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	<title>Inflation &#8211; SanaVenture</title>
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	<description>Verbesserung hört niemals auf.</description>
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	<title>Inflation &#8211; SanaVenture</title>
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		<title>Stirbt VW, stirbt die Pflege!</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/stirbt-vw-stirbt-die-pflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2024 04:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#ambulantepflege]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperinflation]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
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		<category><![CDATA[stagflation]]></category>
		<category><![CDATA[Stambulant]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>
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					<description><![CDATA[13.07.2025 Update: Betriebsräte warnen vor „schwerster Krise seit dem Zweiten Weltkrieg“ Brandbrief an Bundeskanler Merz. DIE Lage spitzt sich zu&#8230; Quelle: Epoch Times Betriebsräte schlagen Alarmhttps://epochtimes-ger.newsmemory.com/?publink=03fe305c7_134fa7c 30.04.25 Update: Gewinn VW bricht im 1. QUARTAL 2025 um 41% ein. Mercedes verzeichnet 43% im 1. Quartal Gewinneinbruch. Wir befinden uns im dritten Jahr einer massiven Rezession!&#160;Ja Stagflation! [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>13.07.2025 Update: Betriebsräte warnen vor „schwerster Krise seit dem Zweiten Weltkrieg“ Brandbrief an Bundeskanler Merz. DIE Lage spitzt sich zu&#8230;</p>



<p><strong>Quelle</strong>: </p>



<p><strong>Epoch Times</strong></p>



<p>Betriebsräte schlagen Alarm<br />https://epochtimes-ger.newsmemory.com/?publink=03fe305c7_134fa7c</p>



<p>30.04.25 Update: Gewinn VW bricht im 1. QUARTAL 2025 um 41% ein. Mercedes verzeichnet 43% im 1. Quartal Gewinneinbruch.</p>



<p><strong>Wir be</strong>fi<strong>nden uns im dritten Jahr einer massiven Rezession!&nbsp;Ja Stagflation! </strong></p>



<p>Gewinn von VW bricht im ersten Quartal um 41 Prozent ein – Auch Kurse bei Mercedes brechen ein</p>



<p>Quelle:</p>



<p><a href="https://nius.de/articles/gewinn-von-vw-bricht-im-ersten-quartal-um-41-prozent-ein-auch-kurse-bei-mercedes-brechen-ein/eed0986e-dda8-479f-920a-24e05fedf22b">https://nius.de/articles/gewinn-von-vw-bricht-im-ersten-quartal-um-41-prozent-ein-auch-kurse-bei-mercedes-brechen-ein/eed0986e-dda8-479f-920a-24e05fedf22b</a></p>



<p></p>



<p><strong>14.03.2025 Update: </strong>VW, Mercedes, BMW, Audi, Porsche, alles verzeichnen erneut einen dramatischen Gewinneinbruch, 2024!</p>



<p>Zwischen 25 und 35% liegen die Abwärtstendenzen. Und das ist nur die Autoundustrie. In anderen Bereichen sieht es nicht besser aus. </p>



<p>Meine Prognose lautet, dass alle größeren und großen Unternehmen, mit den Möglichkeiten dazu, Deutschland verlassen werden. Entweder teilweise oder vollständig wird dieser Firmenexodus ausfallen und das in jeder einzelnen Firma. </p>



<p>Warum? Weil die mittel- und langfristigen Prognosen/Aussichten mehr als negativ sind. Strom wird nicht spürbar günstiger und die Arbeitskosten werden nicht sinken. Die Bürokratie wird bleiben und die Steuerlast potenziert sich nach oben.</p>



<p>Wer dem nicht folgen kann, sollte in dem Gesetzesänderungsantrag GG von Herrn Merz einmal nachlesen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="390" src="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2025/03/screenshot_20250315_121500_nius7727744332063921134-1024x390.jpg" alt="" class="wp-image-4966" srcset="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2025/03/screenshot_20250315_121500_nius7727744332063921134-1024x390.jpg 1024w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2025/03/screenshot_20250315_121500_nius7727744332063921134-300x114.jpg 300w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2025/03/screenshot_20250315_121500_nius7727744332063921134-768x293.jpg 768w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2025/03/screenshot_20250315_121500_nius7727744332063921134.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das heißt Stecker raus für die Industrie&#8230;ansonsten ist das nicht zu schaffen&#8230;</figcaption></figure>



<p><strong>Konsequenz: Sinkende Steuerkraft/gesellschaftliche Elastizität</strong>. Was meine ich damit? Es kann eine starke Gesellschaft den Steuerbetrag erwirtschaften, der für die Aufgaben der Gesellschaft benötigt wird. Viele starke Schultern stemmen das. Die Belastung für den Einzelnen ist niedrig. Oder aber wir haben einen riesigen Steuerbedarf, der nur auf wenigen schwachen Schultern liegt. Das ist das, was wir gerade in Deutschland erleben. Staatsquote und Steuerlast steigen beide. Die Deflation schreitet voran und das wird Auswirkungen auf die Gesellschaft haben müssen.</p>



<p><strong>07.11.24 Aktuell:</strong> Nun auch Audi, BMW und Mercedes&#8230;bis zu 90 % Gewinneinbruch&#8230;</p>



<p>Sage ich das einfach so oder steckt da tatsächlich etwas dahinter?</p>



<p>Für mich steckt da durchaus etwas dahinter. Leider mehr als mir lieb wäre.</p>



<p>In diesem Blogbeitrag geht es darum aufzuzeigen, dass eine abwandernde, stagnierende und/oder sterbende Wirtschaft in Deutschland, unmittelbare Auswirkungen auf die Pflegewelt haben wird. Naivität können wir uns an keiner Stelle der Ökonomie leisten, so auch in der Pflege nicht. </p>



<p>Ich habe deutlich den Eindruck, dass genau diese Naivität in weiten Teilen der Pflege verbreitet ist. Über Politik und Ihre Auswirkungen redet so gut wie keiner, wenn ja hinter vorgehaltener Hand. Ignorieren, Kopf in den Sand stecken, ist sehr weit verbreitet.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Der Wahnsinn der Normalität besteht darin, daß die Masse schweigt, während sich Einzelne, bei dem Versuch, uns die Augen zu öffnen, zu Tode schreien. <a href="https://www.aphorismen.de/autoren/person/3010/Manfred%20Poisel">Manfred Poisel</a> (*1944)</p>
</blockquote>



<p>Aber bleiben wir bei den Fakten!</p>



<p><strong>Barometer steht auf Tiefsdruck</strong></p>



<p>Viele eindeutige Anzeiger der Wirtschaft, sogenannte Barometer, belegen genau dies, die Wirtschaftsleistung in Deutschland sinkt beständig und damit auch die zur Verfügung stehenden Einnahmen.</p>



<p><strong>Fakt 1:</strong></p>



<p>Der&nbsp;<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1307/umfrage/entwicklung-monatswerte-des-ifo-geschaeftsklimaindex/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ifo-Geschäftsklimaindex</a>&nbsp;lag in den ersten sieben Monaten des Jahres 2024 bei durchschnittlich 87,2 Punkten. Somit liegt der Index weiterhin unter dem Niveau des Vorjahres.&nbsp;</p>



<p>In der Übersicht ist ersichtlich, dass die Manager stetig weniger optimistisch sind, dass es in Deutschland in absehbarer Zeit nicht besser wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="473" height="1024" src="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/09/screenshot_20240929_164729_chrome756983095408931523-473x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4350" srcset="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/09/screenshot_20240929_164729_chrome756983095408931523-473x1024.jpg 473w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/09/screenshot_20240929_164729_chrome756983095408931523-138x300.jpg 138w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/09/screenshot_20240929_164729_chrome756983095408931523-768x1664.jpg 768w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/09/screenshot_20240929_164729_chrome756983095408931523-709x1536.jpg 709w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/09/screenshot_20240929_164729_chrome756983095408931523.jpg 923w" sizes="(max-width: 473px) 100vw, 473px" /></figure>



<p><strong>Fakt 2:</strong></p>



<p>Das BIP 2024 ist negativ. Seit Jahren erstmals. -0,2% steht auf dem Plan. Das mag nach wenig aussehen, ist jedoch aus meiner Sicht der Anfang eines Trends. Ob es der Anfang vom Ende ist, bleibt abzuwarten. (Quelle:&nbsp; https://www.sueddeutsche.de/politik/wirtschaftspolitik-konjunktur-robert-habeck-lux.XNBMZaSCQzoUn27YGweh3e 6.10.2024)</p>



<p><strong>Was hat Pflege mit VW zu tun?</strong></p>



<p>Aber nun zur Pflege. Was hat Pflege mit VW zu tun. Nun ja, echte wertschöpfende Unternehmen, wie VW, Thyssen-Krupp, Thrumpf oder BASF bauen Stellen ab oder planen es. Sie bauen die Stellen nicht einfach ab, sondern sie verlagern sie oft ins Ausland. Das bedeutet, daß in einem Land wie China, USA oder Kanada die Arbeit gemacht wird und somit auch die Steuern bezahlt werden. In jedem Fall weniger Steuern, Abgaben und Nebenkosten (z.B. Energiekosten) als im besten Deutschland aller Zeiten gebraucht würden.</p>



<p><strong>Der Habeckismus ist gescheitert</strong></p>



<p>Ursache für die Abwanderung oder das Sterben der Wirtschaftet ist die massive Falschpolitik der letzten mindesten 15 Jahre. Nicht nur die historisch und weltweit einmaligen Energiepreise brechen und als Land das Genick, sondern auch die falschen Menschen mit Macht in der Hand. Selbst &#8220; Die Zeit&#8220; beginnt langsam zu verstehen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="629" height="1024" src="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/10/screenshot_20241003_124324_chrome6797488560353998622-629x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4368" srcset="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/10/screenshot_20241003_124324_chrome6797488560353998622-629x1024.jpg 629w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/10/screenshot_20241003_124324_chrome6797488560353998622-184x300.jpg 184w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/10/screenshot_20241003_124324_chrome6797488560353998622-768x1250.jpg 768w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/10/screenshot_20241003_124324_chrome6797488560353998622-944x1536.jpg 944w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/10/screenshot_20241003_124324_chrome6797488560353998622.jpg 1229w" sizes="(max-width: 629px) 100vw, 629px" /></figure>



<p><a href="https://www.zeit.de/politik/2024-09/gruene-robert-habeck-parteivorstand-ruecktritt">https://www.zeit.de/politik/2024-09/gruene-robert-habeck-parteivorstand-ruecktritt</a></p>



<p>Damit reduzieren sich auch die Einnahmen zur Kranken-und Pflegeversicherung zunehmend deutlich. Der natürliche Reflex unserer Politik ist Steier- und Abgabenerhöhung. Nun ja, dass ist auch kein Wunder, da der Fachkräftemangel bis ganz nach oben geht. Als Unternehmer und Fachmann/Fachfrau denkt man erst an Optimierung, bevor man die Preise erhöht.</p>



<p><strong>Beweis:</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Die aktuelle Schätzung von bis zu 0,6 Prozentpunkten mehr im kommenden Jahr sei &#8222;absolut realistisch&#8220;. Dadurch werde dann im Schnitt ein Beitrag von fast 17 Prozent erreicht. &#8222;Das galt noch vor ein paar Jahren als eine völlig abstruse Größenordnung&#8220;, sagte Baas. Der Anstieg werde sich weiter fortsetzen: &#8222;Wir bewegen uns bis zum Ende des Jahrzehntes ungebremst auf einen Beitragssatz von 20 Prozent zu &#8211; wenn es keine Gegenmaßnahmen gibt.&#8220; RegionalHeute.de</p>
</blockquote>



<p><strong>Fakt 3:</strong></p>



<p>2024 wird die Pflegeversicherung wieder 1 Milliarde Euro Verlust machen und das nicht zum ersten Mal.</p>



<p>Quelle:</p>



<p><a href="https://www.focus.de/finanzen/versicherungen/pflegeversicherung/alle-wichtigen-fragen-und-antworten-pflegeversicherung-droht-die-pleite-so-koennte-die-reform-gelingen_id_259926888.html">https://www.focus.de/finanzen/versicherungen/pflegeversicherung/alle-wichtigen-fragen-und-antworten-pflegeversicherung-droht-die-pleite-so-koennte-die-reform-gelingen_id_259926888.html</a></p>



<p>Versuchen wir 1 und 1 gemeinsam zusammen zu zählen. Pflegeversicherung pleite, Krankenversorgung pleite, Arbeitslosenversicherung (Bürgergeld) pleite. 100 Milliarden Sondervermögen und mehr für nicht soziale Kosten und die berühmten Radwege in Peru.</p>



<p>Jetzt kommen immens steigende Kosten in allen Bereichen und zukünftig zu erwartende Steuereinnahmensenkungen zusammen. Mehr ausgeben und weniger Einnahmen passt nicht zusammen. Als Unternehmer und Arbeitnehmer weiß man das.</p>



<p>Somit muss der Zukunftsblick auf die Pflege eher verhalten aussehen. Es wird nicht mehr, besser oder umfangreicher, sondern weniger, schlanker und kostengünstiger werden müssen, wenn mit weniger Geld deutlich mehr Pflegebedürftige versorgt werden.</p>



<p><strong>Lösung:</strong></p>



<p>Sozial- und Quartiersräume müssen schnell und effizient aufgebaut und entwickelt werden. Darin enthalten sind Modelle der Nachbarschafts- und Familienhilfe. Alt bewährte Praktiken wie das Gemeindeschwestermodell brauchen eine flächendeckende Renaissance.</p>



<p>Neudeutsch &#8222;Community Health Nurse&#8220;. Noch leben ein paar echte Gemeindeschwestern, wir könnten sie fragen. Könnten halt&#8230;</p>



<p>Pflege muss deutlich effizienter, schlanker und korruptionsunanfälliger werden.</p>



<p>Auch Stambulante Konzepte helfen das System zu erneuern.</p>



<p>Ideen sind da, die intelligenten und innovativen Köpfe ebenfalls.</p>
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		<title>News-konkret -CO2 Katastrophe-</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/news-konkret-co2-katastrophe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 16:11:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Pflege-Denkfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Benzinpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[PFLEGE]]></category>
		<category><![CDATA[Preissteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Treibstoffpreise]]></category>
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					<description><![CDATA[So richtig und zu aller erst sichtbar wird die Katastrophe für die Verbraucher an den Tankstellen, da wo sich Preise normalerweise kaum ändern. Das sind die LPG-Gas-Preise. Die die LPG-Gas tanken wissen, dass sich die Preise seit dem 01.01.2024 um ca. 7-8 Cent erhöht haben. Nicht überall in gleichen Maßen! Die Preisentwicklungen sind tatsächlich höchst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>So richtig und zu aller erst sichtbar wird die Katastrophe für die Verbraucher an den Tankstellen, da wo sich Preise normalerweise kaum ändern. Das sind die LPG-Gas-Preise. Die die LPG-Gas tanken wissen, dass sich die Preise seit dem 01.01.2024 um ca. 7-8 Cent erhöht haben. Nicht überall in gleichen Maßen! Die Preisentwicklungen sind tatsächlich höchst unterschiedlich. </p>



<p>Wenn das für das LPG-Gas gilt, dann ist das bei den schwerer messbaren Benzin- und Dieselpreisen nahezu genauso. Das ist jedoch nur der Anfang, alle anderen Preise werden in den nächsten Wochen und Monaten steigen und steigen und steigen.</p>



<p>Ich bin mir nicht sicher, ob allen die Auswirkungen wirklich bewusst sind. Für die schweigende Masse unter Ihnen möchte ich es nochmals zusammenfassen und möchte hoffen, dass auch Sie jetzt wach werden. </p>



<p>Rund 7 Cent pro Liter mehr für Treibstoff bedeutet, meiner Meinung nach, eine schleichende Enteignung aller Unternehmen und Haushalte in Deutschland. Der Grund liegt in der fehlenden Refinanzierung solcher Preissteigerungen. Neben der allgemeinen Inflation auf Lebensmittel und andere Güter des täglichen Gebrauchs (Teuerungsrate), sind die Strom- und Heizkosten ein wesentlicher Treiber! Kein Pflegedienst, kein Pflegeheim, keine Tagespflege wird eine schnelle, unbürokratische und ausreichende Refinanzierung der sofortigen Mehrkosten erhalten. Somit sind deutliche Senkungen der Unternehmerlöhne wissentlich in Kauf genommen worden. Von Gewinnen kann in der Pflege sowieso kaum noch gesprochen werden. Ich spreche von echten Gewinnen, die noch in der Industrie zu erzielen waren. Zumindest im Ausland noch weiter zu erzielen sein werden. </p>



<p>Kein Pflegeunternehmen in Deutschland hat zum 01.01.2024 einen Brief von den Pflegekassen/Krankenkassen bekommen, in dem ihm eine Refinanzierung für erhöhte Kosten zugesagt wird. Heißt, ein ambulanter Pflegedienst wird somit ca. 7-8% mehr Treibstoffkosten haben als noch in 2023 und das ohne einen Schadenersatz. Aber damit nicht genug. Alle Preise werden sich verändern und zwar nach oben, weil in fast jedem Preis u.a. auch ein Logistikanteil enthalten ist. Irgendwann und irgendwo ist ein Auto/LKW involviert, der jetzt mehr kostet. Von der Mauterhöhung ab dem 01.11.2023 reden wir hier erst überhaupt nicht.</p>



<p>Das Jahr 2024 wird für viele Unternehmen in Deutschland auch in der Pflege zu einem Schicksalsjahr. Wie lange man durch interne Maßnahmen im eigenen Unternehmen die ideologisierte Politik kompensieren kann, bleibt abzuwarten oder eben auch nicht abzuwarten. Ihr Entscheidung! </p>



<p><strong>Unser aller Entscheidung!</strong></p>



<p>Seit geraumer Zeit weise ich auf die Auswirkungen der politischen Entscheidungen hin. Trotz alledem ist es verdächtig still. Sehr ruhig, gar gespenstig ruhig. </p>



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</div></figure>



<p>Ihr David Thiele</p>
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		<title>Insolvenzgeflüster -Krieg und Pflege, eine kurze Analyse- Teil 13</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/insolvenzgefluester-krieg-und-sozialwirtschaft-eine-analyse-teil-13/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Oct 2023 06:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Pflege-Denkfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Dawaso]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[PFLEGE]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegekasse]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach meiner persönlichen Ansicht bewegt sich die Welt auf eine gefährliche Situation zu. Zu viele Konflikte mit erheblichen Potential für einen Flächenbrand. Mit dem entsprechenden Risikopotential für die Pflegeunternehmen. 4 Konflikte mit Potential 1. Ukrainekrieg 2. Taiwankonflikt 3. Gazastreifen und Israel 4. Bergkarabach Jeder dieser Konflikte kann eine gefährliche Lunte zum brennen bringen. In diesem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach meiner persönlichen Ansicht bewegt sich die Welt auf eine gefährliche Situation zu. Zu viele Konflikte mit erheblichen Potential für einen Flächenbrand. Mit dem entsprechenden Risikopotential für die Pflegeunternehmen. </p>



<p><strong>4 Konflikte mit Potential</strong></p>



<p>1. Ukrainekrieg</p>



<p>2. Taiwankonflikt</p>



<p>3. Gazastreifen und Israel</p>



<p>4. Bergkarabach</p>



<p>Jeder dieser Konflikte kann eine gefährliche Lunte zum brennen bringen.</p>



<p>In diesem Zusammenhang verweise ich noch einmal auf meinen Blogbeitrag:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-einbetten wp-block-embed-einbetten"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Warum schreibe ich darüber? Ganz einfach, weil zumindest die Rohstoffmärkte empfindlich auf genau solche Ereignisse reagieren. Weil Konflikte von notwendigen Reformen ablenken oder diese gar verhindern könnten und weil keinerlei Unterstützung seitens der Gesetzgeber/Pflege- und Krankenkassen zu erwarten sein wird.</p>



<p><strong>Inflation wird steigen</strong></p>



<p>Das treibt die Teuerungsraten massiv an und die Pflegeunternehmen merken es an den berühmten Preissteigerungen.  Preissteigerungen, die nicht refinanziert werden. Preissteigerungen, die an der ohnehin knappen Gewinnmargen nagen. Preissteigerungen, die die Insolvenzen von Pflegeanbietern weiter befeuert könnten. </p>



<p>Als Unternehmensberatung, die Insolvenzen versucht zu verhindern, sehen wir Tag täglich, dass Unternehmen nichts entgegen zu setzen haben, wenn es turbulent wird und das wird es massiv werden in den nächsten 12-24 Monaten. </p>



<p><strong>Davaso-Dilemma</strong></p>



<p>Die Unternehmen sind dazu noch ohnmächtig in den Klauen des Gesundheit- und Pflegesystems. Ein System, welches u.a. mit seinem unsäglichen Davaso-Modell Pflegedienste in den Wahnsinn treibt und Unmengen von finanziellen Ressourcen bindet und zwar auf beiden Seiten. </p>



<p><strong>Kostenmanagement knallhart</strong></p>



<p>Aus diesem Grund ist es so wichtig, mit einem knallharten Kostenmanagement das Unternehmen soweit zu stabilisieren, dass der Kopf länger über Wasser bleibt als bei dem Rest. Lange genug, bis diese dunklen Zeiten für uns alle wieder heller werden. Bis die richtigen Neuentwicklungen, im Bereich SGB V und SGB XI eventuell zu SGB XIII, durch fähige Köpfe uns in eine sicherere (Pflege)Zukunft führen. </p>



<p><strong>Bis dahin:</strong></p>



<p>1. Kosten runter</p>



<p>2. Erlöse rauf</p>



<p>3. Mitarbeiterentwicklung</p>



<p>4. Führungskräfteentwicklung</p>



<p>5. Wenig Investitionen (lesen Sie auch dazu meinen Blogbeitrag:)</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-einbetten wp-block-embed-einbetten"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p><strong>Krieg ist nie eine Lösung gewesen</strong></p>



<p>Zurück zum Krieg: kein Krieg ist gerechtfertigt. Egal welcher. Kein Krieg ist dienlich außer für die Rüstungsindustrie und deren Finanzierer. Jeder Krieg wird uns als Gesellschaft und Unternehmer schaden. </p>



<p>Sie denken vielleicht, dass betrifft uns nicht? Doch tut es. Alles hängt heute mit allem zusammen. Die Sozialwirtschaft ist an letzter Stelle in der Nahrungskette. Notwendige Reformen werden in diesen Zeiten geopfert. Auch eine Auswirkung der Kriege. Das gesellschaftliche und politische schwarz/weiß denken, welches so einfach Schuldige sucht und findet schadet letztendlich unserer Wirtschaft, damit auch der Sozialwirtschaft. Denn jemand muss das Geld für Pflege erwirtschaften. Das ist die Industrie, nicht wir als Pflegeunternehmen, nicht als Berater, nicht als Dozent oder Buchautor. Genau diese Menschen und Unternehem, die das Geld wirklich erwirtschaften, verlassen das sinkende Schiff. </p>



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<p>Und so werden auch für uns die Preise immer teurer. Treibstoffe, Büromaterial, Autos und alles andere auch. Ein Ölpreis von mehr als 150 Doller das Barrel ist denkbar, wenn die Kriege so weiter dynamisieren. </p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="1024" data-id="3501" src="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/10/screenshot_20231028_082046_chrome5286907820088579059-900x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3501" srcset="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/10/screenshot_20231028_082046_chrome5286907820088579059-900x1024.jpg 900w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/10/screenshot_20231028_082046_chrome5286907820088579059-264x300.jpg 264w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/10/screenshot_20231028_082046_chrome5286907820088579059-768x874.jpg 768w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/10/screenshot_20231028_082046_chrome5286907820088579059-1350x1536.jpg 1350w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/10/screenshot_20231028_082046_chrome5286907820088579059.jpg 1440w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ölpreisentwicklung Quelle: Finanzen.net stand 28.10.2023</figcaption></figure>
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<p><strong>Fazit:</strong> </p>



<p>Kein Euro verlässt das Unternehmen, der nicht unmittelbar existenziell notwendig ist. Ausgenommen Investitionen in Bildung, die nach wie vor die Beste Form einer Investition darstellen. Was passiert wenn man nicht auf Bildung achtet, erleben wir zur Zeit alle hautnah.</p>



<p></p>



<p>Ihr David Thiele</p>



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