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	<title>#ambulantepflege &#8211; SanaVenture</title>
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	<description>Verbesserung hört niemals auf.</description>
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	<title>#ambulantepflege &#8211; SanaVenture</title>
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		<title>So holen Sie nahezu jedes Unternehmen aus der Insolvenzfalle! -Teil 8</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/5088-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 May 2025 04:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflegeorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[#ambulantepflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Insolvenz #Pflegepolitik; #Pflegereform; #Leader]]></category>
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					<description><![CDATA[Kluges Vertrauen – die Basis eines jeden Erfolges! Wenn ein Unternehmen in eine wirtschaftliche Schieflage gerät, stehen meist Zahlen, Strategien und rechtliche Schritte im Vordergrund. Sanierungskonzepte, Finanzpläne und juristische Absicherung sind essenziell, doch sie allein reichen nicht aus. Denn ein Faktor wird in Krisenzeiten oft unterschätzt und ist dennoch entscheidend für eine erfolgreiche Unternehmensrettung: Vertrauen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kluges <strong>Vertrauen – die Basis eines jeden Erfolges!</strong></p>



<p>Wenn ein Unternehmen in eine wirtschaftliche Schieflage gerät, stehen meist Zahlen, Strategien und rechtliche Schritte im Vordergrund. Sanierungskonzepte, Finanzpläne und juristische Absicherung sind essenziell, doch sie allein reichen nicht aus. Denn ein Faktor wird in Krisenzeiten oft unterschätzt und ist dennoch entscheidend für eine erfolgreiche Unternehmensrettung: <strong>Vertrauen</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kluges Vertrauen – das unsichtbare Kapital</h3>



<p>Vertrauen ist das Fundament jeder menschlichen Beziehung und das gilt im Geschäftsleben umso mehr. In der Krise zeigt sich, wie tragfähig die Beziehungen zu Kunden, Lieferanten, Banken, Investoren und Mitarbeitenden wirklich sind. Vertrauen ist das unsichtbare Kapital, das über Erfolg oder Scheitern entscheiden kann. Es lässt sich nicht bilanziell erfassen, aber seine Wirkung ist enorm.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Solange wir Vertrauen zueinander und in Gott haben, gibt es kein Ziel, das wir nicht erreichen können.“ Donald Trump</p>
</blockquote>



<p>Ein Unternehmen mag noch so gute Sanierungspläne haben wenn die Belegschaft nicht daran glaubt, werden sie nicht mitziehen. Wenn Mitarbeiter, Bewohner, Mieter oder Patienten abspringen, weil sie nicht an eine Fortführung glauben, bricht ein weiterer Pfeiler weg. Und wenn Banken oder Investoren misstrauisch bleiben, fehlt die nötige Liquidität. Vertrauen ist also kein „weiches“ Thema, sondern ein <strong>wirtschaftlich relevanter Erfolgsfaktor</strong>. Ein sogenan ter Hardfact.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vertrauensverlust – der doppelte Schlag in der Krise</h3>



<p>Verliert ein Unternehmen das Vertrauen seiner Stakeholder, wirkt das wie ein Katalysator für den Abwärtstrend. Lieferanten bestehen plötzlich auf Vorkasse, Kunden suchen sich Alternativen, Mitarbeiter kündigen oder sind innerlich nicht mehr dabei, Banken ziehen sich zurück. Selbst ein Sanierungsplan, der auf dem Papier schlüssig ist, kann dann scheitern, weil das Vertrauen fehlt, dass er auch wirklich umgesetzt werden kann. So passiert es Tag für Tag nicht nur in der Pflegebranche.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Konrad Adenauer: „Die Methoden der Politik können sich schon einmal ändern, aber das Vertrauen ist die Basis des politischen Zusammenwirkens. Es darf nicht angetastet werden.“</p>
</blockquote>



<p>Vertrauen ist schwer zu gewinnen, aber leicht zu verlieren und in Krisenzeiten oft bereits angeschlagen. Umso wichtiger ist es, gezielt daran zu arbeiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Aufbau von Vertrauen beginnt mit Transparenz</h3>



<p>Der erste Schritt zur Wiederherstellung von Vertrauen ist Bewußtsein und <strong>Ehrlichkeit</strong>. Vermeiden Sie beschönigende Darstellungen, leere Versprechen oder Intransparenz. Gerade in der Krise wollen Stakeholder (dazu gehören auch die Mitarbeiter)wissen, woran sie sind. Das bedeutet: offenlegen, wo die Probleme liegen, welche Maßnahmen geplant sind, wer für die Umsetzung verantwortlich ist und auch, wo noch Unsicherheiten bestehen.</p>



<p>Transparenz schafft Glaubwürdigkeit. Wer offen kommuniziert, signalisiert, dass er Verantwortung übernimmt, ein entscheidender Schritt, um Vertrauen wieder aufzubauen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kommunikation auf Augenhöhe</h3>



<p>Gerade in einer Krisensituation dürfen Unternehmen nicht in den „Sendemodus“ verfallen. Vertrauen entsteht nicht durch einseitige Informationsflüsse, sondern durch Dialog. Nehmen Sie sich Zeit für Gespräche mit Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten, Investoren. Hören Sie zu, fragen Sie nach, gehen Sie auf Sorgen ein.</p>



<p>Eine ehrliche, empathische Kommunikation auf Augenhöhe kann selbst tiefes Misstrauen aufweichen. Menschen möchten ernst genommen werden und sie spüren, wenn ein Gespräch authentisch ist oder nur Teil eines PR-Plans.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Führung und Vertrauen – eine Schlüsselbeziehung</h3>



<p>Vertrauen beginnt an der Spitze. Die Geschäftsführung ist in Krisenzeiten nicht nur Entscheider, sondern auch Vorbild. Wer authentisch, integer und empathisch handelt, kann Vertrauen zurückgewinnen. Wer hingegen Verantwortung von sich weist, Schuldige sucht oder inkonsistent auftritt, verstärkt das Misstrauen.</p>



<p>Führung in der Krise bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen klar zu kommunizieren und bei Rückschlägen nicht zu beschönigen. Es bedeutet auch, zu zeigen: „Wir haben verstanden, wir haben einen Plan, und wir ziehen das durch.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vertrauen in das Team – und umgekehrt</h3>



<p>Die Belegschaft ist das Herz eines Unternehmens. Wenn sie das Vertrauen in die Geschäftsführung verliert, kippt die Stimmung. Gerüchte, Unsicherheit und Frustration breiten sich aus oft mit fatalen Folgen für Produktivität und Motivation. Daher ist es essenziell, frühzeitig und regelmäßig zu informieren, Mitarbeiter einzubinden und ihnen zu zeigen: Ihr seid Teil der Lösung.</p>



<p>Umgekehrt ist auch das Vertrauen <strong>der Führung in das Team</strong> entscheidend. Wer signalisiert, dass man gemeinsam an einem Strang zieht, stärkt den Zusammenhalt. Und dieser Zusammenhalt kann in der Sanierungsphase überlebenswichtig sein.</p>



<p>Ebenso wichtig ist die Botschaft an diejenigen, die Teil des Problems sind. Diejenigen, die sich gegen Veränderung stämmen. Hier braucht es schnelle, klare und harte Handlungen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Vertrauensbildung bei externen Partnern</h3>



<p>Auch zu Banken, Investoren und Lieferanten muss Vertrauen (neu) aufgebaut werden. Hier zählt neben Kommunikation vor allem <strong>Zuverlässigkeit</strong>. Wer Termine einhält, realistische Pläne vorlegt, regelmäßig berichtet und ehrlich auf Fragen eingeht, sendet wichtige Signale.</p>



<p>Ein konkretes Beispiel: Ein Lieferant ist skeptisch, ob er weiterhin auf Rechnung liefern soll. Wenn das Unternehmen offenlegt, wie der Zahlungsfluss gesichert ist, regelmäßig kommuniziert und pünktlich zahlt, wird das Vertrauen nach und nach wieder wachsen. Das gleiche gilt für Banken: Transparente Businesspläne, regelmäßige Reports und ein offenes Ohr für deren Anliegen sind essenziell.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vertrauen ist ein Prozess</h3>



<p>Vertrauen lässt sich nicht verordnen, es muss wachsen. Und das braucht Zeit, Konsequenz und Geduld. In der Sanierungsphase gilt daher: jeder Tag, an dem Versprechen eingehalten, ehrlich kommuniziert und respektvoll geführt wird, ist ein Schritt in die richtige Richtung.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>J. William Fulbright: „In einer Demokratie ist eine abweichende Meinung ein Akt des Vertrauens.“</p>
</blockquote>



<p>Wichtig ist auch: Vertrauen bedeutet nicht Naivität. Es geht nicht darum, blindes Wohlwollen zu erwarten, sondern <strong>nachvollziehbare, belastbare Vertrauensbeziehungen</strong> aufzubauen, die auf Substanz beruhen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Ohne kluges Vertrauen kein Neuanfang</h3>



<p>Vertrauen ist kein netter Bonus, sondern der Kitt, der in der Krise alles zusammenhält. Es stärkt die Handlungsfähigkeit, bindet Menschen, schafft Spielräume und trägt dazu bei, dass Sanierungsmaßnahmen überhaupt greifen können. Ob ein Unternehmen die Insolvenzfalle überwindet, hängt nicht nur von betriebswirtschaftlichen Faktoren ab sondern ganz entscheidend davon, <strong>ob es gelingt, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen und neues aufzubauen</strong>.</p>



<p>Wer das erkennt und gezielt daran arbeitet, legt den Grundstein für echten, nachhaltigen Erfolg, weit über die Krise hinaus.</p>



<p><strong>Hinweis</strong>:</p>



<p><strong>Beim klugen Vertrauen hat man 80% Vertrauen und 20% Mißtrauen.  Alles andere wäre naiv!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Konzepte der Zukunft Teil 3 von 3 -Sozialräume und Medizinische Versorgungszentren (MVZ)-</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/konzepte-der-zukunft-teil-3-von-3-sozialraumaufbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2025 17:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflegeorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[#ambulantepflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Ambulantisierung]]></category>
		<category><![CDATA[BMG]]></category>
		<category><![CDATA[CommunityHealthNurse]]></category>
		<category><![CDATA[Health]]></category>
		<category><![CDATA[Healthnurse]]></category>
		<category><![CDATA[MVZ Gemeindeschwester]]></category>
		<category><![CDATA[nurse]]></category>
		<category><![CDATA[PFLEGE]]></category>
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					<description><![CDATA[Oder, Wie wir nur gemeinsam in den kleinen Zellen unserer Gesellschaft leben können. Man kann das Neue nicht durch die Augen des Alten entdecken. Gerd Gerken Sozialraumentwicklung und zeitgemäße Pflege Die Gesundheitsversorgung steht weltweit vor wachsenden Herausforderungen, die durch demografische Veränderungen, den Pflege- und Fachkräftemangel und die zunehmende Komplexität von Erkrankungen verstärkt werden. In diesem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Oder, Wie wir nur gemeinsam in den kleinen Zellen unserer Gesellschaft leben können.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Man kann das Neue nicht durch die Augen des Alten entdecken.</p>



<p>Gerd Gerken</p>
</blockquote>



<p><strong>Sozialraumentwicklung und zeitgemäße Pflege</strong></p>



<p>Die Gesundheitsversorgung steht weltweit vor wachsenden Herausforderungen, die durch demografische Veränderungen, den Pflege- und Fachkräftemangel und die zunehmende Komplexität von Erkrankungen verstärkt werden.</p>



<p>In diesem Kontext spielt die Community Health Nurse (CHN) oder früher Gemeindeschwester, eine zentrale Rolle, insbesondere im Zusammenhang mit der Sozialraumentwicklung in der Pflege. Dieses Konzept betont die Bedeutung einer wohnortnahen, präventiven und sozial eingebetteten Gesundheitsversorgung, die die individuellen und kollektiven Bedürfnisse von Gemeinschaften berücksichtigt.</p>



<p>Und da sind wir im 21. Jahrhundert in Deutschland. Eine sich rasant transformierende Gesellschaft, die Schwerpunkte und Aufgaben in anderen Herausforderungen sieht, als die Gesellschaft noch vor 10-20 Jahren.</p>



<p><strong>System am Ende </strong></p>



<p>Machen wir uns nichts vor, Gesellschaft, Pflege und Finansystematik ist weitestgehend am Ende. Auf dem hochgestochen- dekadenten Niveau wird Pflege auf Dauer nicht mehr aufrecht erhalten werden können. In dieser schwächelnden Wirtschaft, am Rande einer Stagflation und Depression, werden die notwendigen Finanzmittel nicht mehr in dem Umfang zur Verfügungstehen, wie gewohnt und wie gebraucht.</p>



<p>Wie haben uns tatsächlich eingebildet, dass wir anstatt für Pflegequalität durch mehr Personal und bessere Bedingungen zu sorgen, wir durch die Überwachung, Prüfung und Kontrolle von Pflege, die Qualität verbessern oder gar maximieren. Wir geben viel Geld für Pflege aus, leider von der Menge zu viel für Prüfungen und Verwaltung und zu wenig für die Menschen. Typisch deutsch. Wenn wir nicht in einem Überwachungssystem aufwachen wollen, siehe China, dann müssen wir jetzt deutlich umsteuern.</p>



<p><strong>Sozialraumentwicklung in der Pflege</strong></p>



<p>Die Sozialraumentwicklung in der Pflege fokussiert darauf, die Lebensumstände von Menschen in&nbsp; ihrer jeweiligen Umgebung zu verbessern und dabei konsequent auf die vorherschenden Ressourcen effizient und bedarfsgerecht zuzugreifen. Dabei ist das Minimalptinzip das Zeichen der Zeit.</p>



<p>Minimal steht für maximale Nachbarschafts- und Sozialraumpflege und minimale Profipflege und Eingriff von Außen.</p>



<p>Sie betrachtet den Raum, in dem Menschen leben, als zentralen Einflussfaktor auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden. Ziel ist es, die vorhandenen Ressourcen eines Sozialraums zu nutzen und auszubauen, um eine nachhaltige, gesundheitsfördernde Infrastruktur zu schaffen. Hier gehören MVZ und die Community Health Nurse als wesentliche Faktoren dazu.</p>



<p><strong>MVZ als Spinne im Netz</strong></p>



<p>Pflege lässt sich zukünftig nur im kleinen organisieren, nicht im Großen. Das dass nicht funktioniert sehen wir heute. Bund und Länder überbieten sich in Bezug auf Politikfehler und Verweise auf Nichtzuständigkeiten.</p>



<p><strong>Die Verbindung von Pflege und Sozialraumentwicklung zeigt sich in mehreren zentralen Ansätzen:</strong></p>



<p>Partizipation und Einbindung der Gemeinschaft: Hilfebedürftige werden aktiv in die Planung und Umsetzung von Pflege- und Gesundheitsprojekten einbezogen. Dies stärkt das Gemeinschaftsgefühl und erhöht die Akzeptanz von Maßnahmen.</p>



<p>Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Pflegekräfte, Sozialarbeiter, Ärzte und andere Akteure arbeiten gemeinsam daran, eine umfassende Unterstützung anzubieten, die den sozialen und gesundheitlichen Bedürfnissen der Bevölkerung entspricht. </p>



<p><strong>§43b Betreuungskräft als Puffer</strong></p>



<p>Ganz wichtig, vergessen wir die §43b SGB XI Kräfte im Sozialraum nicht. Sie erbringen niederschwellige Betreuungsleistungen und sind damit wesentliche Puffer zwischen Angehörigen und professionellen Kräften. Auch hier habe ich Interviews mit solchen Betreuungskräften geführt. Sie bieten vielen Menschen Möglichkeiten zu helfen und dabei einen gewissen Teil ihres Lebensunterhaltes zu verdienen. Der Bedarf ist groß aber auch die hier zur Verfügung stehenden Menschen! Nutzen wir sie!</p>



<p>Prävention und Gesundheitsförderung: Durch frühzeitige Interventionen in Sozialräumen kann Pflegebedürftigkeit reduziert oder hinausgezögert werden. Beispielsweise können Bewegungsprogramme oder Nachbarschaftsnetzwerke älteren Menschen helfen, länger selbstständig zu bleiben.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Ziel: So lange wie möglich ambulant leben!</p>
</blockquote>



<p><strong>Synergien zwischen Community Health Nurse und Sozialraumentwicklung</strong></p>



<p>Die Arbeit von Community Health Nurses und die Prinzipien der Sozialraumentwicklung ergänzen sich hervorragend. CHNs sind aufgrund ihrer Ausbildung prädestiniert, soziale und gesundheitliche Faktoren in einem ganzheitlichen Ansatz zu betrachten. </p>



<p><strong>Hier mein Ansatz:</strong></p>



<p>So viele Pflegefachkräfte haben den Beruf verlassen, so viele Pflegefachkräfte können den Beruf nicht mehr richtig ausführen, weil sie sich kaputt gearbeitet haben. In der Rolle der Community Health Nurse (Gemeindeschwester) können all diese Kräfte eine neue Aufgabe finden.</p>



<p>Sie sind:</p>



<p>&#8211; Netzwerker, </p>



<p>&#8211; Kommunikator, </p>



<p>&#8211; Vermittler, </p>



<p>&#8211; Koordinatorin und </p>



<p>&#8211; Zuhörer. </p>



<p>Sie sind keine praktischen Pflegekräfte. Sie müssen nicht schwer pflegen, dass machen im Bedarfsfall weiterhin die ambulanten Pflegedienste. </p>



<p>Voraussetzung aus meiner Sicht:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Mindestens 20 Jahre Berufserfahrung </li>



<li>Netzwerk- und Kommunikationsstark</li>



<li>Tief im jeweiligen Sozialraum persönlich verwurzelt</li>
</ol>



<p><strong>Weitere Aufgaben einer CHN:</strong></p>



<p>Sozialräume analysieren: Mit Methoden wie Gesundheitsberichten oder Bedarfserhebungen erfassen CHNs die spezifischen Herausforderungen und Ressourcen eines Sozialraums.</p>



<p>Ressourcen aktivieren: CHNs fördern die Vernetzung von Akteuren und Initiativen, beispielsweise durch die Zusammenarbeit mit Nachbarschaftsvereinen oder kommunalen Gesundheitszentren.</p>



<p>Nachhaltige Lösungen entwickeln: Maßnahmen, die durch CHNs im Kontext der Sozialraumentwicklung initiiert werden, zielen darauf ab, langfristige Strukturen für eine gesundheitsfördernde Umgebung zu schaffen.</p>



<p><strong>Herausforderungen und Perspektiven</strong></p>



<p>Trotz der Potenziale stehen die Integration von CHNs und die Sozialraumentwicklung vor einigen Herausforderungen:</p>



<p><strong>Fachkräftemangel</strong>: Der Einsatz von CHNs setzt eine ggd. spezialisierte Fortbildung der Pflegefachkraft und ausreichend Personalressourcen voraus, die derzeit nicht flächendeckend verfügbar sind.</p>



<p><strong>Finanzierung</strong>: Langfristige Investitionen in Prävention und Sozialraumentwicklung sind erforderlich, stoßen aber oft auf Budgetbeschränkungen.</p>



<p><strong>Akzeptanz und Kooperation: </strong>Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Berufsgruppen und Institutionen erfordert ein Umdenken und die Bereitschaft, traditionelle Rollen zu hinterfragen. Hier bedarf es der gesetzlichen Grundlagen (Pflegeberufe- und Pflegekompetenzgesetz).</p>



<p><strong>Fazit</strong></p>



<p>Die Community Health Nurse und die Sozialraumentwicklung/Caring Community in der Pflege sind zukunftsweisende Ansätze, um die Gesundheitsversorgung an die Bedürfnisse der Bevölkerung anzupassen. Durch eine stärkere Fokussierung auf Prävention, Gesundheitsförderung und eine bessere Nutzung sozialer Ressourcen können sie dazu beitragen, die Lebensqualität in den Gemeinden zu verbessern und das Gesundheitswesen langfristig zu entlasten. Eine stärkere Förderung und Integration dieser Konzepte ist entscheidend, um den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen in der Pflege gerecht zu werden.</p>



<p>Die Ressourcen sind da, sie müssen nur effizient gehoben werden!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Stirbt VW, stirbt die Pflege!</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/stirbt-vw-stirbt-die-pflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2024 04:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#ambulantepflege]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperinflation]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[PFLEGE]]></category>
		<category><![CDATA[stagflation]]></category>
		<category><![CDATA[Stambulant]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>
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					<description><![CDATA[13.07.2025 Update: Betriebsräte warnen vor „schwerster Krise seit dem Zweiten Weltkrieg“ Brandbrief an Bundeskanler Merz. DIE Lage spitzt sich zu&#8230; Quelle: Epoch Times Betriebsräte schlagen Alarmhttps://epochtimes-ger.newsmemory.com/?publink=03fe305c7_134fa7c 30.04.25 Update: Gewinn VW bricht im 1. QUARTAL 2025 um 41% ein. Mercedes verzeichnet 43% im 1. Quartal Gewinneinbruch. Wir befinden uns im dritten Jahr einer massiven Rezession!&#160;Ja Stagflation! [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>13.07.2025 Update: Betriebsräte warnen vor „schwerster Krise seit dem Zweiten Weltkrieg“ Brandbrief an Bundeskanler Merz. DIE Lage spitzt sich zu&#8230;</p>



<p><strong>Quelle</strong>: </p>



<p><strong>Epoch Times</strong></p>



<p>Betriebsräte schlagen Alarm<br />https://epochtimes-ger.newsmemory.com/?publink=03fe305c7_134fa7c</p>



<p>30.04.25 Update: Gewinn VW bricht im 1. QUARTAL 2025 um 41% ein. Mercedes verzeichnet 43% im 1. Quartal Gewinneinbruch.</p>



<p><strong>Wir be</strong>fi<strong>nden uns im dritten Jahr einer massiven Rezession!&nbsp;Ja Stagflation! </strong></p>



<p>Gewinn von VW bricht im ersten Quartal um 41 Prozent ein – Auch Kurse bei Mercedes brechen ein</p>



<p>Quelle:</p>



<p><a href="https://nius.de/articles/gewinn-von-vw-bricht-im-ersten-quartal-um-41-prozent-ein-auch-kurse-bei-mercedes-brechen-ein/eed0986e-dda8-479f-920a-24e05fedf22b">https://nius.de/articles/gewinn-von-vw-bricht-im-ersten-quartal-um-41-prozent-ein-auch-kurse-bei-mercedes-brechen-ein/eed0986e-dda8-479f-920a-24e05fedf22b</a></p>



<p></p>



<p><strong>14.03.2025 Update: </strong>VW, Mercedes, BMW, Audi, Porsche, alles verzeichnen erneut einen dramatischen Gewinneinbruch, 2024!</p>



<p>Zwischen 25 und 35% liegen die Abwärtstendenzen. Und das ist nur die Autoundustrie. In anderen Bereichen sieht es nicht besser aus. </p>



<p>Meine Prognose lautet, dass alle größeren und großen Unternehmen, mit den Möglichkeiten dazu, Deutschland verlassen werden. Entweder teilweise oder vollständig wird dieser Firmenexodus ausfallen und das in jeder einzelnen Firma. </p>



<p>Warum? Weil die mittel- und langfristigen Prognosen/Aussichten mehr als negativ sind. Strom wird nicht spürbar günstiger und die Arbeitskosten werden nicht sinken. Die Bürokratie wird bleiben und die Steuerlast potenziert sich nach oben.</p>



<p>Wer dem nicht folgen kann, sollte in dem Gesetzesänderungsantrag GG von Herrn Merz einmal nachlesen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="390" src="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2025/03/screenshot_20250315_121500_nius7727744332063921134-1024x390.jpg" alt="" class="wp-image-4966" srcset="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2025/03/screenshot_20250315_121500_nius7727744332063921134-1024x390.jpg 1024w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2025/03/screenshot_20250315_121500_nius7727744332063921134-300x114.jpg 300w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2025/03/screenshot_20250315_121500_nius7727744332063921134-768x293.jpg 768w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2025/03/screenshot_20250315_121500_nius7727744332063921134.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das heißt Stecker raus für die Industrie&#8230;ansonsten ist das nicht zu schaffen&#8230;</figcaption></figure>



<p><strong>Konsequenz: Sinkende Steuerkraft/gesellschaftliche Elastizität</strong>. Was meine ich damit? Es kann eine starke Gesellschaft den Steuerbetrag erwirtschaften, der für die Aufgaben der Gesellschaft benötigt wird. Viele starke Schultern stemmen das. Die Belastung für den Einzelnen ist niedrig. Oder aber wir haben einen riesigen Steuerbedarf, der nur auf wenigen schwachen Schultern liegt. Das ist das, was wir gerade in Deutschland erleben. Staatsquote und Steuerlast steigen beide. Die Deflation schreitet voran und das wird Auswirkungen auf die Gesellschaft haben müssen.</p>



<p><strong>07.11.24 Aktuell:</strong> Nun auch Audi, BMW und Mercedes&#8230;bis zu 90 % Gewinneinbruch&#8230;</p>



<p>Sage ich das einfach so oder steckt da tatsächlich etwas dahinter?</p>



<p>Für mich steckt da durchaus etwas dahinter. Leider mehr als mir lieb wäre.</p>



<p>In diesem Blogbeitrag geht es darum aufzuzeigen, dass eine abwandernde, stagnierende und/oder sterbende Wirtschaft in Deutschland, unmittelbare Auswirkungen auf die Pflegewelt haben wird. Naivität können wir uns an keiner Stelle der Ökonomie leisten, so auch in der Pflege nicht. </p>



<p>Ich habe deutlich den Eindruck, dass genau diese Naivität in weiten Teilen der Pflege verbreitet ist. Über Politik und Ihre Auswirkungen redet so gut wie keiner, wenn ja hinter vorgehaltener Hand. Ignorieren, Kopf in den Sand stecken, ist sehr weit verbreitet.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Der Wahnsinn der Normalität besteht darin, daß die Masse schweigt, während sich Einzelne, bei dem Versuch, uns die Augen zu öffnen, zu Tode schreien. <a href="https://www.aphorismen.de/autoren/person/3010/Manfred%20Poisel">Manfred Poisel</a> (*1944)</p>
</blockquote>



<p>Aber bleiben wir bei den Fakten!</p>



<p><strong>Barometer steht auf Tiefsdruck</strong></p>



<p>Viele eindeutige Anzeiger der Wirtschaft, sogenannte Barometer, belegen genau dies, die Wirtschaftsleistung in Deutschland sinkt beständig und damit auch die zur Verfügung stehenden Einnahmen.</p>



<p><strong>Fakt 1:</strong></p>



<p>Der&nbsp;<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1307/umfrage/entwicklung-monatswerte-des-ifo-geschaeftsklimaindex/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ifo-Geschäftsklimaindex</a>&nbsp;lag in den ersten sieben Monaten des Jahres 2024 bei durchschnittlich 87,2 Punkten. Somit liegt der Index weiterhin unter dem Niveau des Vorjahres.&nbsp;</p>



<p>In der Übersicht ist ersichtlich, dass die Manager stetig weniger optimistisch sind, dass es in Deutschland in absehbarer Zeit nicht besser wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="473" height="1024" src="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/09/screenshot_20240929_164729_chrome756983095408931523-473x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4350" srcset="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/09/screenshot_20240929_164729_chrome756983095408931523-473x1024.jpg 473w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/09/screenshot_20240929_164729_chrome756983095408931523-138x300.jpg 138w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/09/screenshot_20240929_164729_chrome756983095408931523-768x1664.jpg 768w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/09/screenshot_20240929_164729_chrome756983095408931523-709x1536.jpg 709w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/09/screenshot_20240929_164729_chrome756983095408931523.jpg 923w" sizes="(max-width: 473px) 100vw, 473px" /></figure>



<p><strong>Fakt 2:</strong></p>



<p>Das BIP 2024 ist negativ. Seit Jahren erstmals. -0,2% steht auf dem Plan. Das mag nach wenig aussehen, ist jedoch aus meiner Sicht der Anfang eines Trends. Ob es der Anfang vom Ende ist, bleibt abzuwarten. (Quelle:&nbsp; https://www.sueddeutsche.de/politik/wirtschaftspolitik-konjunktur-robert-habeck-lux.XNBMZaSCQzoUn27YGweh3e 6.10.2024)</p>



<p><strong>Was hat Pflege mit VW zu tun?</strong></p>



<p>Aber nun zur Pflege. Was hat Pflege mit VW zu tun. Nun ja, echte wertschöpfende Unternehmen, wie VW, Thyssen-Krupp, Thrumpf oder BASF bauen Stellen ab oder planen es. Sie bauen die Stellen nicht einfach ab, sondern sie verlagern sie oft ins Ausland. Das bedeutet, daß in einem Land wie China, USA oder Kanada die Arbeit gemacht wird und somit auch die Steuern bezahlt werden. In jedem Fall weniger Steuern, Abgaben und Nebenkosten (z.B. Energiekosten) als im besten Deutschland aller Zeiten gebraucht würden.</p>



<p><strong>Der Habeckismus ist gescheitert</strong></p>



<p>Ursache für die Abwanderung oder das Sterben der Wirtschaftet ist die massive Falschpolitik der letzten mindesten 15 Jahre. Nicht nur die historisch und weltweit einmaligen Energiepreise brechen und als Land das Genick, sondern auch die falschen Menschen mit Macht in der Hand. Selbst &#8220; Die Zeit&#8220; beginnt langsam zu verstehen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="629" height="1024" src="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/10/screenshot_20241003_124324_chrome6797488560353998622-629x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4368" srcset="https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/10/screenshot_20241003_124324_chrome6797488560353998622-629x1024.jpg 629w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/10/screenshot_20241003_124324_chrome6797488560353998622-184x300.jpg 184w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/10/screenshot_20241003_124324_chrome6797488560353998622-768x1250.jpg 768w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/10/screenshot_20241003_124324_chrome6797488560353998622-944x1536.jpg 944w, https://www.sanaventure.de/wp-content/uploads/2024/10/screenshot_20241003_124324_chrome6797488560353998622.jpg 1229w" sizes="(max-width: 629px) 100vw, 629px" /></figure>



<p><a href="https://www.zeit.de/politik/2024-09/gruene-robert-habeck-parteivorstand-ruecktritt">https://www.zeit.de/politik/2024-09/gruene-robert-habeck-parteivorstand-ruecktritt</a></p>



<p>Damit reduzieren sich auch die Einnahmen zur Kranken-und Pflegeversicherung zunehmend deutlich. Der natürliche Reflex unserer Politik ist Steier- und Abgabenerhöhung. Nun ja, dass ist auch kein Wunder, da der Fachkräftemangel bis ganz nach oben geht. Als Unternehmer und Fachmann/Fachfrau denkt man erst an Optimierung, bevor man die Preise erhöht.</p>



<p><strong>Beweis:</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Die aktuelle Schätzung von bis zu 0,6 Prozentpunkten mehr im kommenden Jahr sei &#8222;absolut realistisch&#8220;. Dadurch werde dann im Schnitt ein Beitrag von fast 17 Prozent erreicht. &#8222;Das galt noch vor ein paar Jahren als eine völlig abstruse Größenordnung&#8220;, sagte Baas. Der Anstieg werde sich weiter fortsetzen: &#8222;Wir bewegen uns bis zum Ende des Jahrzehntes ungebremst auf einen Beitragssatz von 20 Prozent zu &#8211; wenn es keine Gegenmaßnahmen gibt.&#8220; RegionalHeute.de</p>
</blockquote>



<p><strong>Fakt 3:</strong></p>



<p>2024 wird die Pflegeversicherung wieder 1 Milliarde Euro Verlust machen und das nicht zum ersten Mal.</p>



<p>Quelle:</p>



<p><a href="https://www.focus.de/finanzen/versicherungen/pflegeversicherung/alle-wichtigen-fragen-und-antworten-pflegeversicherung-droht-die-pleite-so-koennte-die-reform-gelingen_id_259926888.html">https://www.focus.de/finanzen/versicherungen/pflegeversicherung/alle-wichtigen-fragen-und-antworten-pflegeversicherung-droht-die-pleite-so-koennte-die-reform-gelingen_id_259926888.html</a></p>



<p>Versuchen wir 1 und 1 gemeinsam zusammen zu zählen. Pflegeversicherung pleite, Krankenversorgung pleite, Arbeitslosenversicherung (Bürgergeld) pleite. 100 Milliarden Sondervermögen und mehr für nicht soziale Kosten und die berühmten Radwege in Peru.</p>



<p>Jetzt kommen immens steigende Kosten in allen Bereichen und zukünftig zu erwartende Steuereinnahmensenkungen zusammen. Mehr ausgeben und weniger Einnahmen passt nicht zusammen. Als Unternehmer und Arbeitnehmer weiß man das.</p>



<p>Somit muss der Zukunftsblick auf die Pflege eher verhalten aussehen. Es wird nicht mehr, besser oder umfangreicher, sondern weniger, schlanker und kostengünstiger werden müssen, wenn mit weniger Geld deutlich mehr Pflegebedürftige versorgt werden.</p>



<p><strong>Lösung:</strong></p>



<p>Sozial- und Quartiersräume müssen schnell und effizient aufgebaut und entwickelt werden. Darin enthalten sind Modelle der Nachbarschafts- und Familienhilfe. Alt bewährte Praktiken wie das Gemeindeschwestermodell brauchen eine flächendeckende Renaissance.</p>



<p>Neudeutsch &#8222;Community Health Nurse&#8220;. Noch leben ein paar echte Gemeindeschwestern, wir könnten sie fragen. Könnten halt&#8230;</p>



<p>Pflege muss deutlich effizienter, schlanker und korruptionsunanfälliger werden.</p>



<p>Auch Stambulante Konzepte helfen das System zu erneuern.</p>



<p>Ideen sind da, die intelligenten und innovativen Köpfe ebenfalls.</p>
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		<title>Insolvenzgeflüster -Die perfide Wallraffshow fürs Volk- Teil 15</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/insolvenzgefluester-die-perfide-wallraffshow-fuers-volk-teil-15/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2023 06:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Pflege-Denkfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#ambulantepflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflegepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[wallraff]]></category>
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					<description><![CDATA[Brot und Spiele Brot und Spiele, Skandale, Entsetzlichkeiten, letztendlich Einschaltquoten, darum geht es. Das Wallraffkonzept ist ohne Sinn und Verstand. Ohne eine ehrlichen Ansatz etwas besser machen zu wollen. Es ist eine Show, kein Ansatz für eine Besserung. Kein Finger in die Wunde legen. Wenn es ums Liebe Geld geht So wie der Sender ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Brot und Spiele</strong></p>



<p>Brot und Spiele, Skandale, Entsetzlichkeiten, letztendlich Einschaltquoten, darum geht es. </p>



<p>Das Wallraffkonzept ist ohne Sinn und Verstand. Ohne eine ehrlichen Ansatz etwas besser machen zu wollen. Es ist eine Show, kein Ansatz für eine Besserung. Kein Finger in die Wunde legen. </p>



<p><strong>Wenn es ums Liebe Geld geht</strong></p>



<p>So wie der Sender ein rein kommerzielles Unternehmen ist, welches Umsatz nur durch Einschaltquoten und damit Werbeplätze bekommt, so sind die Themen stets symptomatisch nie kausal. </p>



<p><strong>Die Story zählt allein</strong></p>



<p>Aber he, wehn juckt es&#8230; Wichtig ist, Geschichten von halb verhungerten und vollgeschissenen hilflosen Menschen zu hören und zu sehen. Sensation ist die Essenz, nicht die Fakten. Pflegefakten können so langweilig sein. Sich endlich fürchterlich aufregen können um von der eigenen Tristess seines Lebens abzulenken. </p>



<p>&#8211; <strong>Nicht mit mir!</strong></p>



<p>&#8211; Nicht mit den Pflegemitarbeitern!</p>



<p>&#8211; Nicht mit den Pflegebedürftigen!</p>



<p><strong>Ihnen lieber Herr Wallraff rufe ich zu: </strong></p>



<p><strong>Treiben Sie Ihr perfides Spiel mit der Politik, die so fürchterlich versagt, dass sie reformiert</strong> gehört.</p>



<p>Treiben Sie Ihr sensationsgeschwängertes Spiel mit den Menschen, die durch ihre Fehlpolitik, die Pflege in diese schwierige Lage gebracht haben.</p>



<p>Treiben Sie das Spiel mit den Krähen, denen Sie normalerweise kein Auge aushacken würden. Oder wie viele Ihrer Mitarbeiter wurden schon bei Politikern, Bundestagsabgeordneten oder Ministerien als Praktikanten eingeschleust, um Korruption, Fetternwirtschaft und Inkompetenz im ganz großen Stil nachzuweisen?</p>



<p>Da helfen auch Ihre inszenierten Fernsehinterviews mit Politikern zu dem Thema Pflege nichts. Siehe das Interview mit Herrn Lauterbach.</p>



<p><strong>Wenn keiner etwas tut, tue ich es</strong></p>



<p>Weil das alles oben aufgezählte nicht passiert, weil keiner Stopp sagt und weil keiner die ehrliche Antwort auf die Pflegekathastrophe hören will, lege ich halt den Finger in die Wunde, Tag um Tag, Monat um Monat, Jahr um Jahr. Die aufgedeckten Missstände will ich weder schön, noch klein reden, sie sind da. Ob als Einzelfall oder mehr und mehr verbreitet, dass könnte ich sagen, würde ich gefragt. Der Punkt ist, dass diese Enthüllungen nur dann einen nachhaltigen Sinn machen, wenn der politische Kausalzusammenhang deutlich gemacht wird. Das was wir sehen, ist die Konsequenz, nicht der Anfang, den wir wehren müssen.</p>



<p>Was hat das alles mit Insolvenzen und meinem Insolvenzgeflüster zu tun?</p>



<p>Alles, hat es damit zu tun. Beeinflusst es doch den Ruf von Pflege als attraktives Berufsbild weiterhin negativ, nachhaltig und zerstörerrich. </p>



<p>Hält es Menschen davon ab, sich vollstationäre Pflege zur Hilfe zu holen, wenn sie notwendig wäre. Alternativ droht nicht selten Gewalt,  Unterversorgung und Ehlend. Angst ist halt auch kein guter Ratgeber. Das haben wir aus den dunklen Jahren der Coronazeit und dem Umgang miteinander gelernt.</p>



<p>Die mangelnden Mitarbeiter sorgen mehr und mehr für Bettenreduzierungen und im weiteren Verlauf zu den kaum vermeidbaren Insolvenzen. Wer möchte schon in einem solchen Beruf tätig sein. Was die vielen guten Arbeitgeber versuchen aufzubauen, reißen  viele schlechte Politiker und Ministerialbeamte mit ihren RTL-Vollstreckern wieder ein.</p>



<p>An dieser Stelle wäre eine Regulierung hin zur Beleuchtung aller Seiten notwendig. Kausalitätsgeleitet und Konzeptgetragen. Bei der völlig gestörten Ideologiepolitik der Klimaneutralität, die auf Extremmodellen basiert, die wenige noch reicher macht und viele noch ärmer, da wäre ein tolles Wallraffthema zu finden.</p>



<p>Ihr David Thiele</p>
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		<item>
		<title>Insolvenzgeflüster -Springerpools: Mangelde Refinanzierung  verhindert bessere Arbeitsbedingungen- Teil 10</title>
		<link>https://www.sanaventure.de/insolvenzgefluester-mangelde-refinanzierung-von-springerpools-verhindert-bessere-arbeitsbedingungen-teil-9/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[david]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2023 05:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[ThieleBeratung Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#ambulantepflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Fluktuationsquote]]></category>
		<category><![CDATA[#Leadershipmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[#Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Springerpool]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir Glückspilze! Das PUEG klärt die Refinanzierung von Springerpools. Endlich! So die Theorie. So für die stationären Pflegeanbieter. Aber wo ist die Regelung für die ambulante Pflege? Kaum Springerpools in der ambulanten Pflege Kennt jemand Jemanden, der seinen Pool refinanziert bekommen hat oder auf einem guten Weg dahin ist? Solange ist das Gesetz ja nun [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir Glückspilze! </p>



<p>Das PUEG klärt die Refinanzierung von Springerpools. Endlich!</p>



<p>So die Theorie. So für die stationären Pflegeanbieter. Aber wo ist die Regelung für die ambulante Pflege?</p>



<p><strong>Kaum Springerpools in der ambulanten Pflege </strong></p>



<p>Kennt jemand Jemanden, der seinen Pool refinanziert bekommen hat oder auf einem guten Weg dahin ist? Solange ist das Gesetz ja nun doch noch nicht in Kraft. Egal welche Versorgungsform.</p>



<p>Jedoch egal wie lange das PUEG in Kraft ist, bei den Verhandlungsgebahren der Pflegekassen liegt massiver Wiederstand in der Luft. So wie es im Gesetz geschrieben steht, wird es wahrscheinkich nicht kommen. Genauso wenig  wie eine echte wirtschaftliche Refinanzierung von Pflegediensleistungen existiert. Obwohl der Gesetzgeber genau das geregelt hat.</p>



<p>Fakt ist, wir alle müssen diese Möglichkeit aktiv nutzen und vollumfänglich auszuschöpfen versuchen. Mit aller Macht, die uns zur Verfügung steht. </p>



<p><strong>Stets Einzelverhandlungen!</strong></p>



<p>Ambulant besteht nur die Möglichkeit, Einzelverhandlungen anzustreben und das Poolkonzept mit einzubringen.</p>



<p>Wäre da nicht ein weiteres klitzekleines Problem, das des Personalnotstandes in der Pflege. </p>



<p>Die mögliche Finanzierung ist die eine Seite, die Chance Mitarbeiter zu finden ist eine ganz andere Seite. </p>



<p>Deshalb nicht anzufangen, wäre ein Fehler.</p>



<p><strong>Springerpool oder Flexipool</strong></p>



<p>Unabhängig von Refinanzierungen gibt es Springer, damit meine ich flexible Mitarbeiter, schon lange. Vor allen in Krankenhäusern ist die Chance, die darin liegt, längst bekannt und wird mittlerweile aktiv eingesetzt. In der Langzeit- und ambulanten Pflege hat man sich da schwerer. Das liegt zum einen an den ohnehin niedrigen Gewinnmargen, aus denen der Pool ja finanziert werden muss,und zum anderen an dem mangelnden Leader- und Management-Knowhow, in diesem Bezug.</p>



<p>Um Springerpools zu kalkulieren und zu projizieren, braucht es prospektives Denken gepaart mit der Fähigkeit in Wahrscheinlichkeiten zu rechnen. </p>



<p><strong>Opportunitätskostenrechnung als Ansatz </strong></p>



<p>Die Opportunitätsrechnung ist dabei die wichtigste Klakulationsvariante, die zur Verfügung steht.</p>



<p>Denn wenn keine oder nur eine sehr ungenügende Refinanzierung zukünftig verhandelt worden ist, muss der restliche Bedarf an flexiblen Mitarbeitern anders finanziert werden. Das gelingt nur durch das finden von indirekten Kosten und deren nachweisliche Einsparung.</p>



<p>Sicherlich werden Sie jetzt denken, andere bekommen das ja schließlich auch hin.</p>



<p>Wirklich?</p>



<p><strong>Viele Springerpools sind sogenannte &#8222;Scheinpools&#8220;</strong></p>



<p>Wir müssen differenzieren zwischen Springerpools und den sogenannten Scheinpools. </p>



<p><strong>Scheinpools sind rechnerische Varianten von Arbeitszeitflexibilisierung ohne eine Aufstockung von Vollzeitäqvivalenten.</strong> Das geht nur in großen Einheiten, wie zum Beispiel Krankenhäuser oder bei echt großen Pflegedienstleistern. Pflegedienste jenseits der 500 Klienten und 60 Mitarbeiter.</p>



<p>Echte Springerpools schaffen Flexibilität/Elastizität durch <strong>zusätzliche</strong> Vollzeitäqvivalente.</p>



<p>Vertiefende Informationen lesen Sie in meinem bereits im April 2022 erschienen Blogbeitrag und Artikel in der Carekonkret dazu:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-einbetten wp-block-embed-einbetten"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Kurz erwähnen möchte ich dabei noch die Fluktuationsquote. Sie ist eine der wesentlichen Kennzahlen, wenn es um den Reifegrad einer Organisation geht. Das Ziel sollte es sein, eine möglichst niedrige Fluktuationsquote zu bekommen. Das ist stetig und kontinuierlich harte Arbeit. Arbeit am Organisationssystem, dem Führungsansatz und dem Menschenbild. </p>



<p>Mehr dazu in meinem Buch:</p>



<figure class="wp-block-embed is-provider-amazon-kindle wp-block-embed-amazon-kindle"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption">Controlling! &#8222;Mit Kennzahlen effizient steuern&#8220;</figcaption></figure>



<p><strong>Mitarbeiter stehen im Zentrum</strong></p>



<p>Bei der Planung von echten Springerpools geht mein Team und ich konsequent und von der Seite des Human-Resources vor. Jeder Springerpool mit Erfolg, beginnt mit Führungskräftetraining! </p>



<p>Denn egal wie Sie es sehen, die Schlacht zur Verhinderung von Insolvenzen wird einzig und allein im Bereich der Mitarbeiter geschlagen. Keine Bewerbungen, kein Springerpool. Kein Springerpool, hohe Ausfallquoten mit der Folge von Minderbelegungen, die zur Reduktion von Umsatz führen. Unfähige Führungskräfte, keine Bewerbungen und hohe Ausfallquoten, kein Springerpool.</p>



<p>Wir sehen uns zu diesem Thema auf der LUNA in Berlin vom 09.10.-11.10.2023?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-h-usliche-pflege wp-block-embed-h-usliche-pflege"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Leitkongress für die ambulante Pflege!</figcaption></figure>



<p>Ihr David Thiele</p>
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