbsp;dem Thema des gesunden Abgrenzens. Er empfiehlt, nicht nur zu anderen nett zu sein, sondern auch&nbsp;sich selber Gefallen zu tun. Zudem sagt er aus, dass wer sich selbst nicht ernst nehme, könne auch<br>nicht von anderen ernst genommen werden. Das bedeutet, man sollte sich selbst so behandeln, wie&nbsp;man auch von anderen behandelt werden möchte. Der Schlüssel dazu sei Selbstrespekt. Auch hebt er&nbsp;hervor, dass es nicht nur reiche, die eigenen Grenzen für sich abgesteckt zu haben, sondern diese<br>müssen die anderen auch sehen können, wenn man möchte, dass jene eingehalten werden.<br>Doch wie können Sie beginnen Nein zu sagen?<br>Im Folgenden stellen wir ein paar Inspirationen als Veränderungen vor:<br>Werden Sie sich bewusst, weshalb Sie immer das Bedürfnis verspüren, „Ja“ zu sagen. Haben&nbsp;Sie Angst vor Konflikten? Haben Sie Angst, nicht mehr genug geschätzt zu werden?<br>Schreiben Sie sich selbst Ihre alten Glaubenssätze auf, die Sie daran hindern, mal „Nein“ zu&nbsp;sagen.</p>



<p>Stellen Sie sich eine für Sie typische Situation vor, in der Sie immer „Ja“ sagen würde. Was&nbsp;würde passieren und verändert werden, wenn Sie aus Eigenwohl „Nein“ sagen würden? Wie&nbsp;stufen Sie die Konsequenzen für sich ein? Wie würden Sie sich danach fühlen?</p>



<p>Wandeln Sie die alten Glaubenssätze in Neue um, die bspw. Besagen: Es ist in Ordnung,&nbsp;wenn ich etwas nicht möchte.</p>



<p>Hinterfragen Sie, welche Unterstützung, die Sie geben Ihnen schadet und welche Sie selbst&nbsp;ausmachen. Streichen Sie danach die Unterstützungen aus ihrem Leben, die Ihnen schaden.</p>



<p>Planen Sie Ihre Woche so, dass Sie sich nicht überfordert fühlen. Zum Beispiel: Ich arbeite&nbsp;täglich nur bis 17 Uhr.</p>



<p>Hilfsbereitschaft ist eine wunderbare Tugend, die wertgeschätzt werden sollte. Doch sollte man auch&nbsp;sich selbst gegenüber hilfsbereit und wertschätzend sein, denn wenn die eigene Batterie leer ist,&nbsp;können wir auch keinen anderen weiterhelfen.</p>



<p><strong>Fazit:</strong><br>Aufopferung, Hilfsbereitschaft und Selbstaufgaben können unter bestimmten Umständen schnell für&nbsp;Sie und Ihr Umfeld toxisch werden. Die Schwelle zu erkennen und rechtzeitig gegenzusteuern, ist die&nbsp;Aufgabe eines jeden Menschen. An dieser Stelle möchte ich den Bogen zu meinem Blogbeitrag „Ihr<br>Möglichmacher seit der Grund“ spannen. Genau diese hier beschriebenen Einstellungen machen&nbsp;auch diese Arbeits- und Verhaltensmuster erst möglich. Die Konsequenzen sind dann das Ewige&nbsp;möglich machen von unmöglichen Arbeitsbedingung und die sich nicht oder nur langsam&nbsp;einstellenden Motivation etwas zu verändern. Lesen sie bitte diesen Blogbeitrag im Kontext de&nbsp;beiden hier aufgeführten Blogbeitrage, dann wird Ihnen das eine oder andere deutlicher und Sie&nbsp;können für sich Handlungsmuster erkennen und anpassen!</p>



<p>Viel Erfolg!</p>



<p>Ihr David Thiele</p>
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		<title>WIR WAREN JENE …!</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/wir-waren-jene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2022 13:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wann haben wir aufgehört, Situationen und Dinge zu betrachten, zu analysieren und daraus aktive Handlungen abzuleiten? Wann haben wir begonnen, uns und unser Handeln mit allen seinen Konsequenzen nicht aus dem voraus zu betrachten, sondern in der rückwärtigen Perspektive? Bequemlichkeit und Angst sind unsere Motivatoren Wir haben es so verinnerlicht zu sagen, da kann man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wann haben wir aufgehört, Situationen und Dinge zu betrachten, zu analysieren und daraus aktive Handlungen abzuleiten?</p>



<p>Wann haben wir begonnen, uns und unser Handeln mit allen seinen Konsequenzen nicht aus dem voraus zu betrachten, sondern in der rückwärtigen Perspektive?</p>



<p><strong>Bequemlichkeit und Angst sind unsere Motivatoren</strong></p>



<p>Wir haben es so verinnerlicht zu sagen, da kann man nichts machen, dass wir uns an die Bequemlichkeit dieser Lebenshaltung so gewöhnt haben, dass Veränderung als Angstfaktor betrachtet wird.</p>



<p>Betrachten wir die letzten Jahre, dann sehen wir, wie Pflege sich in einer Abwärtsspirale befindet. Schlechte Arbeitsbedingungen treffen auf immer weniger Menschen, die bereit sind, ihr eigenes Leben so zu minimieren, dass es auf die überaus schlechten Rahmenbedingungen der Pflege passen würde. Bedarf trifft auf neues Lebensgefühl. Hier kommt das Problem hervor. Entscheider in Politik und Gesellschaft sind bis heute nicht bereit, die Pflegerealität dem echten Bedarf anzupassen.</p>



<p><strong>500.000 Pflegekräfte bald zu wenig</strong></p>



<p>Wesentliche Arbeitsbedingungen wie zum Beispiel Arbeitszeiten, verbindliche Freizeitgestaltungsmöglichkeiten, aber auch keine Überstunden, kein Einspringen und eine gute Besetzung (siehe Prof. Rothgang). Jetzt sind wir an einem Punkt angekommen, der uns allen bewusst macht, dass in Kürze ca. 500.000 Pflegekräfte fehlen werden. Dieser Mangel trifft auf ca. 1 Million mehr Pflegebedürftige, wie von der Wissenschaft und Politik kalkuliert. Die alles überrollende Welle baut sich auf und wird das Gesundheitssystem, wie wir es kennen, endgültig zum Einsturz bringen.</p>



<p><strong>Pflegekräfte sind systemrelevant</strong></p>



<p>Egal wie gepflegt müssen Menschen mit Hilfebedarf immer werden. Sie brauchen Hilfe und Unterstützung, ob mit oder ohne System, ob mit oder ohne Refinanzierung. Somit gehören Pflegekräfte nicht nur zur Systemrelevanz, sondern auch zur absoluten Zukunftsrelevanz.</p>



<p>Diese Erkenntnis veranlasste meine Kollegen und mich dazu, die.</p>



<p><strong>Pflege-Denkfabrik eine echte Antwort&nbsp;</strong></p>



<p>Pflege-Denkfabrik zu gründen. Offenbar werden die Einzelstimmen nicht gehört und die mächtigen Stimmen der Verbände oder auch Gewerkschaften sind zu sehr lobbyistenbeeinflusst und haben zu wenig die wirklichen Interessen der Pflegekräfte im Blick, als das sie auch in Zukunft als wirkliche „Vertreter“ der Pflege gelten könnten.</p>



<p>Wir haben als Gesellschaft ein gemeinsames Problem, welches Herr Roger Willemsen sehr präzise auf den Punkt gebracht hat:</p>



<p><strong><em>„Wir waren jene, die wussten, aber nicht verstanden, voller Informationen, aber ohne Erkenntnis, randvoll mit Wissen, aber mager an Erfahrung.&nbsp; So gingen wir von uns selbst nicht gehalten.“</em></strong></p>



<p>Wir, die Pflegemenschen, wissen alles, wir wissen, was gebraucht wird, wir wissen, wie es besser gehen könnten, wir sind jedoch nicht in der Lage, uns eine Stimme zu geben. Das beste Beispiel ist das Versagen der Pflegekammern. Hier haben Lobbyisten der Verbände und Gewerkschaften massiv gegengearbeitet und die Politik hat die Rahmenbedingungen so schlecht gestaltet, dass die Kammern so wie von einigen Idealisten geplant nicht in Leben gerufen werden konnten. Sie mussten ein Stück weit scheitern. Immerhin kommen auf jeden Bundestagabgeordneten ca. 38 Lobbyisten (Quelle: Lobbyisten des Deutschen Bundestages).</p>



<p>Wie in meinem Blogbeitrag „PFLEGEPOLITIK AGENDA -JETZT-!“ vom 21.12.2021</p>



<p>hier geht´s zum Link:</p>



<figure class="wp-block-embed"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>beschrieben habe, bedarf es in der Pflege einiger Notmaßnahmen, die sofort umgesetzt werden müssen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Steuerrahmen für Pflegemenschen sinnhaft ändern (mehr netto für das Neue brutto)</li>



<li>Gehälter drastisch erhöhen: examinierte Pflegekräfte müssen stets mindestens 200€ mehr verdienen als der deutsche Gehaltsdurchschnitt!</li>



<li>Pflegeschlüssel/Punktwertsätze so anpassen, dass wir mindestens die Anzahl der Pflegemitarbeiter haben können, die auch in den Niederlanden,/Schweiz etc. zur Verfügung stehen (dabei ist es egal, ob diese da sind oder zurzeit fehlen, der Rahmen, die Möglichkeit (Refinanzierung) muss gegeben sein); Grundsatz: Pflege nach Zeit in der ambulanten Pflege ist dabei der richtige Ansatz! Dafür muss die Möglichkeit für. §36 SGB XI (Pflegesachleistungen) massiv erhöht werden.</li>



<li>Klare gesetzliche Vorgaben für Wochenarbeitszeiten in der direkten Pflege (32 h Woche wäre da eine Richtung) Grundsatz: Ziel 32 h in drei Stufen angehen:</li>



<li>Stufe 2024 auf 37,5 h; 2. Stufe ab 2027 auf 35 h und ab 2030 auf 32 h/Woche</li>
</ol>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2022/09/Bild_2022-09-10_180437667-300x167.png" alt="" class="wp-image-2347"/></figure>



<p>Diese Stundenreduzierung gelingt nur, wenn die anderen Reformansätze konsequent umgesetzt werden und die Möglichkeiten, diese zu unterlaufen, erschwert werden.</p>



<p>6. Verändern von Zeit- und Leiharbeit in fast allen Bereichen der Pflege sofort-. Hin zu festen Regeln für Zeit- und Leiharbeit in der Pflege. Je nachdem, wofür sich das Pflegeunternehmen entscheidet, Tarif- oder Durchschnittsentgelt darf die Zeit- oder Leiharbeitsfirma max. 15 % mehr abrechnen (10 % für die hochflexible Pflegekraft und 5 % für die entleihende Firma.). Damit haben wir gleichzeitig die Keimzelle für die Gründung von Springerpools in den Pflegeunternehmen. Springerpools werden dadurch kalkulierbar, realistisch und können auf dieser Basis zu einem Ansatz für eine Gesetzesreform werden.</p>



<p><strong><u>Ansatzidee Springerpool:</u></strong></p>



<p>10 % Mehrkosten für Springerpool sind realistisch. Davon übernimmt des Pflegeunternehmen 50 % und die Pflegekasse 50 %. Die Unternehmen bekommen dadurch den Anreiz, die Mehrkosten durch die Berücksichtigung der Positiveffekte, die sich durch die Darstellung der Opportunitätskosten sichtbar machen lassen, zu begründen und am Ende durch Einsparungen zu kompensieren.</p>



<p>Einspringen/Doppeldienste,/Teildienste und mehr als 5-7 Tage am Stück müssen überdacht werden! Grundsatz: Springerpoollösungen sind einen Gedanken wert.</p>



<p>7. Pflege sollte konsequent weiter akademisiert werden, damit die Verantwortlichkeiten im Rahmen der Delegation deutlich aufgewertet werden können, damit die europäische und weltweite Vergleichbarkeit sowie das Ansehen in unserer Gesellschaft weiter angepasst werden kann. Auch der niederschwellige Bachelor-Zugang für bereits examinierte Pflegefachkräfte ist zu überdenken und zu ermöglichen.</p>



<p>8. Entscheider in Gesellschaft und Politik die Pflege-Gesundheitspolitik machen, müssen sofort gegen Menschen ausgetauscht werden, die einen Gesundheits- oder pflegerischen Beruf haben, den sie auch mindestens 5 Jahre einschlägig ausgeführt haben (Pflegefachkraft, ärztlicher Dienst etc.).</p>



<p>Sie sehen, wir haben die Pflicht jetzt zu gestalten, zu bewegen und zu verändern!</p>



<p><strong>Was wir wollen…</strong></p>



<p>Wir wollen nicht jene sein, die zugesehen haben, wir Pflege und Gesundheit kaputtgemacht worden ist.</p>



<p>Wir wollen nicht jene sein, die zugesehen haben, wie Pflege am Menschen zerredet und nicht entschieden zugrunde geht.</p>



<p>Ich möchte nicht der sein, der Bestandteil des Versagens der Gesellschaft ist.</p>



<p>Wir von der Pflege-Denkfabrik wollen die sein, die alles versucht haben, die Pflegenden und die Pflegebedürftigen zu retten und zu schützen.</p>



<p>Ihr David Thiele</p>
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		<item>
		<title>WOHNGEMEINSCHAFTEN – EIN WICHTIGES GLIED IN IHRER WERTSCHÖPFUNGSKETTE MODERNER PFLEGEUNTERNEHMEN!</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/wohngemeinschaften-ein-wichtiges-glied-in-ihrer-wertschoepfungskette-moderner-pflegeunternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 13:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
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					<description><![CDATA[Teil 1 von 3 “Wie Menschen denken und leben, so bauen und wohnen sie.” Johann Gottfried von Herder An dem mehr als menschlichen Bedürfnis nach Wohnen und Sicherheit hat sich die Grundidee des ambulanten Wohnens im Alter etabliert. Wohnen im Alter ist eben nicht nur die letzte Station im Leben eines Menschen, wohnen im Alter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Teil 1 von 3</h2>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><em>“</em></strong><a href="https://www.aphorismen.de/zitat/115782"><strong><em>Wie Menschen denken und leben, so bauen und wohnen sie.”</em></strong></a></h2>



<p><a href="https://www.aphorismen.de/autoren/person/1714/Johann+Gottfried+von+Herder"><em>Johann Gottfried von Herder</em></a></p>



<p>An dem mehr als menschlichen Bedürfnis nach Wohnen und Sicherheit hat sich die Grundidee des ambulanten Wohnens im Alter etabliert. Wohnen im Alter ist eben nicht nur die letzte Station im Leben eines Menschen, wohnen im Alter ist auch ein neuer Abschnitt mit neuen Chancen und Möglichkeiten. Eine der Chancen ist die auf Würde im Alter. Die anderen sind Wohn- und Lebensqualität in Gemeinschaft. In meinem Buch “Wohngemeinschaften für Senioren und Menschen mit Behinderung” habe ich den Weg hin zu ambulanten Wohngemeinschaften als Alternative oder auch Ergänzung zu heimischem und vollstationärem Wohnen beschrieben.</p>



<p><strong>Buchtipp</strong>:</p>



<p><strong>„Wohngemeinschaften für Senioren und Menschen mit Behinderung“</strong></p>



<p>Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.amazon.de zu laden.</p>



<p><a href="https://www.sanaventure.de/wohngemeinschaften-ein-wichtiges-glied-in-ihrer-wertschoepfungskette-moderner-pflegeunternehmen/#">Inhalt laden</a></p>



<p>Ganz konkret geht es in dieser Blogbeitragsreihe mit drei Folgen um die Planung, Risikobetrachtung und Umsetzung einer Wohngemeinschaft für Senioren. Die Zeiten haben sich verändert. Allein in den Jahren seit der Veröffentlichung des Buches (2016) bis heute hat sich viel getan. Vor allem jedoch in den letzten Monaten und in den noch kommenden Jahren wird sich der Markt mit allen seinen Vorgaben drastisch den Voraussetzungen anpassen!</p>



<p><strong>Aber ganz von Anfang an! WG Gründung und Planung</strong></p>



<p>Spielen Sie mit dem Gedanken, eine WG zu gründen? Dann herzlichen Glückwunsch zu diesem Entschluss. Einer wirklichen Entscheidung geht zumeist eine Markt- und Risikobetrachtung voran.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Schritt zur WG- Marktbetrachtung-</li>
</ol>



<p>Eine Markt- und Umfeldanalyse ist stets der 1. Schritt. Wie viele Wohngemeinschaften gibt es in Ihrem Umfeld. Wie ist die Marktnachfrage (Informationen dazu bekommen Sie bei den Gemeinden und Ihren Kunden)</p>



<ol class="wp-block-list" start="2">
<li>Schritt zur WG – Machbarkeitsanalyse/Wirtschaftlichkeitsberechnung-</li>
</ol>



<p>Sie sollten sich Ihr Unternehmen genau anschauen. Haben Sie überhaupt die Voraussetzungen für eine Wohngemeinschaft. Dabei unterscheiden wir den “Kaltstart” und den “Warmstart”. Kaltstart würde bedeuten, Sie haben keinen Pflegedienst und keine Kunden. Dann müssen Sie zunächst einen Pflegedienst gründen oder einen Kooperationspartner suchen. Warmstart steht für einen laufenden Pflegedienst mit ausreichend Klienten. Das ist dann auch der Garant dafür, dass ein solches WG-Projekt von Anfang an mit Erfolg rechnen kann. Zumindest reduziert sich das Risiko. Zum Risiko mehr im dritten Teil dieser Serie. Ist des abgeschlossen, kommt an dieser Stelle die Wirtschaftlichkeitsberechnung. Diese sollte Sie selber durchführen. Wie viel Umsatz ist bei welcher Auslastung bei welchem Pflegegrad zu erwarten. Wie sieht die Kostenrechnung aus und welchen Gewinn können Sie am Ende des Jahres kalkulieren. Die Startkalkulation sollten Sie auf die Klienten beziehen, die potenziell infrage kommen. Dann können Sie mit realistischen Werten rechnen.</p>



<ol class="wp-block-list" start="3">
<li>Schritt zur WG- Risikobetrachtung-</li>
</ol>



<p>Sie kalkulieren die Einnahmen und Ausgaben. Sie betrachten den Markt und die anstehenden gesetzlichen Änderungen, Reformen und Vorgaben. Sie betrachten die personellen Situationen in Ihrem Einzugsgebiet und Sie rechnen die Art der Wohngemeinschaft durch. Art steht für das Konzept. Da können Sie eine WG konzipieren, die auch für “Sozialhilfebezugsberechtigte” geeignet ist. Sie können aber ebenfalls nur für Selbstzahler planen. Das sind fundamentale Entscheidungen, die etwas mit der Lage, dem Klientel den Ansprüchen zu tun hat. Sie entscheiden. Sie tragen die Konsequenzen.</p>



<ol class="wp-block-list" start="4">
<li>Schritt zur WG- Festlegung-</li>
</ol>



<p>Sie legen je nach Bundesland fest, ob Sie eine anbieterverantwortete oder selbstbestimmte WG ins Leben rufen wollen. Für beides gibt es gute Argumente. Sie entscheiden, ob Sie die WG für Menschen mit oder ohne Demenz konzipieren. Sie entscheiden, ob diese für Intensivpatienten ist oder eben nicht.</p>



<ol class="wp-block-list" start="5">
<li>Schritt zur WG – Planungsphase-</li>
</ol>



<p>Ab hier beginnt die eigentliche Arbeit!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Geeignete Immobilie finden.</li>



<li>Zulassungsbehörden informieren und ins Boot holen (vom ersten Tag an!)</li>



<li>Den richtigen Architekten finden (nur mit einschlägigen Erfahrungen!)</li>



<li>Konzept und Planung erstellen.</li>



<li>Zulassungen und Genehmigungen einholen.</li>
</ul>



<p>Abschließend zu diesem 1. Teil meiner Blogbeitragsserie noch eine zeitliche Aussage. Wenn es Ihre erste WG ist, dann sollten Sie mindestens 12-18 Monate für die Planungsphase rechnen, mit Erfahrungen 6-12 Monate). Der Bau ist extra, da er vor allem heute nicht mehr zu kalkulieren ist.</p>



<p>Ihr David Thiele</p>
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		<title>DER FLOHHÜPFER VON DER POSITION ZUM KONSENS! POSITIONSPAPIER VON HERRN WESTERFELLHAUS – EIN KOMMENTAR!</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/der-flohhuepfer-von-der-position-zum-konsens-positionspapier-von-herrn-westerfellhaus-ein-kommentar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2020 10:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[ANDREAS WESTERFELLHAUS]]></category>
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		<category><![CDATA[BUNDESREGIERUNG]]></category>
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					<description><![CDATA[Von David Thiele Herr Westerfellhaus hat in seinem aktuellem Positionspapier vom 11. Mai 2020 zumindest fünf Punkte definiert, die lebensnotwendige Eckpunkte beschreiben. 1. Flächendeckend faire LöhneJetzt müssen es Politik, Interessenvertreter und Tarifkommissionen schaffen, sich schnell auf einen Konsens zu einigen. Der darf auf keinen Fall unter den Tarifen nach AVR (West)/TvÖD liegen. Damit wären wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von David Thiele</p>



<p>Herr Westerfellhaus hat in seinem aktuellem Positionspapier vom 11. Mai 2020 zumindest fünf Punkte definiert, die lebensnotwendige Eckpunkte beschreiben.</p>



<p>1. Flächendeckend faire Löhne<br>Jetzt müssen es Politik, Interessenvertreter und Tarifkommissionen schaffen, sich schnell auf einen Konsens zu einigen. Der darf auf keinen Fall unter den Tarifen nach AVR (West)/TvÖD liegen. Damit wären wir dann schon einmal ein großes Stück weiter. Dann braucht auch keiner Einmalzahlungen/Boni etc.. Wir sollten uns bewusst sein, keiner hat das Geld für eine Prämie von z.B. 1500€, die im Nachhinein ohnehin wieder über die Steuer eingezogen werden würden. Immerhin könnte ein solcher Bonus ca. 1 Milliarde Euro kosten!</p>



<p>2. Ausreichend Kollegen -eine Voraussetzung für familienfreundliche Arbeitszeit<br>Der Ansatz von Prof. Rothgang ist dabei durchaus auf europäischen Niveau.<br>Dieser Ansatz besagt u.a.:<br>PG 2 anstatt 1:4,0 dann 1:3,1;<br>PG 3 anstatt 1:2,9 dann 1:2,2;<br>PG 4 anstatt 1:2,2 dann 1:1,5;<br>PG 5 anstatt 1:2,0 dann 1:1,1;<br>gesamt im Durchschnitt anstatt 1:2,5 dann 1:1,8<br>(nicht differenziert nach Pflegefachkraft und Assistenzkraft)</p>



<p>Das deckt sich auch mit den Annahmen für sinnstiftende Arbeit und Pflege der ThieleBeratung vom März diesen Jahres!</p>



<p>3. Mit Digitalisierung mehr Zeit für Pflege statt für Bürokratie<br>Auch hier hat die ThieleBeratung bereits seit längerer Zeit eine Position bezogen. Vollständige digitale Transformation in das Zeitalter von Pflege 4.0! Wir sollten auch bei 4.0 bleiben. Der Grundsatz ist einfach:<br>Anforderung 1: Kein einziges Blatt Papier darf im Gesamtpflegeprozess und dem dazugehörigen Datenaustausch seinen Platz finden!<br>Anforderung 2: Wie viel Zeit darf eigentlich nur noch für Dokumentation (im weiteren Sinne) verbraucht werden? Wir reden von Lean Management Ansätzen und einer festzulegenden und zu messenden Obergrenze. Maximal 10% wäre eine solche Zahl, für den Anfang. Dies lässt sich mit künstlicher Intelligenz auch weiter reduzieren.<br>Die Technologien sind vorhanden. Das Verständnis für die Notwendigkeit bei allen Beteiligten ist jetzt auf 100%! Hoffen wir jedenfalls!</p>



<p>4. Mehr Verantwortung durch Heilkundeübertragung<br>Hier reden wir von der Anpassung von deutschen Anforderungen an die europäischen, ja weltweit gültigen Anforderungen. Überall darf eine Gesundheits- und Krankenpflegerin sehr viele Tätigkeiten ausüben, für die in Deutschland nur ein Arzt qualifiziert erscheint. In der Realität retten nicht selten die Fachkrankenpflegekräften den Ärzten den „Allerwertesten“. Oder liege ich da so falsch?</p>



<p>5. Eine Selbstverwaltung für die Pflege<br>Ja aber wer wird in den Pflegekammern sitzen.<br>Der Grundsatz, ebenso wie in der Politik, sollte lauten: Keiner übernimmt mehr Aufgaben, für die er nicht qualifiziert ist. So wie ein Tischler sich nicht anmaßt in der Bäckerei die Brote zu backen und ein Busfahrer sich nicht an den OP-Tisch stellen wird, so darf auch kein leitender Mitarbeiter in der Pflegekammer einen Pflege-fremden Beruf erlernt haben. Herr Westerfellhaus macht es vor!</p>



<p>ThieleBeratung fügt noch den Punkt 6 hinzu.</p>



<p>6. Zurückfahren der Qualitätskontrollen auf ein absolutes digital transformiertes Minimum mit mitarbeiterorientierten Kriterien.<br>Die digitale Transformation macht es möglich. Daten werden digital erfasst und die Mitarbeiterzufriedenheit messende Kriterien werden hinzugefügt. Künstliche Intelligenz ermittelt relevante Daten aus logischen Verkünpfungen und wertet diese aus. Der Umfang der Daten ist grundsätzlich zu hoch. Die Abrechnungsprüfung muss effizienter und vor allem passiv werden. Prüfungen können automatisiert werden. Vorort wird nur noch die Umsetzungsqualität am Menschen direkt geprüft. Nicht mehr und nicht weniger. Auch die Vernetzung mit Krankenhäusern und Arztpraxen kann hier sicherlich helfen. Auch dabei entstehen Daten, die eine Schlussfolgerung zulassen.</p>



<p>Fazit:<br>Es ist nur ein Positionspapier. Da dürfen wir uns nichts vormachen. Jetzt geht unser Bestreben erst richtig los! Aus dieser Position muss jetzt umgesetzt Realität werden! Dafür müssen wir kämpfen! Jetzt und alle!</p>



<p>Ihr<br>David Thiele<br>Geschäftsführer<br>ThieleBeratung</p>



<p>Link zum Videokommentar -Positionspapier Herr Westerfellhaus-https://www.youtube-nocookie.com/embed/SRNiurxApRs?feature=oembed</p>
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		<title>HOCHSCHULE BREMEN „ZUKUNFTSCAFÉ PFLEGE“ PROF. ZÜNDEL -ERGÄNZUNG ZUM VIDEO VOM 28.04.2020!</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/hochschule-bremen-zukunftscafe-pflege-prof-zuendel-ergaenzung-zum-video-vom-28-04-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2020 10:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[HOCHSCHULE]]></category>
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		<category><![CDATA[PFLEGE]]></category>
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		<category><![CDATA[ZUKUNFTSCAFÉ]]></category>
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					<description><![CDATA[Von David Thiele Nichts ist wie es Scheint!Und so haben auch die INhalte meines Youtubevideos vom 28.04.2020 eine andere Seite. Ich bezeichne Sie als die 1. Seite der Medaillie! Sehen Sie sich das Video unter folgendem Link einmal an: Was halten Sie davon?Schreiben Sie mir Ihre Meinung dazu! info@thieleberatung.de Mehr lesen können Sie unter:www.thieleberatung.de/blog Anbei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Von David Thiele</p>



<p>Nichts ist wie es Scheint!<br>Und so haben auch die INhalte meines Youtubevideos vom 28.04.2020 eine andere Seite. Ich bezeichne Sie als die 1. Seite der Medaillie!</p>



<p>Sehen Sie sich das Video unter folgendem Link einmal an:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Was halten Sie davon?<br>Schreiben Sie mir Ihre Meinung dazu!</p>



<p>info@thieleberatung.de</p>



<p>Mehr lesen können Sie unter:<br>www.thieleberatung.de/blog</p>



<p>Anbei möchte ich Ihnen noch ein paar Facebook-Kommentare veröffentlichen. Danke den lieben Schreibern!</p>



<p>Natalie Werner<br>Tolles Video,David . Hast du so schön gesagt ! Ich arbeite ja schon seit 8 Jahren im „Qualitätsmanagement“ , im Moment als Prozessbeauftragte und ich muss sagen es kommt immer mehr dazu. Oftmals wird es nach 1-2 Jahren wieder komplett umgeworfen/umstrukturiert und ich muss vieles neu schreiben oder komplett löschen und wieder neue Prozesse umsetzen. Das Haus wo ich jetzt arbeite ist dankbar jemand wie mich angestellt zu haben, so werden die Mitarbeiter entlastet . Ich habe eine 30 Stunden Woche für 78 Bew. und komme durch das neue fragwürdige „Qualitätsprüfungsystem“ nicht für mich zufriedenstellend voran. Jetzt kommt noch ein Audit etc etc. Mein Job ist ziemlich einsam ,musste ihn aber aus gesundheitlichen Gründen wählen und mich von der Pflege auf einer Station verabschieden.Deshalb suche ich noch mehrmals am Tag Kontakt zu Bewohnern, die letzten Zeitzeugen von damals die wir noch fragen können und das sehr liebevolle Personal , welche sich echt den Hintern aufreissen. Aber ich möchte nicht klagen, ich liebe meine Arbeit und erfreue mich jeden Tag erneut wenn ich Bewohner glücklich und lächelnd sehe.</p>



<p>Daniela Meinhardt<br>Hallo David sehr schöne Worte&nbsp;<img decoding="async" alt="????" src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/svg/1f44f.svg">…. Da kann ich dir nur zustimmen wie du ja weisst bin ich seit Knapp 40 Jahren Krankenschwester mit Leib und Seele und es würde mich sehr freuen, wenn man wieder zu den ursprünglichen Werten einer Krankenschwester zurückfinden würde und nicht wie in der heutigen Zeit alles wie eine stupide Maschine abarbeiten muss damit man die unendlich viele Bürokratie schafft wobei die Patienten meisst auf der Strecke bleiben, weil man keine Zeit mehr für sie hat. Gerade die jetzige Zeit, wo vieles außer Kraft gesetzt wurde zeigt dass es auch mit weniger Bürokratie funktioniert…. LG&nbsp;<img decoding="async" alt="????" src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/svg/1f60a.svg"></p>



<p>Christina Ge Im Moment werden wir so ziemlich in Ruhe gelassen, was die Bürokratie angeht,aber nur solange die Krise ist. Ansonsten müssen wir uns mit viel Schreibkram ,immer wieder Umstrukturierungen, neuen Qualitätsvorgaben ect. auseinander setzen. Dank ,Anerkennung und Wertschätzung dürfen niemals auf der Strecke bleiben! PS: Schönes Video!</p>



<p>Annette Stirnberg<br>Hallo David,<br>eine Freude, Dir zuzuhören und das Feuer Deiner Begeisterung zu spüren!<br>Ich kenne Dich aus Zeiten, in denen Du ein Pflegeunternehmen sanieren – auf wirtschaftlich reelle Beine stellen solltest.<br>Ich habe Dich schon damals als sehr engagiert erlebt, habe aber auch gesehen, dass Du selbst mit dem rasantesten Spagat schwer die Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen und die des Unternehmens – ganz zu schweigen von denen der Patient*innen – nur schwer unter einen Hut bekommen hast.<br>Durch das Schreiben Deiner Bücher und viel Kontakt zu Krankenpfleger*innen durch Deine Dozententätigkeit scheinst Du der Sache noch viel näher gekommen zu sein.<br>Glückwunsch von Herzen dazu!</p>
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