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	<title>#Pflege &#8211; SanaVenture</title>
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	<description>Verbesserung hört niemals auf.</description>
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	<title>#Pflege &#8211; SanaVenture</title>
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		<title>News -konkret: Generation Z: Pflegeausbildung in Frage gestellt-</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/news-konkret-generation-z-ausbildung-pflege-in-frage-gestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2024 06:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Pflege-Denkfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[#Generalistik]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[46% der Pflegeschüler brechen die Ausbildung ab! 46%! Zumindest in NRW. In Hessen sieht es nicht besser aus&#8230; Diese Schlagzeile ging durch die Presselandschaft und beunruhigt nicht nur mich sondern viele Menschen in unserer Gesellschaft. Nur, noch zu wenige um wirklich etwas zu verändern. So lesen wir in der Ärztezeitung im Dezember: Die hohe Abbrecherquote [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>46% der Pflegeschüler brechen die Ausbildung ab! 46%! Zumindest in NRW. In Hessen sieht es nicht besser aus&#8230;</p>



<p>Diese Schlagzeile ging durch die Presselandschaft und beunruhigt nicht nur mich sondern viele Menschen in unserer Gesellschaft. Nur, noch zu wenige um wirklich etwas zu verändern. </p>



<p>So lesen wir in der Ärztezeitung im Dezember:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Die hohe Abbrecherquote in der Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen bereitet dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) Sorgen: Fast jeder Zweite (46 Prozent) hat laut bpa die Ausbildung abgebrochen. Die hohe Zahl führt der Verband auf die Einführung der generalistischen Pflegeausbildung zurück.</p>
<cite>ÄrzteZeitung 18.12.2023</cite></blockquote>



<p>War die Generalistik ein Fehler?</p>



<p>Zumindest werden viele junge Menschen von der Ausbildung abgeschreckt, die sich vorher gezielt nur für die Altenpflege entschieden hätten. Sie, die Altenpflege, stellte schon ein Stückweit eine Nische dar. Eine Nische für die Menschen, denen eine Krankenpflegeausbildung zu medizinisch, komplex oder auch anspruchsvoll gewesen wäre.</p>



<p>Die Menschen, die es doch versuchen, finden sich in dem aktuellen System offensichtlich weder abgeholt, noch aufgehoben. Das lassen die nahezu 50% Abbrecher durch aus an Interpretation zu. Eine der möglichen Ursachen liegt sicher in der antiquierten Art Pflege zu denken, fühlen und zu lehren. Da ist nichts dabei, wo junge Menschen der Generation Z sich wiederfinden würden.</p>



<p>Auch die meisten der Ausbildungsbetriebe haben keine Antworten auf die Bedürfnisse der Generation Z. Von Generation Alpha reden wir hier überhaupt noch nicht.</p>



<p>Es treffen antiquierte Systeme auf völlig neue Generationen. Ich nenne das den &#8222;Gerationenclush&#8220;.</p>



<p>Mögliche Lösungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ersthaft und bewusst zuhören was Generation Z zu sagen hat</li>



<li>System auf die Bedürfnisse der Generation Z anpassen, nicht versuchen die Generation Z in das System zu pressen.</li>



<li>Führungskräfte gezielt schulen, trainieren und coachen, der Fisch stinkt vom Kopfe&#8230;</li>



<li>Konsequente und vollständige Digitalisierung in transformierter Form in der gesamten Ausbildung. Die dafür anfallenden Kosten müssen in die Fördermöglichkeiten des SGB XI integriert werden und zwar vollständig und nicht nur bis zu 40% und nicht mehr als 12.000€, ein Schandpfahl für die Pflege. </li>
</ul>



<p>Das wäre ein Anfang, denn Konfrontation, Dickköpfigkeit und Starrsinn bringen uns genauso wenig weiter, wie unprofessionelle Politik durch ungelernte Kräfte. Die Vertreter der Generation Z sind länger da, haben definitiv den längeren Atem. Wir sollten zuhören, jetzt!</p>



<p>Ihr David Thiele</p>



<p>#PflegeDenkfabrik #GenerationZ das Video</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>#GenerationZ #GenerationZWorkshop</p>
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		<item>
		<title>Insolvenzgeflüster -Die perfide Wallraffshow fürs Volk- Teil 15</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/insolvenzgefluester-die-perfide-wallraffshow-fuers-volk-teil-15/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2023 06:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Pflege-Denkfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#ambulantepflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflegepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[wallraff]]></category>
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					<description><![CDATA[Brot und Spiele Brot und Spiele, Skandale, Entsetzlichkeiten, letztendlich Einschaltquoten, darum geht es. Das Wallraffkonzept ist ohne Sinn und Verstand. Ohne eine ehrlichen Ansatz etwas besser machen zu wollen. Es ist eine Show, kein Ansatz für eine Besserung. Kein Finger in die Wunde legen. Wenn es ums Liebe Geld geht So wie der Sender ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Brot und Spiele</strong></p>



<p>Brot und Spiele, Skandale, Entsetzlichkeiten, letztendlich Einschaltquoten, darum geht es. </p>



<p>Das Wallraffkonzept ist ohne Sinn und Verstand. Ohne eine ehrlichen Ansatz etwas besser machen zu wollen. Es ist eine Show, kein Ansatz für eine Besserung. Kein Finger in die Wunde legen. </p>



<p><strong>Wenn es ums Liebe Geld geht</strong></p>



<p>So wie der Sender ein rein kommerzielles Unternehmen ist, welches Umsatz nur durch Einschaltquoten und damit Werbeplätze bekommt, so sind die Themen stets symptomatisch nie kausal. </p>



<p><strong>Die Story zählt allein</strong></p>



<p>Aber he, wehn juckt es&#8230; Wichtig ist, Geschichten von halb verhungerten und vollgeschissenen hilflosen Menschen zu hören und zu sehen. Sensation ist die Essenz, nicht die Fakten. Pflegefakten können so langweilig sein. Sich endlich fürchterlich aufregen können um von der eigenen Tristess seines Lebens abzulenken. </p>



<p>&#8211; <strong>Nicht mit mir!</strong></p>



<p>&#8211; Nicht mit den Pflegemitarbeitern!</p>



<p>&#8211; Nicht mit den Pflegebedürftigen!</p>



<p><strong>Ihnen lieber Herr Wallraff rufe ich zu: </strong></p>



<p><strong>Treiben Sie Ihr perfides Spiel mit der Politik, die so fürchterlich versagt, dass sie reformiert</strong> gehört.</p>



<p>Treiben Sie Ihr sensationsgeschwängertes Spiel mit den Menschen, die durch ihre Fehlpolitik, die Pflege in diese schwierige Lage gebracht haben.</p>



<p>Treiben Sie das Spiel mit den Krähen, denen Sie normalerweise kein Auge aushacken würden. Oder wie viele Ihrer Mitarbeiter wurden schon bei Politikern, Bundestagsabgeordneten oder Ministerien als Praktikanten eingeschleust, um Korruption, Fetternwirtschaft und Inkompetenz im ganz großen Stil nachzuweisen?</p>



<p>Da helfen auch Ihre inszenierten Fernsehinterviews mit Politikern zu dem Thema Pflege nichts. Siehe das Interview mit Herrn Lauterbach.</p>



<p><strong>Wenn keiner etwas tut, tue ich es</strong></p>



<p>Weil das alles oben aufgezählte nicht passiert, weil keiner Stopp sagt und weil keiner die ehrliche Antwort auf die Pflegekathastrophe hören will, lege ich halt den Finger in die Wunde, Tag um Tag, Monat um Monat, Jahr um Jahr. Die aufgedeckten Missstände will ich weder schön, noch klein reden, sie sind da. Ob als Einzelfall oder mehr und mehr verbreitet, dass könnte ich sagen, würde ich gefragt. Der Punkt ist, dass diese Enthüllungen nur dann einen nachhaltigen Sinn machen, wenn der politische Kausalzusammenhang deutlich gemacht wird. Das was wir sehen, ist die Konsequenz, nicht der Anfang, den wir wehren müssen.</p>



<p>Was hat das alles mit Insolvenzen und meinem Insolvenzgeflüster zu tun?</p>



<p>Alles, hat es damit zu tun. Beeinflusst es doch den Ruf von Pflege als attraktives Berufsbild weiterhin negativ, nachhaltig und zerstörerrich. </p>



<p>Hält es Menschen davon ab, sich vollstationäre Pflege zur Hilfe zu holen, wenn sie notwendig wäre. Alternativ droht nicht selten Gewalt,  Unterversorgung und Ehlend. Angst ist halt auch kein guter Ratgeber. Das haben wir aus den dunklen Jahren der Coronazeit und dem Umgang miteinander gelernt.</p>



<p>Die mangelnden Mitarbeiter sorgen mehr und mehr für Bettenreduzierungen und im weiteren Verlauf zu den kaum vermeidbaren Insolvenzen. Wer möchte schon in einem solchen Beruf tätig sein. Was die vielen guten Arbeitgeber versuchen aufzubauen, reißen  viele schlechte Politiker und Ministerialbeamte mit ihren RTL-Vollstreckern wieder ein.</p>



<p>An dieser Stelle wäre eine Regulierung hin zur Beleuchtung aller Seiten notwendig. Kausalitätsgeleitet und Konzeptgetragen. Bei der völlig gestörten Ideologiepolitik der Klimaneutralität, die auf Extremmodellen basiert, die wenige noch reicher macht und viele noch ärmer, da wäre ein tolles Wallraffthema zu finden.</p>



<p>Ihr David Thiele</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Insolvenzgeflüster -Springerpools: Mangelde Refinanzierung  verhindert bessere Arbeitsbedingungen- Teil 10</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/insolvenzgefluester-mangelde-refinanzierung-von-springerpools-verhindert-bessere-arbeitsbedingungen-teil-9/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2023 05:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#ambulantepflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Fluktuationsquote]]></category>
		<category><![CDATA[#Leadershipmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Springerpool]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir Glückspilze! Das PUEG klärt die Refinanzierung von Springerpools. Endlich! So die Theorie. So für die stationären Pflegeanbieter. Aber wo ist die Regelung für die ambulante Pflege? Kaum Springerpools in der ambulanten Pflege Kennt jemand Jemanden, der seinen Pool refinanziert bekommen hat oder auf einem guten Weg dahin ist? Solange ist das Gesetz ja nun [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir Glückspilze! </p>



<p>Das PUEG klärt die Refinanzierung von Springerpools. Endlich!</p>



<p>So die Theorie. So für die stationären Pflegeanbieter. Aber wo ist die Regelung für die ambulante Pflege?</p>



<p><strong>Kaum Springerpools in der ambulanten Pflege </strong></p>



<p>Kennt jemand Jemanden, der seinen Pool refinanziert bekommen hat oder auf einem guten Weg dahin ist? Solange ist das Gesetz ja nun doch noch nicht in Kraft. Egal welche Versorgungsform.</p>



<p>Jedoch egal wie lange das PUEG in Kraft ist, bei den Verhandlungsgebahren der Pflegekassen liegt massiver Wiederstand in der Luft. So wie es im Gesetz geschrieben steht, wird es wahrscheinkich nicht kommen. Genauso wenig  wie eine echte wirtschaftliche Refinanzierung von Pflegediensleistungen existiert. Obwohl der Gesetzgeber genau das geregelt hat.</p>



<p>Fakt ist, wir alle müssen diese Möglichkeit aktiv nutzen und vollumfänglich auszuschöpfen versuchen. Mit aller Macht, die uns zur Verfügung steht. </p>



<p><strong>Stets Einzelverhandlungen!</strong></p>



<p>Ambulant besteht nur die Möglichkeit, Einzelverhandlungen anzustreben und das Poolkonzept mit einzubringen.</p>



<p>Wäre da nicht ein weiteres klitzekleines Problem, das des Personalnotstandes in der Pflege. </p>



<p>Die mögliche Finanzierung ist die eine Seite, die Chance Mitarbeiter zu finden ist eine ganz andere Seite. </p>



<p>Deshalb nicht anzufangen, wäre ein Fehler.</p>



<p><strong>Springerpool oder Flexipool</strong></p>



<p>Unabhängig von Refinanzierungen gibt es Springer, damit meine ich flexible Mitarbeiter, schon lange. Vor allen in Krankenhäusern ist die Chance, die darin liegt, längst bekannt und wird mittlerweile aktiv eingesetzt. In der Langzeit- und ambulanten Pflege hat man sich da schwerer. Das liegt zum einen an den ohnehin niedrigen Gewinnmargen, aus denen der Pool ja finanziert werden muss,und zum anderen an dem mangelnden Leader- und Management-Knowhow, in diesem Bezug.</p>



<p>Um Springerpools zu kalkulieren und zu projizieren, braucht es prospektives Denken gepaart mit der Fähigkeit in Wahrscheinlichkeiten zu rechnen. </p>



<p><strong>Opportunitätskostenrechnung als Ansatz </strong></p>



<p>Die Opportunitätsrechnung ist dabei die wichtigste Klakulationsvariante, die zur Verfügung steht.</p>



<p>Denn wenn keine oder nur eine sehr ungenügende Refinanzierung zukünftig verhandelt worden ist, muss der restliche Bedarf an flexiblen Mitarbeitern anders finanziert werden. Das gelingt nur durch das finden von indirekten Kosten und deren nachweisliche Einsparung.</p>



<p>Sicherlich werden Sie jetzt denken, andere bekommen das ja schließlich auch hin.</p>



<p>Wirklich?</p>



<p><strong>Viele Springerpools sind sogenannte &#8222;Scheinpools&#8220;</strong></p>



<p>Wir müssen differenzieren zwischen Springerpools und den sogenannten Scheinpools. </p>



<p><strong>Scheinpools sind rechnerische Varianten von Arbeitszeitflexibilisierung ohne eine Aufstockung von Vollzeitäqvivalenten.</strong> Das geht nur in großen Einheiten, wie zum Beispiel Krankenhäuser oder bei echt großen Pflegedienstleistern. Pflegedienste jenseits der 500 Klienten und 60 Mitarbeiter.</p>



<p>Echte Springerpools schaffen Flexibilität/Elastizität durch <strong>zusätzliche</strong> Vollzeitäqvivalente.</p>



<p>Vertiefende Informationen lesen Sie in meinem bereits im April 2022 erschienen Blogbeitrag und Artikel in der Carekonkret dazu:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-einbetten wp-block-embed-einbetten"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Kurz erwähnen möchte ich dabei noch die Fluktuationsquote. Sie ist eine der wesentlichen Kennzahlen, wenn es um den Reifegrad einer Organisation geht. Das Ziel sollte es sein, eine möglichst niedrige Fluktuationsquote zu bekommen. Das ist stetig und kontinuierlich harte Arbeit. Arbeit am Organisationssystem, dem Führungsansatz und dem Menschenbild. </p>



<p>Mehr dazu in meinem Buch:</p>



<figure class="wp-block-embed is-provider-amazon-kindle wp-block-embed-amazon-kindle"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption">Controlling! &#8222;Mit Kennzahlen effizient steuern&#8220;</figcaption></figure>



<p><strong>Mitarbeiter stehen im Zentrum</strong></p>



<p>Bei der Planung von echten Springerpools geht mein Team und ich konsequent und von der Seite des Human-Resources vor. Jeder Springerpool mit Erfolg, beginnt mit Führungskräftetraining! </p>



<p>Denn egal wie Sie es sehen, die Schlacht zur Verhinderung von Insolvenzen wird einzig und allein im Bereich der Mitarbeiter geschlagen. Keine Bewerbungen, kein Springerpool. Kein Springerpool, hohe Ausfallquoten mit der Folge von Minderbelegungen, die zur Reduktion von Umsatz führen. Unfähige Führungskräfte, keine Bewerbungen und hohe Ausfallquoten, kein Springerpool.</p>



<p>Wir sehen uns zu diesem Thema auf der LUNA in Berlin vom 09.10.-11.10.2023?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-h-usliche-pflege wp-block-embed-h-usliche-pflege"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Leitkongress für die ambulante Pflege!</figcaption></figure>



<p>Ihr David Thiele</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Insolvenzgeflüster -Preistsunami togo- Teil 9</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/insolvenzgefluester-preisschock-togo-teil-9/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2023 05:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[#Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[#Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflege #Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflege #Pflegereform #Pflegegradmix #bmg #Respekt #Missachtung #Achtung #Leader #Leadership #Leadershipmanagement #Leadershiptraining #Leadershipmanagementtraining]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sanaventure.de/?p=3374</guid>

					<description><![CDATA[Nur wenige merken den Tsunami der auf sie zukommt. Den Preistzunami. Dabei während jetzt der richtige Zeitpunkt um endlich Wach zu werden. Die Ursache dafür ist kein Unterseebeben oder eine termonukleare Bombe am Meeresboden, sondern vier wesentliche Faktoren: 1. Die Erhöhung der LKW Maut auf deutschen Straßen und (Hausgemacht) 2. Die Erhöhung der CO2 Abgabe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nur wenige merken den Tsunami der auf sie zukommt. Den Preistzunami. Dabei während jetzt der richtige Zeitpunkt um endlich Wach zu werden. </p>



<p>Die Ursache dafür ist kein Unterseebeben oder eine termonukleare Bombe am Meeresboden, sondern vier wesentliche Faktoren:</p>



<p>1. Die Erhöhung der LKW Maut auf deutschen Straßen  und (Hausgemacht)</p>



<p>2. Die Erhöhung der CO2 Abgabe auf dann 40€ durch die Ampelregierung ab dem 1.1.24. (Hausgemacht)</p>



<p>Quelle:</p>



<p><a href="https://impargo.de/blog/toll-collect-mautsaetze-2024-mit-co2-emissionsabgabe">https://impargo.de/blog/toll-collect-mautsaetze-2024-mit-co2-emissionsabgabe</a></p>



<p><strong>Lieferantenpteise steigen</strong></p>



<p>Das bedeutet, die Autos, die Pflegeeinrichtungen beliefern, sind meist um die 18 Tonnen und schwerer. Damit haben wir Preiserhöhungen von zweimal 75-83% jeweils am 1.12.23 und noch mal die gleiche Summe am 1.7.24!</p>



<p>Wie hoch die Mehrkosten ausfallen müssen bleibt abzuwarten. Dafür müssen die bekannten Lieferanten befragt werden. LKW werden ja nicht nur auf der letzten Meile eingesetzt. Ich bin dran&#8230;</p>



<p>Das bedeutet wiederum für jedes Auto, auch Ihres, im besten Deutschland aller Zeiten, die folgenden Preise im ersten Schritt:</p>



<p><strong>2024:</strong>&nbsp;ca. 10 Cent für Benzin, ca. 11 Cent für Diesel<br /><strong>2025:&nbsp;</strong>ca. 11 Cent für Benzin, ca. 12 Cent für Diesel<br /><strong>2026:</strong>&nbsp;ca. 16 Cent für Benzin, ca. 17 Cent für Diesel</p>



<p>QUELLE: </p>



<p>https://www.carwow.de/auto-news/2959/co2-steuer-steigt#gref</p>



<p>Wenn Sie jetzt aufgewacht und elektrisiert die Auswirkungen erahnen, dann schnallen Sie sich an. Es kommt noch dicker.</p>



<p>3. Russland hat einen Exportstopp für Diesel und Benzin angekündigt. Bei der Bedeutung als Exporteur kann sich diese Entscheidung nur massiv auf unsere Treibstoffpreise auswirken. Oder wie sehen Sie das? (Geopolitik und deren Auswirkungen, teils hausgemacht)</p>



<p><a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/treibstoff-russland-verbietet-ausfuhr-von-benzin-und-diesel-1.6247330">https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/treibstoff-russland-verbietet-ausfuhr-von-benzin-und-diesel-1.6247330</a></p>



<p>4. Nicht zu letzt hat die OPEC+ angekündigt, dass die Erdölförderemenge nicht angehoben wird. Es bleibt somit bei einer deutlichen Verknappung und der Verteuerung des Rohöls. (Geopolitik)</p>



<p><a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/brent-und-wti-oelpreis-steigt-auf-hoechsten-stand-seit-einem-jahr/29417070.html">https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/brent-und-wti-oelpreis-steigt-auf-hoechsten-stand-seit-einem-jahr/29417070.html</a></p>



<p>Rechnen wir mal ein bisschen zusammen (!Meine persönliche Schätzung als Laie!):</p>



<p>1. Co2 Steuer ca. 10,5 Cent +</p>



<p>2. Treibstoffverknappung ca. 18 Cent (eigene Schätzung)+</p>



<p>3. Mauterhöhung ca. 2 Cent pro Liter (persönliche Schätzung)</p>



<p>4. Rohölpteiserhöhung auf über 100 Dollar/Barrel ca. 5-10 Cent/Liter (Meine Schätzung)</p>



<p>Summe: ca. 30-40 Cent/Liter mehr ab ca. Anfang 2024. Das ist doch wohl einmal was oder? Da geht die Ampel richtig an oder? Das klingt nach einem Vierfachwumms!</p>



<p><strong>Anmerkung</strong>:</p>



<p>Nicht mit einbezogen habe ich den europaweiten Emissionshandel ab 2027. Das kann dann zu einer weiteren Preisexplosion führen.</p>



<p>Siehe dazu:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-report-k wp-block-embed-report-k"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Natürlich besteht ein Stück Rest-Hoffnung, dass alles nicht so schlimm kommt.</p>



<p><strong>Pflegedienstleister werden deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen</strong>.</p>



<p>Ambulante Pflegedienste wird es dabei, neben den voll- und teilstationären Dienstleistern besonders treffen, da diese von den Rohstoffpreisen  abhängig sind ohne diese in den Fahrtkostenpauschalen oder Unterkunftskosten adäquat kurzfristig oder überhaupt geltend machen zu können. Aber machen wir uns nichts vor, es betrifft alle Branchen und somit alle Preise.</p>



<p>Ach und da habe ich die Umsatzsteuer von z.Zt. 19% noch gar nicht eingerechnet. Auf all den Wahnsinn kommt diese Steuer noch ganz oben drauf.</p>



<p><strong>Was ist zu tun?</strong></p>



<p>1. Punktwerte/Fahrtkostenpauschalen und Vergütungssätze müssten in &#8222;Echtzeit&#8220; den tatsächlichen Preisentwicklungen angepasst werden. Dabei können die Vergütungsanpassungen pro Quartal automatisiert den Marktentwicklungen nachvollzogen werden. Das wäre eine kurzfristige Aufgabe für unsere Ampelmitarbeiter.</p>



<p>Keine Anträge, keine Nachweise, keine Verhandlungen. Warum auch, die Rostoffentwicklungen und Teuerungsraten (Inflationsrate) werden höchstamtlich regelmäßig erfasst. </p>



<p>Wenn die Politik jetzt wieder nur einäugig auf die Branche blickt, wird es wiederum viele die Existenz kosten, so meine Meinung.</p>



<p>2. Der Druck müsste von Verbänden und Gewerkschaften aber vor allem von den mächtigsten Branchenriesen, Caritas und Diakonie, kommen. Träger sollten von ihrem Recht gebrauch machen und zeitnah Neuverhandlungen anstreben (auch unterjährig). Dabei an die Presse gehe und immer und immer wieder öffentlich berichten. Nur diese Akteure könnten etwas ändern. Jedoch, sie schweigen.</p>



<p>3. Alle Betriebskosten (Sachkosten) nochmals streng bewerten und ggf. anpassen.</p>



<p>4. Ambulant die Fahrtzeiten/Entfernungen nochmals analysieren und ggf. Abfahrten als Privatleistungen anstreben oder Versorgungen abgeben.</p>



<p>5. Nur noch leisten was finanziert ist. Mit steigenden Kosten sinken die Mischkalkulationen. </p>



<p>6. Sofort Experten in die Politik!</p>



<p>Das es an allen Ecken und Enden in der Pflegebranche, ja in unserem Land grundsätzlich, brennt, merkt fast jeder. Das die Preise wahrscheinlich so extrem kurzfristig steigen werden, sehen leider zu wenige Unternehmenslenker. Es betrifft uns alle und jetzt wäre es an der Zeit, sich zusammenzuschließen und gemeinsam aufstehen.</p>



<p></p>



<p>Oder lieber doch nicht? </p>



<p>Lieber weiterschlafen?</p>



<p>Ihr David Thiele</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Insolvenzgeflüster -Der Marktputz geht weiter- Hier Ihre Chance! Teil 2</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/insolvenzgefluester-der-marktputz-geht-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Aug 2023 15:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Pflege-Denkfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#Insolvenz #Pflegepolitik; #Pflegereform; #Leader]]></category>
		<category><![CDATA[#LeanManagement; #agil; #Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflege]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sanaventure.de/?p=3232</guid>

					<description><![CDATA[Mit der Insolvenz der Aquis Care GmbH nimmt das Großreinemachen seinen weiteren Verlauf. Es ist wichtig zu erkennen, dass in diesem Prozess, der mit Sicherheit nicht so geplant war, eine wirkliche Chance liegt. Betrachten wir uns die Insolvenzverläufe vieler Betreiber einmal näher, dann werden wir erstaunliches feststellen. Neben klarem Management/- und Politikversagen, gab und gibt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der Insolvenz der Aquis Care GmbH nimmt das Großreinemachen seinen weiteren Verlauf.</p>



<p>Es ist wichtig zu erkennen, dass in diesem Prozess, der mit Sicherheit nicht so geplant war, eine wirkliche Chance liegt. Betrachten wir uns die Insolvenzverläufe vieler Betreiber einmal näher, dann werden wir erstaunliches feststellen. </p>



<p>Neben klarem Management/- und Politikversagen, gab und gibt es nicht selten bei diesen Betreibern massive Mindsetprobleme. </p>



<p><strong>Führung nach Gutsherrenart</strong></p>



<p>Nicht zu glauben aber wahr. Nicht selten ist das Führungspersonal nicht in der Lage wirklich zu führen sondern, wie so oft von mir beschrieben, nur zu managen. Manager werden bei Insolvenzen sicherlich gebraucht jedoch nicht auf dem Weg des Erfolges. Da braucht es Leader, echte Leader.&nbsp; </p>



<p>Der Fehler liegt im Detail. So werden die vermeintlichen Leader, die aber mehr Manager sind weitergereicht. Heute bei Alloheim oder Korian, morgen bei einem anderen Träger. Gesehen wird der Lebenslauf, die Erfahrung in der Branche oder noch krasser, die fehlende Erfahrung, die durch Erfahrungen im Management anderer Branchen zum Leiten von Pflegeheimen befähigen soll.</p>



<p>Kaum einer betrachtet das Mindset eines Menschen.&nbsp; Kaum einer seine echten Leaderfähigkeiten. Denn diese machen das Alleinstellungsmerkmal zukünftig erfolgreicher Unternehmen aus.</p>



<p>Haben Sie sich schon einmal gefragt,&nbsp; warum die einen Betreiber besser klar kommen als andere?</p>



<p>Meine subjektive Analyse zeigt, es liegt an einem fördernde Mindset im gesamten Unternehmen, kombiniert mit guter Wirtschaftsführung. Die Reihenfolge fällt Ihnen sicher auf. Erst das Mindset, dann die Wirtschaftlichkeit. Das eine ist das Resultat des anderen. Mitarbeiter stimmen, wie Kunden im Markt mehr und mehr mit den Füßen ab. Ewige Loyalität, wie bei manchen früheren Ehen, stirbt aus. Gott sei Dank! Der Digitalisierungstrend kann&nbsp; hier eine echte Chance sein. Eine Chance für mehr Augenmerk auf die Mitarbeiter und ihren Belangen. Nur dann natürlich, wenn der Automatisierungsgrad mit exakt definierten Prozessen möglichst hoch ist.</p>



<p><strong>Die Guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfche</strong>n.</p>



<p>So bergen eben diese Insolvenzen auch eine Chance, eine Chance für alle die Betreiber, die sich aktiv und bewusst auf den Weg gemacht haben, ihre Mitarbeiter und damit Ihr Unternehmen bewusst zu entwickeln. Das fängt mit den Gehältern an, geht über die Reduzierung von Diensplanänderungen und mündet einer gemeinsamen Firmenkultur, die auf Transparenz, Wertschätzung und Verstehen aufgebaut ist.</p>



<p>Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole&#8230;Das Gehalt in sozialen und Gesundheitsberufen muss im Einstieg stets mindesten dem aktuellen deutschen Durchschnittslohn + 200€ entsprechen. Das wären Stand heute ca. 4300€!</p>



<p><strong>Hier mein klare Tipp! </strong></p>



<p>Volles Augenmerk auf alle Ihre Führungskräfte. Kennzahlen einführen, die zeigen, wie die Stimmung im Team ist. Und gehen Sie als Chef (GF/EL) regelmäßig in die Teams und holen Sie sich Ihre Informationen direkt!</p>



<p>Im nächsten Blogbeitrag werden wir uns einmal der Thematik Einkauf intensiver widmen.</p>



<p>Ihr David Thiele</p>
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		<title>Teufelskreis mit 16,5% Gehaltserhöhung! Caritas dreht an der Lohn/Preisspirale!</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/teufelskreis-mit-165-gehaltserhoehung-caritas-dreht-an-der-lohn-preisspirale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jun 2023 04:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[#Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[#Gehalt #Caritas #Tariftreue]]></category>
		<category><![CDATA[#LeanManagement; #agil; #Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[#Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Power]]></category>
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					<description><![CDATA[Es is vollbracht, die Caritas Deutschland hat für Ihre Mitarbeiter mehr Geld vereinbart. Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch&#8230;gute Arbeit verdient gutes Geld! Für mich ist es wichtig, die Dinge/Handlungen zu Ende zu denken, Kausalitäten zu sehen um am Ende nicht überrascht zu sein, um am Ende des Tages die (Ihre) Opportunitätskosten abschätzen zu können. Momentan fehlt [&#8230;]]]></description>
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<p>Es is vollbracht, die Caritas Deutschland hat für Ihre Mitarbeiter mehr Geld vereinbart. Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch&#8230;gute Arbeit verdient gutes Geld!</p>



<p>Für mich ist es wichtig, die Dinge/Handlungen zu Ende zu denken, Kausalitäten zu sehen um am Ende nicht überrascht zu sein, um am Ende des Tages die (Ihre) Opportunitätskosten abschätzen zu können. Momentan fehlt mir das Denken allgemein und das Durchdenken, ja das durchrechnen im speziellen. Beispiel dafür ist die nicht durchdachte Tariftreue!</p>



<p>Also lassen Sie uns einmal die 16,5% mehr Gehalt für rund 650.000 Mitarbeiter beleuchtet .</p>



<p>Wirtschaftlich bedeutet mehr Gehalt meist die Reaktion auf steigende Preise (Inflation). Deshalb ist das drehen der Lohn/Preisspirale nur die Behadlung der Symptome nicht die Bekämpfung der Ursachen. </p>



<p><strong>Politikversagen auf der ganzen Linie</strong></p>



<p>An dieser Stelle wäre Politik und Gesellschaft gefragt. Wie in anderen Ländern, so müssten gewisse Preise in Deutschland gedeckelt werden. Strom und Gaspreise zum Beispiel. Wurden sie zwar, würden Sie jetzt sagen, aber auf welchem Niveau!?Viel zu spät, viel zu hoch. </p>



<p>Bereits zur Euro-Einführung hat Deutschland nicht die Preise eingefroren, das haben andere Länder Europas gemacht. Somit wurden die Preise in Deutschland oft nicht 1:1 umgetauscht, es war teuer.</p>



<p><strong>Teufelskreis der Stagflation</strong></p>



<p>Jetzt ist es wieder so. Wir befinden uns in einem Teufelskreis der Stagflation ( Inflation mit Rezession) und sind 16,5% mehr Gehalt ein gefährliches Spiel. Politik versagt wiedereinmal auf der ganzen Linie. Das Eingreifen in die Märkte ist manchmal notwendig um Schaden vom deutschen Volke abzuwenden Eid der Regierung). Danach sieht es momentan nicht aus und die Prognosen sind düster.</p>



<p>Kurz: nicht die Löhne müssen hoch, sondern die inflationäre Entwicklung muss in den Griff bekommen werden. Mutige Eingriffe in den Markt sollten die Teuerrungsrate senken und das macht drastische Lohnerhöhungen hinfällig. Den irgendjemand muss diese Lohnsteigerungen auf der anderen Seite bezahlen. </p>



<p><strong>Geld drucken ist keine Lösung</strong></p>



<p>Mit Geld drucken und einfachen Lohnsteigerungen lösen wir keine Probleme. Wir verlagern sie nur auf zukünftige Generationen. Ist Ihnen das bewusst? Wollen wir das? Nein ich nicht! So wie in meinem Job als Sanierer werde ich dafür bezahlt Problem anzupacken und zu lösen. Warum sehen das die Politiker für sich und Ihren Job nicht so? Am Gehalt kann es nicht liegen. Vielleicht an der fachlichen Expertise? </p>



<p>Kranken- und Pflegekassenbeiträge werden massiv steigen, genauso wie der Rest der Sozialversicherungsbeiträge. </p>



<p>Meine Fragen an Sie: Wie viel Netto werden Sie am Ende wirklich vom Brutto in der Tasche haben? Wie viele Rentner werden in die Altersarmut gleiten? </p>



<p>Mit meiner Einschätzung ändere ich nichts, mir ist nur wichtig darauf hinzuweisen, daß mehr Gehalt nicht die fatalen Fehler von Politik und Gesellschaft kompensiert. Nicht das wir am Ende dieses Weges sagen, wir haben von nichts gewusst. </p>



<p>Wir haben es gewusst und trotzdem gemacht. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/image_editor_output_image-2076959479-1687499246394.jpg" alt="" class="wp-image-3152" srcset="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/image_editor_output_image-2076959479-1687499246394.jpg 1024w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/image_editor_output_image-2076959479-1687499246394-300x200.jpg 300w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/image_editor_output_image-2076959479-1687499246394-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Altenheim-Mafia</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/altenheim-mafia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2023 10:08:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[#Convivo]]></category>
		<category><![CDATA[#Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflegedenkfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflegemaffia #Pflegeskandal]]></category>
		<category><![CDATA[#vollstationärepflege]]></category>
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<p>Solche Begriffe habe ich seit ungefähr 2017 nicht mehr gehört, als die mafiösen Strukturen von Pflegediensten im Raum Berlin aufgedeckt worden sind. Jetzt wieder neu und doch nicht neu. In der WAZ am 02.06.23 veröffentlicht und gemeint ist die menschenunwürdige Abwicklung der Covivo- Gruppe. Richtig ist, es wurde in den vergangenen Jahren viel Geld mit der vollstationären aber auch ambulanten Pflege verdient. Zwar bei weiten nicht so viel wie in anderen Branchen, zum Beispiel die Pharma- oder Rüstungsindustrie, aber immerhin stabil und sicher, weil staatlich reguliert und finanziert. Wie weit die absichtlich verursachten Machenschaften reichen, wird die Zukunft zeigen und der Branche hoffentlich ein Stück ihrer Würde zurück geben! </p>



<p>„Da unsere Gesellschaft weiter altert, die Zahl der pflegebedürftigen Menschen weiter zunimmt und immer mehr Pflegeplätze und Pflegeeinrichtungen benötigt werden, fordere ich Bund und Land dazu auf, die Situation der Altenpflege schnellstmöglich und nachhaltig zu verbessern“, so der Bürgermeister.<strong> „Der Prüfung der Trägerschaft von Pflegeheimen in kommunaler Trägerschaft stehe ich dabei aufgeschlossen gegenüber.“</strong> Zitat aus der WAZ vom 1.6.23</p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="777" height="1024" src="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280-1-777x1024.png" alt="" data-id="3124" class="wp-image-3124" srcset="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280-1-777x1024.png 777w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280-1-228x300.png 228w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280-1-768x1012.png 768w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280-1.png 971w" sizes="(max-width: 777px) 100vw, 777px" /></figure></li></ul></figure>



<p>Es soll auch in Zukunft Geld in der Pflege verdient werden, nur mit dem Respekt vor dem Menschen und der Lebensleistung der Pflegebedürftigen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="777" height="1024" src="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280-777x1024.png" alt="" class="wp-image-3122" srcset="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280-777x1024.png 777w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280-228x300.png 228w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280-768x1012.png 768w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280.png 971w" sizes="(max-width: 777px) 100vw, 777px" /></figure>



<p></p>
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