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	<title>#Erfolg &#8211; SanaVenture</title>
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	<description>Verbesserung hört niemals auf.</description>
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	<title>#Erfolg &#8211; SanaVenture</title>
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		<title>Ambulante Intensivpflege unter massivem Druck</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/ambulante-intensivpflege-unter-massivem-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#ambulantepflege #Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Ambulantisierung]]></category>
		<category><![CDATA[#Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[#Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[#Intensivpflege]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview mit Jonas Katthage von der ETL Advision Unternehmensberatung zum Thema Kostendruckentwicklung in der ambulanten 1 zu 1 Intensivpflege. Dunkle Wolken ziehen am Himmel der ambulanten Intensivpflege auf. Vor allem die 1zu1 Intensivpflege ist besonders davon betroffen. Es stellen sich mir Fragen nach dem Warum. Ist diese Form der Pflege noch mit einer Zukunft versehen? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Interview mit Jonas Katthage von der ETL Advision Unternehmensberatung zum Thema Kostendruckentwicklung in der ambulanten 1 zu 1 Intensivpflege.</h2>



<p>Dunkle Wolken ziehen am Himmel der ambulanten Intensivpflege auf. Vor allem die 1zu1 Intensivpflege ist besonders davon betroffen. Es stellen sich mir Fragen nach dem Warum. Ist diese Form der Pflege noch mit einer Zukunft versehen? Ist sie gewollt? Kann sie in Zukunft noch finanziert werden?</p>



<p>So berichtet Herr Katthage von von drohenden Zahlungsunfähigkeiten. Akut sind zwei Fälle in NRW. Eine 1zu1 Intensivpflege ist bereits insolvent und die andere steht unmittelbar davor. Das ist noch kein Trend aber eine deutlich zu erkennende Tendenz. </p>



<p><strong>Zahlen/Daten/Fakten:</strong></p>



<p>Die Zahl der Intensivpflegedienste ist sehr stark gestiegen. Zur Zeit gibt es ca. 1700 Pflegedienste, 1200 Intensiv-WG´s und ca. 230 Heime mit Intensivplätzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="960" height="720" src="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/11/image-2.png" alt="" class="wp-image-4639" srcset="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/11/image-2.png 960w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/11/image-2-300x225.png 300w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/11/image-2-768x576.png 768w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></figure>



<p>Spannend ist die Verteilung der Wohngemeinschaften in der deutschen Pflegelandschaft Quelle: Pflegemarkt.com:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="682" height="614" src="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/11/image-3.png" alt="" class="wp-image-4640" srcset="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/11/image-3.png 682w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/11/image-3-300x270.png 300w" sizes="(max-width: 682px) 100vw, 682px" /></figure>



<p>Nach meiner persönlichen Einschätzung liegt in den WG´s auch die Zukunft, nicht nur in der Intensivpflege. Kleine Einheiten ambulanter Versorgung lassen sich besser in die jeweiligen Sozialräume integrieren. </p>



<p><strong>Feststellung</strong>:</p>



<p>Die Pflegesatzverhandlungen werden immer weiter und weiter hinausgezögert. Unmengen von Daten werden angefordert und damit wahrscheinlich eine Insolvenz billigend in Kauf genommen. Absicht oder nicht, lässt sich zu derzeitigen Zeitpunkt nicht sagen.</p>



<p><strong>Argument</strong>:</p>



<p>1zu1 Pflege ist sehr teuer und bindet sehr viele Pflegefachkraft Ressourcen. </p>



<p>Bei intensiv-WG&#8217;s sieht das anders aus. Da werden bei den 4-8 Patienten auch nur 4,5-6 VK Pflegefachkräfte benötigt. Der Personalbedarf ist bei einer 1zu1 Pflege genauso hoch oder unwesentlich niedriger.</p>



<p><strong>Hier geht&#8217;s zum Interview mit Jonas Katthage:</strong></p>



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</div></figure>



<p>Ihr David Thiele</p>
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		<item>
		<title>News -konkret: Generation Z: Pflegeausbildung in Frage gestellt-</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/news-konkret-generation-z-ausbildung-pflege-in-frage-gestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2024 06:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Pflege-Denkfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[#AZUBI]]></category>
		<category><![CDATA[#Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[#Generalistik]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[46% der Pflegeschüler brechen die Ausbildung ab! 46%! Zumindest in NRW. In Hessen sieht es nicht besser aus&#8230; Diese Schlagzeile ging durch die Presselandschaft und beunruhigt nicht nur mich sondern viele Menschen in unserer Gesellschaft. Nur, noch zu wenige um wirklich etwas zu verändern. So lesen wir in der Ärztezeitung im Dezember: Die hohe Abbrecherquote [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>46% der Pflegeschüler brechen die Ausbildung ab! 46%! Zumindest in NRW. In Hessen sieht es nicht besser aus&#8230;</p>



<p>Diese Schlagzeile ging durch die Presselandschaft und beunruhigt nicht nur mich sondern viele Menschen in unserer Gesellschaft. Nur, noch zu wenige um wirklich etwas zu verändern. </p>



<p>So lesen wir in der Ärztezeitung im Dezember:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Die hohe Abbrecherquote in der Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen bereitet dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) Sorgen: Fast jeder Zweite (46 Prozent) hat laut bpa die Ausbildung abgebrochen. Die hohe Zahl führt der Verband auf die Einführung der generalistischen Pflegeausbildung zurück.</p>
<cite>ÄrzteZeitung 18.12.2023</cite></blockquote>



<p>War die Generalistik ein Fehler?</p>



<p>Zumindest werden viele junge Menschen von der Ausbildung abgeschreckt, die sich vorher gezielt nur für die Altenpflege entschieden hätten. Sie, die Altenpflege, stellte schon ein Stückweit eine Nische dar. Eine Nische für die Menschen, denen eine Krankenpflegeausbildung zu medizinisch, komplex oder auch anspruchsvoll gewesen wäre.</p>



<p>Die Menschen, die es doch versuchen, finden sich in dem aktuellen System offensichtlich weder abgeholt, noch aufgehoben. Das lassen die nahezu 50% Abbrecher durch aus an Interpretation zu. Eine der möglichen Ursachen liegt sicher in der antiquierten Art Pflege zu denken, fühlen und zu lehren. Da ist nichts dabei, wo junge Menschen der Generation Z sich wiederfinden würden.</p>



<p>Auch die meisten der Ausbildungsbetriebe haben keine Antworten auf die Bedürfnisse der Generation Z. Von Generation Alpha reden wir hier überhaupt noch nicht.</p>



<p>Es treffen antiquierte Systeme auf völlig neue Generationen. Ich nenne das den &#8222;Gerationenclush&#8220;.</p>



<p>Mögliche Lösungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ersthaft und bewusst zuhören was Generation Z zu sagen hat</li>



<li>System auf die Bedürfnisse der Generation Z anpassen, nicht versuchen die Generation Z in das System zu pressen.</li>



<li>Führungskräfte gezielt schulen, trainieren und coachen, der Fisch stinkt vom Kopfe&#8230;</li>



<li>Konsequente und vollständige Digitalisierung in transformierter Form in der gesamten Ausbildung. Die dafür anfallenden Kosten müssen in die Fördermöglichkeiten des SGB XI integriert werden und zwar vollständig und nicht nur bis zu 40% und nicht mehr als 12.000€, ein Schandpfahl für die Pflege. </li>
</ul>



<p>Das wäre ein Anfang, denn Konfrontation, Dickköpfigkeit und Starrsinn bringen uns genauso wenig weiter, wie unprofessionelle Politik durch ungelernte Kräfte. Die Vertreter der Generation Z sind länger da, haben definitiv den längeren Atem. Wir sollten zuhören, jetzt!</p>



<p>Ihr David Thiele</p>



<p>#PflegeDenkfabrik #GenerationZ das Video</p>



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</div></figure>



<p>#GenerationZ #GenerationZWorkshop</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Insolvenzgeflüster -Die perfide Wallraffshow fürs Volk- Teil 15</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/insolvenzgefluester-die-perfide-wallraffshow-fuers-volk-teil-15/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2023 06:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Pflege-Denkfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#ambulantepflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflegepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[wallraff]]></category>
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					<description><![CDATA[Brot und Spiele Brot und Spiele, Skandale, Entsetzlichkeiten, letztendlich Einschaltquoten, darum geht es. Das Wallraffkonzept ist ohne Sinn und Verstand. Ohne eine ehrlichen Ansatz etwas besser machen zu wollen. Es ist eine Show, kein Ansatz für eine Besserung. Kein Finger in die Wunde legen. Wenn es ums Liebe Geld geht So wie der Sender ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Brot und Spiele</strong></p>



<p>Brot und Spiele, Skandale, Entsetzlichkeiten, letztendlich Einschaltquoten, darum geht es. </p>



<p>Das Wallraffkonzept ist ohne Sinn und Verstand. Ohne eine ehrlichen Ansatz etwas besser machen zu wollen. Es ist eine Show, kein Ansatz für eine Besserung. Kein Finger in die Wunde legen. </p>



<p><strong>Wenn es ums Liebe Geld geht</strong></p>



<p>So wie der Sender ein rein kommerzielles Unternehmen ist, welches Umsatz nur durch Einschaltquoten und damit Werbeplätze bekommt, so sind die Themen stets symptomatisch nie kausal. </p>



<p><strong>Die Story zählt allein</strong></p>



<p>Aber he, wehn juckt es&#8230; Wichtig ist, Geschichten von halb verhungerten und vollgeschissenen hilflosen Menschen zu hören und zu sehen. Sensation ist die Essenz, nicht die Fakten. Pflegefakten können so langweilig sein. Sich endlich fürchterlich aufregen können um von der eigenen Tristess seines Lebens abzulenken. </p>



<p>&#8211; <strong>Nicht mit mir!</strong></p>



<p>&#8211; Nicht mit den Pflegemitarbeitern!</p>



<p>&#8211; Nicht mit den Pflegebedürftigen!</p>



<p><strong>Ihnen lieber Herr Wallraff rufe ich zu: </strong></p>



<p><strong>Treiben Sie Ihr perfides Spiel mit der Politik, die so fürchterlich versagt, dass sie reformiert</strong> gehört.</p>



<p>Treiben Sie Ihr sensationsgeschwängertes Spiel mit den Menschen, die durch ihre Fehlpolitik, die Pflege in diese schwierige Lage gebracht haben.</p>



<p>Treiben Sie das Spiel mit den Krähen, denen Sie normalerweise kein Auge aushacken würden. Oder wie viele Ihrer Mitarbeiter wurden schon bei Politikern, Bundestagsabgeordneten oder Ministerien als Praktikanten eingeschleust, um Korruption, Fetternwirtschaft und Inkompetenz im ganz großen Stil nachzuweisen?</p>



<p>Da helfen auch Ihre inszenierten Fernsehinterviews mit Politikern zu dem Thema Pflege nichts. Siehe das Interview mit Herrn Lauterbach.</p>



<p><strong>Wenn keiner etwas tut, tue ich es</strong></p>



<p>Weil das alles oben aufgezählte nicht passiert, weil keiner Stopp sagt und weil keiner die ehrliche Antwort auf die Pflegekathastrophe hören will, lege ich halt den Finger in die Wunde, Tag um Tag, Monat um Monat, Jahr um Jahr. Die aufgedeckten Missstände will ich weder schön, noch klein reden, sie sind da. Ob als Einzelfall oder mehr und mehr verbreitet, dass könnte ich sagen, würde ich gefragt. Der Punkt ist, dass diese Enthüllungen nur dann einen nachhaltigen Sinn machen, wenn der politische Kausalzusammenhang deutlich gemacht wird. Das was wir sehen, ist die Konsequenz, nicht der Anfang, den wir wehren müssen.</p>



<p>Was hat das alles mit Insolvenzen und meinem Insolvenzgeflüster zu tun?</p>



<p>Alles, hat es damit zu tun. Beeinflusst es doch den Ruf von Pflege als attraktives Berufsbild weiterhin negativ, nachhaltig und zerstörerrich. </p>



<p>Hält es Menschen davon ab, sich vollstationäre Pflege zur Hilfe zu holen, wenn sie notwendig wäre. Alternativ droht nicht selten Gewalt,  Unterversorgung und Ehlend. Angst ist halt auch kein guter Ratgeber. Das haben wir aus den dunklen Jahren der Coronazeit und dem Umgang miteinander gelernt.</p>



<p>Die mangelnden Mitarbeiter sorgen mehr und mehr für Bettenreduzierungen und im weiteren Verlauf zu den kaum vermeidbaren Insolvenzen. Wer möchte schon in einem solchen Beruf tätig sein. Was die vielen guten Arbeitgeber versuchen aufzubauen, reißen  viele schlechte Politiker und Ministerialbeamte mit ihren RTL-Vollstreckern wieder ein.</p>



<p>An dieser Stelle wäre eine Regulierung hin zur Beleuchtung aller Seiten notwendig. Kausalitätsgeleitet und Konzeptgetragen. Bei der völlig gestörten Ideologiepolitik der Klimaneutralität, die auf Extremmodellen basiert, die wenige noch reicher macht und viele noch ärmer, da wäre ein tolles Wallraffthema zu finden.</p>



<p>Ihr David Thiele</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Insolvenzgeflüster -Preistsunami togo- Teil 9</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/insolvenzgefluester-preisschock-togo-teil-9/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2023 05:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[#Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[#Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflege #Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflege #Pflegereform #Pflegegradmix #bmg #Respekt #Missachtung #Achtung #Leader #Leadership #Leadershipmanagement #Leadershiptraining #Leadershipmanagementtraining]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sanaventure.de/?p=3374</guid>

					<description><![CDATA[Nur wenige merken den Tsunami der auf sie zukommt. Den Preistzunami. Dabei während jetzt der richtige Zeitpunkt um endlich Wach zu werden. Die Ursache dafür ist kein Unterseebeben oder eine termonukleare Bombe am Meeresboden, sondern vier wesentliche Faktoren: 1. Die Erhöhung der LKW Maut auf deutschen Straßen und (Hausgemacht) 2. Die Erhöhung der CO2 Abgabe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nur wenige merken den Tsunami der auf sie zukommt. Den Preistzunami. Dabei während jetzt der richtige Zeitpunkt um endlich Wach zu werden. </p>



<p>Die Ursache dafür ist kein Unterseebeben oder eine termonukleare Bombe am Meeresboden, sondern vier wesentliche Faktoren:</p>



<p>1. Die Erhöhung der LKW Maut auf deutschen Straßen  und (Hausgemacht)</p>



<p>2. Die Erhöhung der CO2 Abgabe auf dann 40€ durch die Ampelregierung ab dem 1.1.24. (Hausgemacht)</p>



<p>Quelle:</p>



<p><a href="https://impargo.de/blog/toll-collect-mautsaetze-2024-mit-co2-emissionsabgabe">https://impargo.de/blog/toll-collect-mautsaetze-2024-mit-co2-emissionsabgabe</a></p>



<p><strong>Lieferantenpteise steigen</strong></p>



<p>Das bedeutet, die Autos, die Pflegeeinrichtungen beliefern, sind meist um die 18 Tonnen und schwerer. Damit haben wir Preiserhöhungen von zweimal 75-83% jeweils am 1.12.23 und noch mal die gleiche Summe am 1.7.24!</p>



<p>Wie hoch die Mehrkosten ausfallen müssen bleibt abzuwarten. Dafür müssen die bekannten Lieferanten befragt werden. LKW werden ja nicht nur auf der letzten Meile eingesetzt. Ich bin dran&#8230;</p>



<p>Das bedeutet wiederum für jedes Auto, auch Ihres, im besten Deutschland aller Zeiten, die folgenden Preise im ersten Schritt:</p>



<p><strong>2024:</strong>&nbsp;ca. 10 Cent für Benzin, ca. 11 Cent für Diesel<br /><strong>2025:&nbsp;</strong>ca. 11 Cent für Benzin, ca. 12 Cent für Diesel<br /><strong>2026:</strong>&nbsp;ca. 16 Cent für Benzin, ca. 17 Cent für Diesel</p>



<p>QUELLE: </p>



<p>https://www.carwow.de/auto-news/2959/co2-steuer-steigt#gref</p>



<p>Wenn Sie jetzt aufgewacht und elektrisiert die Auswirkungen erahnen, dann schnallen Sie sich an. Es kommt noch dicker.</p>



<p>3. Russland hat einen Exportstopp für Diesel und Benzin angekündigt. Bei der Bedeutung als Exporteur kann sich diese Entscheidung nur massiv auf unsere Treibstoffpreise auswirken. Oder wie sehen Sie das? (Geopolitik und deren Auswirkungen, teils hausgemacht)</p>



<p><a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/treibstoff-russland-verbietet-ausfuhr-von-benzin-und-diesel-1.6247330">https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/treibstoff-russland-verbietet-ausfuhr-von-benzin-und-diesel-1.6247330</a></p>



<p>4. Nicht zu letzt hat die OPEC+ angekündigt, dass die Erdölförderemenge nicht angehoben wird. Es bleibt somit bei einer deutlichen Verknappung und der Verteuerung des Rohöls. (Geopolitik)</p>



<p><a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/brent-und-wti-oelpreis-steigt-auf-hoechsten-stand-seit-einem-jahr/29417070.html">https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/brent-und-wti-oelpreis-steigt-auf-hoechsten-stand-seit-einem-jahr/29417070.html</a></p>



<p>Rechnen wir mal ein bisschen zusammen (!Meine persönliche Schätzung als Laie!):</p>



<p>1. Co2 Steuer ca. 10,5 Cent +</p>



<p>2. Treibstoffverknappung ca. 18 Cent (eigene Schätzung)+</p>



<p>3. Mauterhöhung ca. 2 Cent pro Liter (persönliche Schätzung)</p>



<p>4. Rohölpteiserhöhung auf über 100 Dollar/Barrel ca. 5-10 Cent/Liter (Meine Schätzung)</p>



<p>Summe: ca. 30-40 Cent/Liter mehr ab ca. Anfang 2024. Das ist doch wohl einmal was oder? Da geht die Ampel richtig an oder? Das klingt nach einem Vierfachwumms!</p>



<p><strong>Anmerkung</strong>:</p>



<p>Nicht mit einbezogen habe ich den europaweiten Emissionshandel ab 2027. Das kann dann zu einer weiteren Preisexplosion führen.</p>



<p>Siehe dazu:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-report-k wp-block-embed-report-k"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Natürlich besteht ein Stück Rest-Hoffnung, dass alles nicht so schlimm kommt.</p>



<p><strong>Pflegedienstleister werden deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen</strong>.</p>



<p>Ambulante Pflegedienste wird es dabei, neben den voll- und teilstationären Dienstleistern besonders treffen, da diese von den Rohstoffpreisen  abhängig sind ohne diese in den Fahrtkostenpauschalen oder Unterkunftskosten adäquat kurzfristig oder überhaupt geltend machen zu können. Aber machen wir uns nichts vor, es betrifft alle Branchen und somit alle Preise.</p>



<p>Ach und da habe ich die Umsatzsteuer von z.Zt. 19% noch gar nicht eingerechnet. Auf all den Wahnsinn kommt diese Steuer noch ganz oben drauf.</p>



<p><strong>Was ist zu tun?</strong></p>



<p>1. Punktwerte/Fahrtkostenpauschalen und Vergütungssätze müssten in &#8222;Echtzeit&#8220; den tatsächlichen Preisentwicklungen angepasst werden. Dabei können die Vergütungsanpassungen pro Quartal automatisiert den Marktentwicklungen nachvollzogen werden. Das wäre eine kurzfristige Aufgabe für unsere Ampelmitarbeiter.</p>



<p>Keine Anträge, keine Nachweise, keine Verhandlungen. Warum auch, die Rostoffentwicklungen und Teuerungsraten (Inflationsrate) werden höchstamtlich regelmäßig erfasst. </p>



<p>Wenn die Politik jetzt wieder nur einäugig auf die Branche blickt, wird es wiederum viele die Existenz kosten, so meine Meinung.</p>



<p>2. Der Druck müsste von Verbänden und Gewerkschaften aber vor allem von den mächtigsten Branchenriesen, Caritas und Diakonie, kommen. Träger sollten von ihrem Recht gebrauch machen und zeitnah Neuverhandlungen anstreben (auch unterjährig). Dabei an die Presse gehe und immer und immer wieder öffentlich berichten. Nur diese Akteure könnten etwas ändern. Jedoch, sie schweigen.</p>



<p>3. Alle Betriebskosten (Sachkosten) nochmals streng bewerten und ggf. anpassen.</p>



<p>4. Ambulant die Fahrtzeiten/Entfernungen nochmals analysieren und ggf. Abfahrten als Privatleistungen anstreben oder Versorgungen abgeben.</p>



<p>5. Nur noch leisten was finanziert ist. Mit steigenden Kosten sinken die Mischkalkulationen. </p>



<p>6. Sofort Experten in die Politik!</p>



<p>Das es an allen Ecken und Enden in der Pflegebranche, ja in unserem Land grundsätzlich, brennt, merkt fast jeder. Das die Preise wahrscheinlich so extrem kurzfristig steigen werden, sehen leider zu wenige Unternehmenslenker. Es betrifft uns alle und jetzt wäre es an der Zeit, sich zusammenzuschließen und gemeinsam aufstehen.</p>



<p></p>



<p>Oder lieber doch nicht? </p>



<p>Lieber weiterschlafen?</p>



<p>Ihr David Thiele</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Insolvenzgeflüster -Ambulantisierung als neuer Fluchtinstinkt- Teil 8</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/insolvenzgefluester-ambulantisierung-als-fluchtinstinkt-teil-7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2023 05:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#Ambulantisierung]]></category>
		<category><![CDATA[#Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[#Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[#Insolvenz #Pflegepolitik; #Pflegereform; #Leader]]></category>
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					<description><![CDATA[Sich vor einer drohenden Insolvenz zu schützen löst so manches an willkührlichen Reaktionen in den Menschen aus. Im besten Fall die Flucht nach vorn. Das ist bei Unternehmern nicht anders als bei allen anderen Menschen. &#8222;Ruin und Wiederaufbau liegen dicht beieinander.&#8220; Epiktet Denn wie ich es als Sanierungsberater all zu oft erlebe, ist, dass das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sich vor einer drohenden Insolvenz zu schützen löst so manches an willkührlichen Reaktionen in den Menschen aus. Im besten Fall die Flucht nach vorn. Das ist bei Unternehmern nicht anders als bei allen anderen Menschen. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;Ruin und Wiederaufbau liegen dicht beieinander.&#8220; </p>
<cite>Epiktet</cite></blockquote>



<p>Denn wie ich es als Sanierungsberater all zu oft erlebe, ist, dass das nicht mehr Pflegen von Menschen,  zwingend in die Insolvenz führt, genau wie bei dem Bäcker, der aufhört zu backen. </p>



<p>Mittlerweile gibt es die eine oder andere Alternative am Markt, die es einer Einrichtung möglich macht unter bestimmten Bedingungen weiter zu arbeiten und eben nicht insolvent zu gehen. Vorausgesetzt die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens ist noch nicht so prekär, dass nichts mehr zu machen ist. </p>



<p><strong>Blogbeitrag-Link</strong></p>



<p>An dieser Stelle möchte ich auf meinen Blogbeitrag und gleichlautenden Artikel in der CareInvest zu diesem Thema verweisen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-einbetten wp-block-embed-einbetten"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption">Hier geht es zum Artikel!</figcaption></figure>



<p><strong>Ambulantisierung als Lösung </strong></p>



<p>Ambulantisierung ist der neue geflügelte Begriff. Die Entwicklung zeigt hingegen, dass viele Akteure etwas unterschiedliches unter Ambulantisierung verstehen. Klar muss sein, auch die Ambulantisierung ist keine Kompensation für schlechtes Management oder mangelhaftes wirtschaften. Jedoch, mit den richtigen Akteuren ist eine Ambulantisierung durchaus eine sinnvolle Alternative, die näher beleuchtet werden sollte.</p>



<p>Ambulantisierung ist die Abkopplung vom vollstationären Modell basierend auf den Leistungen eines ambulanten Pflegedienstes oder reiner Privatleistungen.</p>



<p><strong>Modelle im Angebot</strong></p>



<p>1. Eine Pflegeeinrichtung ohne Versorgungsvertrag betreiben</p>



<p>2. Pflegehotel mit ambulanter Versorgung verantworten</p>



<p>3. Ambulante Wohngemeinschaftskonzepte umsetzen </p>



<p>All das ist möglich und ggf. eine sinnvolle Alternative zur Insolvenz oder Schließung. </p>



<p>Bewusst muss allen Beteiligten sein, dass eine Ambulantisierung nicht die Systemfehler korrigiert. Sie ist lediglich eine Möglichkeit sich so lange über Wasser zu halten, bis hoffentlich dann kluge und fähige Köpfe Gesundheit und Pflege neu denken und realisieren.</p>



<p> <strong>Stichwort für Lösungsansatz</strong>: </p>



<p><strong>SGB V+SGB XI = SGB XIII</strong></p>



<p><strong>Systemfehler wie:</strong></p>



<p class="has-text-align-center">Mitarbeitermangel</p>



<p class="has-text-align-center">Fehlende Umsatzrendite</p>



<p class="has-text-align-center">Zu niedrige Vergütungen allgemein und speziell</p>



<p class="has-text-align-center">Steigende und nichtrefinanzierte Kosten</p>



<p class="has-text-align-center">Reformunwilligkeit und -Unfähigkeit der Entscheider</p>



<p class="has-text-align-center">Gesellschaftlicher Stellenwert von Pflege</p>



<p class="has-text-align-center">Gescheiterte Generalistik</p>



<p>So könnte und müsste ich die Liste fast unendlich fortsetzen um die Situation treffen zu beschreiben.</p>



<p>Die Ambulantisierung ist, wie ich schon schrieb, aber auch keine Lösung für Fehlmanagement und falsches wirtschaften. Sie ist ein Weg zur frühzeitigen Vermeidung von Unternehmensschließungen.</p>



<p><strong>Denn nie vergessen: </strong></p>



<p>&#8222;<em>Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest – steige ab!</em>&#8222;</p>



<p>Wenn Sie mit all diesen Unwägbarkeiten leben können oder müssen, dann sollten Sie lieber heute als morgen über eine der oben genannten Alternativen nachdenken.</p>



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</div><figcaption class="wp-element-caption">Ambulantisierungsexperte</figcaption></figure>



<p>Ihr David Thiele</p>
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		<title>Insolvenzgeflüster -Einkauf als Ausdauersport- Teil 3</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/insolvenzgefluester-einkauf-als-ausdauersport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 14:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[#Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[#Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[#Insolvenz #Pflegepolitik; #Pflegereform; #Leader]]></category>
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					<description><![CDATA[Reden wir von drohender Insolvenz, dann reden wir von einer Vielzahl von notwendigen Maßnahmen. Eine davon ist die Optimierung des Einkaufes an sich. Zwar ist der Einkauf nicht der größte Kostenpunkt jedoch nach den Personalkosten ein nicht zu unterschätzende Faktor. Grundsätzlich gilt, jeder Euro, der nicht ausgegeben werden muss, ist ein Stück mehr Sicherheit. Oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Reden wir von drohender Insolvenz, dann reden wir von einer Vielzahl von notwendigen Maßnahmen. Eine davon ist die Optimierung  des Einkaufes an sich.</p>



<p>Zwar ist der Einkauf nicht der größte Kostenpunkt jedoch nach den Personalkosten ein nicht zu unterschätzende Faktor.</p>



<p>Grundsätzlich gilt, jeder Euro, der nicht ausgegeben werden muss, ist ein Stück mehr Sicherheit. Oder anders ausgedrückt:</p>



<p><strong>&#8222;Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.&#8220;</strong> Henry Ford</p>



<p>Für mich gibt es zwei Grundregeln im Einkauf:</p>



<p>1. Sei mit keinem verheiratet</p>



<p>2. Stelle jeden Preis in Frage</p>



<p>Das heißt im Klartext, dass Geschäftsbeziehungen genau so lange halten sollten, wie sie dienlich sind. Falsche Loyalitäten oder Sicherheitsdenken können Sie sich nicht mehr leisten. </p>



<p><em>“Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.”</em><br />Benjamin Franklin</p>



<p>Diese Dienlichkeit ist regelmäßig bei den 10-15 umsatzstärksten Produkten zu überprüfen. Und zwar in zwei Gebieten:</p>



<p>1. Lebensmittel</p>



<p>Hier werden die 10-15 umsatzstärksten Produkte in diesem Bereich angefragt. Achtung keine Milchprodukte(MoPro). Hier ist der Preis oft zu volatil. Bei MoPro sollten Sie mehrfach Preise abfragen um ein Gefühl für die Marktpreise und Ihren Anbieter zu bekommen.</p>



<p>Kein Preis ist dauerhaft gegeben. Scheuen Sie sich nicht, auch einzelne Preise zu hinterfragen. Beispiel Kaffee, hier variieren die Preise bei vergleichbarer Qualität oft erheblich.</p>



<p><strong>Wie?</strong></p>



<p>Erfassen Sie die drei großen Lieferanten und mindestens zwei professionelle Einkaufsverbünde oder Beratungsunternehmen mit der Spezialisierung auf den Einkauf. Ja so etwas gibt es. Da Einkauf nicht Ihre Kernaufgabe ist, kann es durchaus Sinn machen, sich mit dieser Art Dienstleistung auseinander zu setzten. Das entbindet Sie zwar nicht von der Überprüfung der Preise aber gibt etwas mehr Sicherheit. Übrigens kosten diese Leistungen meist kein Geld, die Dienstleister bekommen Ihr Geld von den Lieferanten.</p>



<p>2. Sachmittel:</p>



<p>Ein zweiter wesentlicher Schwerpunkt liegt bei den Sachmitteln. Hier liegt der Fokus auf den fünf umsatzstärksten Produkten. Beispiele hierfür könnten die Handschuhe oder das Kopierpapier sein.</p>



<p>Erstellen Sie diese Liste und erfassen Sie Ihren Jahresbesdarf. Dann:</p>



<p>1. Entscheiden Sie, ob Sie einmal im Jahr einkaufen können oder halbjährlich, je nach Lagerkapazitäten.</p>



<p>2. Schicken Sie diese Anfrage an mindestens drei Lieferanten. </p>



<p>Haben Sie den Preis, dann rufen Sie Ihren Haus- und Hoflieferanten an und geben ihm die Chance den Preis zu unterbieten. </p>



<p>Oft bewegt sich da schon viel.</p>



<p>Ja es macht Arbeit, es ist Aufwand. Konsequent gemacht bringt es große Vorteile, hält den Markt in Bewegung und Sie bleiben an den Preisen dran.</p>



<p>Gleiches gilt für Strom und Gas. Auch hier sind die Zeiten von langfristigen Verträgen nahezu vorbei. Der Strom-/Gasspotmarkt ist aus den Fugen geraden und wir als Geschäftsführer sind für die Bezahlbarkeit verantwortlich. Die Möglichkeiten dabei sind groß. Die Vielfalt der Anbieter unüberschaubar. Aber Achtung, der Örtliche Versorger ist nicht allein auf dem Markt und bei weitem nicht immer der Beste. </p>



<p><strong>Tipp 1: Verträge mit kürzeren Laufzeiten abschließen. Sich in Ruhe den Strom/Gasmarkt ansehen und dann ggf. wechseln.</strong> Auch hier gibt es Dienstleister, die unabhängig sind und Sie bei der Wahl des richtigen Anbieters aktiv unterstützen. </p>



<p><strong>Tipp 2: </strong>Prüfen Sie, ob Ihre Unternehmensgröße einen Mitarbeiter für den Einkauf zulässt. Wenn ja bauen Sie eine Einkaufsabteilung auf. Das kann auch ein fähiger Mitarbeiter sein, der stundenweise den Einkauf leitet. Je nach der Größe Ihres Unternehmens. </p>



<p><strong>Tipp 3:</strong> Einkauf ist kein Sprint, es ist ein Langlauf. Ruhe und Augenmaß sind wichtiger als schnelle Erfolge ohne Nachhaltigkeit. Auf der anderen Seite werden die Langsamen, die Zögerer mittelfristig verlieren, Umsatz, Flexibilität und am Ende im schlimmsten Fall das Unternehmen.</p>



<p><strong>Tipp 4:</strong> Haben Sie schon über eine Servicegesellschaft nachgedacht? Nein? Dann wäre das ein erster und essenziell wichtiger Schritt hin zu mehr Wirtschaftlichkeit! Denken Sie an Ihre Vergütungssätze!</p>



<p>Ihr David Thiele</p>
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		<title>Teufelskreis mit 16,5% Gehaltserhöhung! Caritas dreht an der Lohn/Preisspirale!</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/teufelskreis-mit-165-gehaltserhoehung-caritas-dreht-an-der-lohn-preisspirale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jun 2023 04:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[#Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[#Gehalt #Caritas #Tariftreue]]></category>
		<category><![CDATA[#LeanManagement; #agil; #Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[#Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Power]]></category>
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					<description><![CDATA[Es is vollbracht, die Caritas Deutschland hat für Ihre Mitarbeiter mehr Geld vereinbart. Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch&#8230;gute Arbeit verdient gutes Geld! Für mich ist es wichtig, die Dinge/Handlungen zu Ende zu denken, Kausalitäten zu sehen um am Ende nicht überrascht zu sein, um am Ende des Tages die (Ihre) Opportunitätskosten abschätzen zu können. Momentan fehlt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es is vollbracht, die Caritas Deutschland hat für Ihre Mitarbeiter mehr Geld vereinbart. Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch&#8230;gute Arbeit verdient gutes Geld!</p>



<p>Für mich ist es wichtig, die Dinge/Handlungen zu Ende zu denken, Kausalitäten zu sehen um am Ende nicht überrascht zu sein, um am Ende des Tages die (Ihre) Opportunitätskosten abschätzen zu können. Momentan fehlt mir das Denken allgemein und das Durchdenken, ja das durchrechnen im speziellen. Beispiel dafür ist die nicht durchdachte Tariftreue!</p>



<p>Also lassen Sie uns einmal die 16,5% mehr Gehalt für rund 650.000 Mitarbeiter beleuchtet .</p>



<p>Wirtschaftlich bedeutet mehr Gehalt meist die Reaktion auf steigende Preise (Inflation). Deshalb ist das drehen der Lohn/Preisspirale nur die Behadlung der Symptome nicht die Bekämpfung der Ursachen. </p>



<p><strong>Politikversagen auf der ganzen Linie</strong></p>



<p>An dieser Stelle wäre Politik und Gesellschaft gefragt. Wie in anderen Ländern, so müssten gewisse Preise in Deutschland gedeckelt werden. Strom und Gaspreise zum Beispiel. Wurden sie zwar, würden Sie jetzt sagen, aber auf welchem Niveau!?Viel zu spät, viel zu hoch. </p>



<p>Bereits zur Euro-Einführung hat Deutschland nicht die Preise eingefroren, das haben andere Länder Europas gemacht. Somit wurden die Preise in Deutschland oft nicht 1:1 umgetauscht, es war teuer.</p>



<p><strong>Teufelskreis der Stagflation</strong></p>



<p>Jetzt ist es wieder so. Wir befinden uns in einem Teufelskreis der Stagflation ( Inflation mit Rezession) und sind 16,5% mehr Gehalt ein gefährliches Spiel. Politik versagt wiedereinmal auf der ganzen Linie. Das Eingreifen in die Märkte ist manchmal notwendig um Schaden vom deutschen Volke abzuwenden Eid der Regierung). Danach sieht es momentan nicht aus und die Prognosen sind düster.</p>



<p>Kurz: nicht die Löhne müssen hoch, sondern die inflationäre Entwicklung muss in den Griff bekommen werden. Mutige Eingriffe in den Markt sollten die Teuerrungsrate senken und das macht drastische Lohnerhöhungen hinfällig. Den irgendjemand muss diese Lohnsteigerungen auf der anderen Seite bezahlen. </p>



<p><strong>Geld drucken ist keine Lösung</strong></p>



<p>Mit Geld drucken und einfachen Lohnsteigerungen lösen wir keine Probleme. Wir verlagern sie nur auf zukünftige Generationen. Ist Ihnen das bewusst? Wollen wir das? Nein ich nicht! So wie in meinem Job als Sanierer werde ich dafür bezahlt Problem anzupacken und zu lösen. Warum sehen das die Politiker für sich und Ihren Job nicht so? Am Gehalt kann es nicht liegen. Vielleicht an der fachlichen Expertise? </p>



<p>Kranken- und Pflegekassenbeiträge werden massiv steigen, genauso wie der Rest der Sozialversicherungsbeiträge. </p>



<p>Meine Fragen an Sie: Wie viel Netto werden Sie am Ende wirklich vom Brutto in der Tasche haben? Wie viele Rentner werden in die Altersarmut gleiten? </p>



<p>Mit meiner Einschätzung ändere ich nichts, mir ist nur wichtig darauf hinzuweisen, daß mehr Gehalt nicht die fatalen Fehler von Politik und Gesellschaft kompensiert. Nicht das wir am Ende dieses Weges sagen, wir haben von nichts gewusst. </p>



<p>Wir haben es gewusst und trotzdem gemacht. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/image_editor_output_image-2076959479-1687499246394.jpg" alt="" class="wp-image-3152" srcset="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/image_editor_output_image-2076959479-1687499246394.jpg 1024w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/image_editor_output_image-2076959479-1687499246394-300x200.jpg 300w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/image_editor_output_image-2076959479-1687499246394-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Altenheim-Mafia</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/altenheim-mafia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2023 10:08:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[#Convivo]]></category>
		<category><![CDATA[#Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflegedenkfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflegemaffia #Pflegeskandal]]></category>
		<category><![CDATA[#vollstationärepflege]]></category>
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					<description><![CDATA[Solche Begriffe habe ich seit ungefähr 2017 nicht mehr gehört, als die mafiösen Strukturen von Pflegediensten im Raum Berlin aufgedeckt worden sind. Jetzt wieder neu und doch nicht neu. In der WAZ am 02.06.23 veröffentlicht und gemeint ist die menschenunwürdige Abwicklung der Covivo- Gruppe. Richtig ist, es wurde in den vergangenen Jahren viel Geld mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Solche Begriffe habe ich seit ungefähr 2017 nicht mehr gehört, als die mafiösen Strukturen von Pflegediensten im Raum Berlin aufgedeckt worden sind. Jetzt wieder neu und doch nicht neu. In der WAZ am 02.06.23 veröffentlicht und gemeint ist die menschenunwürdige Abwicklung der Covivo- Gruppe. Richtig ist, es wurde in den vergangenen Jahren viel Geld mit der vollstationären aber auch ambulanten Pflege verdient. Zwar bei weiten nicht so viel wie in anderen Branchen, zum Beispiel die Pharma- oder Rüstungsindustrie, aber immerhin stabil und sicher, weil staatlich reguliert und finanziert. Wie weit die absichtlich verursachten Machenschaften reichen, wird die Zukunft zeigen und der Branche hoffentlich ein Stück ihrer Würde zurück geben! </p>



<p>„Da unsere Gesellschaft weiter altert, die Zahl der pflegebedürftigen Menschen weiter zunimmt und immer mehr Pflegeplätze und Pflegeeinrichtungen benötigt werden, fordere ich Bund und Land dazu auf, die Situation der Altenpflege schnellstmöglich und nachhaltig zu verbessern“, so der Bürgermeister.<strong> „Der Prüfung der Trägerschaft von Pflegeheimen in kommunaler Trägerschaft stehe ich dabei aufgeschlossen gegenüber.“</strong> Zitat aus der WAZ vom 1.6.23</p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="777" height="1024" src="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280-1-777x1024.png" alt="" data-id="3124" class="wp-image-3124" srcset="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280-1-777x1024.png 777w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280-1-228x300.png 228w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280-1-768x1012.png 768w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280-1.png 971w" sizes="(max-width: 777px) 100vw, 777px" /></figure></li></ul></figure>



<p>Es soll auch in Zukunft Geld in der Pflege verdient werden, nur mit dem Respekt vor dem Menschen und der Lebensleistung der Pflegebedürftigen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="777" height="1024" src="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280-777x1024.png" alt="" class="wp-image-3122" srcset="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280-777x1024.png 777w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280-228x300.png 228w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280-768x1012.png 768w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2023/06/agent-1294795_1280.png 971w" sizes="(max-width: 777px) 100vw, 777px" /></figure>



<p></p>
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		<title>AGILITÄT – ERFOLGSMODELL ANDERS ERKLÄRT</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/agilitaet-erfolgsmodell-anders-erklaert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2019 09:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[#Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[#Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[#LeanManagement; #agil; #Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[#Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[#Power]]></category>
		<category><![CDATA[#SMART]]></category>
		<category><![CDATA[#ThieleBeratung; #DavidThiele; #Thiele]]></category>
		<category><![CDATA[#VUCA]]></category>
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					<description><![CDATA[„Gesetz von der erforderlichen Varietät“ besagt: Wenn die Komplexität des Umfeldes die Fähigkeit einer Organisation übersteigt, auf diese Herausforderungen angemessen zu regieren, scheitert das Unternehmen. (Ross Ashbys) Sehr oft erlebe ich als Berater in nahezu jeder Branche, dass Agilität als weiterer Fluch verstanden wird. Nicht als leuchtende Spur auf dem Weg durch die Komplexität.Wilder Aktionismus [&#8230;]]]></description>
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<p>„Gesetz von der erforderlichen Varietät“ besagt: Wenn die Komplexität des Umfeldes die Fähigkeit einer Organisation übersteigt, auf diese Herausforderungen angemessen zu regieren, scheitert das Unternehmen. (Ross Ashbys)</p>



<p>Sehr oft erlebe ich als Berater in nahezu jeder Branche, dass Agilität als weiterer Fluch verstanden wird. Nicht als leuchtende Spur auf dem Weg durch die Komplexität.<br>Wilder Aktionismus anstatt Augenmaß. Einfach los, anstatt gemeinsam mit Plan.<br>Vor allem für die Pflegebranche ist mit einem Höchstmaß an Professionalität vorzugehen. Qualität/ Qualitätsmanagement werden sehr oft mit Agilität in einen Topf geworfen und damit ist diese Branche schon sehr ausgelastet. Kurz, Agilität ist hochmoderne und flexible Kommunikation und Organisation, die sich an den SMARTen dynamischen Zielen und den dafür notwendigen intrinsisch motivierten Menschen orientiert. Nicht weniger aber wahrscheinlich auch nicht viel mehr…. Fakt ist, um leane Organisationsstrukturen erreichen zu können, braucht es agile Denk- und Handlungsweisen. Hier hilft der Blick über den Tellerrand, in der Umsetzung dieser Führungsansätze, garantiert weiter. Wir sehen uns….!</p>



<p>Lösungen finden Sie auch in meinem neuen Buch „Lean Management in der Pflege“</p>
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