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	<title>PFLEGEERFOLG &#8211; SanaVenture</title>
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		<title>SPRINGERPOOLS JETZT IMPLEMENTIEREN UND GEWINNEN!</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/springerpools-jetzt-implementieren-und-gewinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 13:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
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					<description><![CDATA[Springerpools als Kostensenkungsfaktor für soziale Wirtschaftsunternehmen Die hektische Suche nach Lösungen für die angespannte, ja zum Teil schon prekäre Lage in den Pflegeunternehmen ist mehr und mehr ein alles dominierendes Szenario. Jeder kennt es, jeder wird damit konfrontiert. So kommen Tag für Tag Ideen und vermeintliche Lösungsvorschläge auf den Tisch. Die meisten mittlerweile von Politik [&#8230;]]]></description>
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<p><strong><u>Springerpools als Kostensenkungsfaktor für soziale Wirtschaftsunternehmen</u></strong></p>



<p>Die hektische Suche nach Lösungen für die angespannte, ja zum Teil schon prekäre Lage in den Pflegeunternehmen ist mehr und mehr ein alles dominierendes Szenario.</p>



<p>Jeder kennt es, jeder wird damit konfrontiert. So kommen Tag für Tag Ideen und vermeintliche Lösungsvorschläge auf den Tisch. Die meisten mittlerweile von Politik und Forschung. Wirklich praktikabel und sofort umsetzbar ist davon nur das wenigste.</p>



<p>Fakt ist, Lösungen müssen heute geschaffen werden. Als Unternehmensberater, mit mehr als 30 Jahren Pflege- und Pflegemanagementerfahrung, kann ich ein Instrument erkennen, welches das Potenzial für eine solide Basis der Zusammenarbeit in Unternehmen hat.</p>



<p><strong>Springerpools, ein sinnvoller Weg</strong></p>



<p>Die sogenannten Springerpools sind eine Variante der Organisationsentwicklung, die sofort und spürbar Veränderung (Change) in dem Unternehmen sichtbar macht.</p>



<p>Lassen wir uns einmal auf diesen Gedanken und seine Potenziale intensiver ein.</p>



<p>Ein Springerpool ist eine Personalorganisationsinstanz, die zum einen innerhalb oder außerhalb der vorhandenen Stellenschlüssel, aber anderseits außerhalb der regulären Dienst- und Einsatzplanung läuft. Jetzt sagen Sie, das geht nicht, das kann keiner bezahlen. Stimmt aber nur zum Teil. Nämlich der Teil, dass Poollösungen entweder aus dem regulären Schlüssel herausgerechnet werden müssen oder es eine Möglichkeit eines Sonder- oder Entlastungsbudgets innerhalb der Wirtschaftsplanung gibt. Egal wie Sie sehen oder rechnen, die Kosten haben Sie in Ihrer Ist-Kostenrechnung für das laufende Jahr so oder so.</p>



<p><strong>Personalkostenrechnung ist gnadenlos</strong></p>



<p>Warum ist das so?</p>



<p>Nun, die Personalkostenplanung rechnet im regulären Soll mit ca. 5% Ausfall durch Krankheit. Dabei müssen Sie sehen, dass in vielen Unternehmen, vorallem den Großen, die Ausfallquote für Arbeitsunfähigkeit weit höher als 5% ist. Wir reden über bereinigte Zahlen von ca. 7-15 % (ohne Langzeitkrank). Damit kann festgehalten werden, dass die nicht refinanzierten Mehrkosten für Personalausfälle ein Vielfaches höher sein können als die zusätzlichen Personalkapazitäten für eine Poollösung. Und Sie ahnen es, das ist erst die eine Seite der betriebswirtschaftlichen Betrachtung.</p>



<p><strong>Die Opportunitätskostenfalle</strong></p>



<p>Die andere Seite ist die der Mitarbeiterfluktuation durch Unzufriedenheit,/Überlastung. Die Frage an Sie lautet: Wie hoch schätzen Sie den finanziellen Verlust für Ihr Unternehmen durch den Weggang einer examinierten Pflegefachkraft? Ich kann es Ihnen sagen, er liegt bei dem 1-1,5-fachen Jahresbruttogehalt. Somit kann verdeutlicht werden, der Verlust pro Fachkraft beläuft sich auf ca. 50.000-80.000€. Bei einer Überlegung innerhalb Ihres Unternehmens, wie viele Fachkräfte Sie verlassen haben, kann der Unternehmensverlust genau quantifiziert werden. Dabei summieren sich direkte Kosten durch Fluktuation (Personalersatzkosten, Ausfallkosten, Überstundenvergütung) und die indirekten Kosten (Personalabteilung, Führungskräften für Assessments u.s.w.) auf.</p>



<p>Es fällt jetzt leicht, die beiden Sichtweisen übereinanderzulegen und die Summe in der Personalkostenrechnung aufzusummieren. Einmal die Gesamtheit der nicht refinanzierten Arbeitsunfähigkeitskosten und die Kosten für verlorene Mitarbeiter. Ohne viel Aufwand kommen da sehr schnell kleine, mittlere oder auch hohe sechsstellige Beträge zusammen.</p>



<p><strong>Springerpools refinanzieren</strong></p>



<p>Damit haben Sie auch schon ein Refinanzierungsargument für die Mehrkosten eines Springerpools. Verbunden sind diese Rechnungen mit einer klaren Zielsetzung, um wie viel die Kosten durch AU und Fluktuation durch Einführung eines Springerpools geplant sind.</p>



<p><strong>Lösungen mit dem PDCA Kreislauf</strong></p>



<p>Also, wir reden über eine PDCA Projekt.</p>



<p>Plan – Datenanalyse über AU und Fluktuation. Zielformulierung über Senkungsquoten. Verantwortlichkeiten und Weg zur Umsetzung definieren und planen (SMART).</p>



<p>Do- Umsetzung durch Einführung eines Pools. Zum einen durch Herauslösen flexibler Mitarbeiter und Überführung in einen Pool (Flexibilität sollte sich auch auszahlen) und anderseits durch Einstellung neuer Mitarbeiter. Dazu ist das Marketingkonzept wichtig. Wie wollen Sie potenzielle Mitarbeiter erreichen, wenn keiner weiß, dass Sie sich durch eine Poollösung von den Mitbewerbern abheben.</p>



<p>Check –Nach einer definierten Projektlaufzeit wird evaluiert und ein Strich unter der Rechnung gemacht. Vorschlag, nicht unter 12 Monaten.</p>



<p>Act – hat sich das Projekt gerechnet und bewährt, kann es ggf. auf andere Bereich ausgedehnt werden.</p>



<p>Viel Erfolg!</p>



<p>Hier können Sie den zu diesem Thema erschienen CAREkonkret-Artikel in downloaden :</p>



<p><a href="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2022/04/Springerpool-Artikel.pdf">Springerpool Artikel</a></p>
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		<title>MITARBEITERBINDUNG – DAS BINDUNGSMODELL NACH THIELE: 3. TEIL</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/mitarbeiterbindung-das-bindungsmodell-nach-thiele-3-teil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 13:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[ALLEINSTELLUNGSMERKMALE]]></category>
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					<description><![CDATA[Mitarbeiterbindung – Der große Unternehmensumbauprozess hat begonnen!&#160; “Es wird immer gute Gründe geben, ein Risiko nicht einzugehen. Aber wenn man immer nur macht, was in der Vergangenheit funktionierte, wird man eines Tages aufwachen und feststellen, dass man überholt worden ist.”&#160; Clayton Christensen&#160; Sie erinnern sich, aus Führung wurde Leadership und Leadershipmanagement. Die Möglichkeiten, die mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mitarbeiterbindung – Der große Unternehmensumbauprozess hat begonnen!&nbsp;</p>



<p><strong>“Es wird immer gute Gründe geben, ein Risiko nicht einzugehen. Aber wenn man immer nur macht, was in der Vergangenheit funktionierte, wird man eines Tages aufwachen und feststellen, dass man überholt worden ist.”&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Clayton Christensen&nbsp;</strong></p>



<p>Sie erinnern sich, aus Führung wurde Leadership und Leadershipmanagement. Die Möglichkeiten, die mit diesem Begriff zum Tragen kommen, sind so vielfältig, dass es hier ausnahmsweise erlaubt ist, einen englischen Begriff zu verwenden. Die Komplexität von Führung ist in den letzten Jahren proportional zu Mitarbeitermangel gewachsen. Der Zeitpunkt an dem der Arbeitsmarkt in der Pflege gekippt ist und wir von einem Nachfragemarkt hin zu einem Angebotsmarkt. Somit kann gesagt werden, dass der Wandel in der Pflege seit vielen Jahren von statten geht, die meisten ihn nur so in seiner Dramatik nicht mitbekommen haben. Mindestens seit 10-12 Jahren befinden wir uns in diesem Wandel, der alles verändert und Stand heute und in Richtung 500.000 fehlende Stellen im Jahr 2030 führt. Aber Schluss mit dieser Art von Dramatisierung, hin zu den Lösungen, die mein Team und ich entwickelt haben.&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Bindungsmodell nach Thiele ein dynamischer Ansatz</strong></p>



<p>Das Bindungsmodell nach Thiele. Das dynamisch (agile) Führungsmodell, welches sich den Bedürfnissen des Unternehmens und des Marktes anpassen kann. Im zweiten Teil dieser Serie haben wir das Modell als Ganzes und die Charaktereigenschaften als ersten Bestandteil im speziellen vorgestellt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Bedürfnisse nicht befriedigt-Mitarbeiterleistung im Keller</strong></p>



<p>Im dritten Teil geht es um die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter. Genau wie der Charakter eines Menschen so auch seine Bedürfnisse, sind sie nicht ausschließlich in der Person liegend. Bedürfnisse werden auch durch externe Einflüsse entscheidend mitbestimmt. Gesellschaft, Familie und Wünsche hinterlassen ihre Spuren. Egal wie, entscheidend ist, die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu kennen. Zu wissen, wo sie stehen, was sie bewegt und wo konkret ich Sie als Leader abholen muss. Die Ergebnisse daraus haben direkten Einfluss auf die Motivation, mit der wir uns im nächsten Teil dieser Artikelserie näher befassen werden.&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Bedürfnispyramide nach Maslow</strong></p>



<p>Auch zur Bestimmung der Bedürfnisse eines Menschen gibt es unterschiedliche Modelle, wir haben uns in diesem Zusammenhang für die Maslowsche Bedürfnispyramide entschieden. Sie ist die bekannteste und mit am Besten erforschte. So befindet sich ein Mensch auf einer dieser Stufen. Das Besondere ist, dass es nach Maslow nicht möglich ist, eine der Stufen zu überspringen und gleich die nächsthöhere zu erreichen. Es muss stets die vorherige erfüllt sein, bevor die nächste möglich ist. So ist es an Ihnen sich mit diesem Modell näher zu befassen und herauszufinden, wo ein jeder Ihrer Mitarbeiter auf dieser Pyramide steht. Ein Familienvater von drei Kindern mit einer Frau, die sich zu Hause um das Wohl der Familie kümmert, wird andere Bedürfnisse haben, als ein Mitarbeiter, dessen Kinder groß sind und der in seinem Eigenheim ohne Miete wohnt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Leadershipmanagement die aktive Unterstützung für Ihre Mitarbeiter</strong></p>



<p>Das natürliche Bedürfnisse des Menschen liegt in der Erfüllung der Bedürfnisse hin zur Transzendenz (zumindest die meisten). Die Aufgabe des Leadershipmanagements Ihres Unternehmens besteht darin, den Mitarbeiter aktiv oder proaktiv dabei zu unterstützen, dass er die Stufen der Bedürfnispyramide durchläuft. Kurz helfen Sie Ihren Mitarbeitern ihre Bedürfnisse befriedigt zu bekommen. Helfen Sie ihnen sich wohlzufühlen, sicher und anerkannt. Helfen Sie möglichst allen Mitarbeitern, nicht nur um die Existenz zu kämpfen, sondern sich auch in seinem Wesen selbst zu verwirklichen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>So ergeben sich schon die ersten zwei Handlungsfelder:&nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Erkennen und berücksichtigen Sie die Charaktere in Ihrem Team und setzen Sie die Mitarbeiter entsprechend richtig ein.&nbsp;</li>



<li>Finden Sie heraus, wo ein jeder Ihrer Mitarbeiter mit seinen Bedürfnissen seht, holen Sie ihn da ab und unterstützen Sie ihn gezielt und aktiv dabei, die Bedürfnisse von unten nach oben zu „befriedigen“ damit die Potentiale freigesetzt werden können, die ihn als fähigen Mitarbeiter ausmachen können.&nbsp;&nbsp;</li>
</ol>



<p><strong>Wir verlieren das Grundmuster des Bindungsmodells nach Thiele nicht aus den Augen:&nbsp;</strong></p>



<p>Um Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden, braucht es einen Sinn (Sinnstiftung) in dem was man tut. Diesen Sinn erkennt der Mitarbeiter dann besonders gut, wenn seine wesentlichen Eigenheiten erkannt und richtig berücksichtigt werden. Die ersten beiden hatten wir bereits, jetzt folgen noch die Motivation und die Kompetenzen. Seien Sie gespannt auf die folgenden zwei Teile dieser Artikelserie.&nbsp;</p>



<p><strong>Fazit:</strong></p>



<p>Die Bedürfnisbefriedigung ist eine wesentliche Aufgabe für Führungskräfte. Jedoch ist diese nicht vergleichbar mit der Komplexität, die mit der Sinnstiftung einhergeht. Hier liegt die Aufgabe für Sie!</p>
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